Montag, 13. Februar 2012
Das RWE SmartHome Forum geht live
Montag, 5. Dezember 2011
Was wird aus diesem Blog
Dieses Blog ist nun ja schon von Weitem als sterbend zu erkennen. Beiträge von 2010 und 2011 auf einer Seite - und wir haben ja bereits Dezember.
Viele, die hierher kommen, interessieren sich vor allem für die Beiträge über ClickAndBuy und die zerbrochene Energiesparlampe.
Ursprünglich war dieser Blog ja mal dafür angedacht gewesen, über mein Leben als Student in selbst-ironischer Weise zu schreiben und mich ein wenig über das Weltgeschehen aufzuregen. Doch jetzt, wo ich ja schon länger kein Student mehr bin, finde ich weder die Zeit hier zu schreiben, noch hätte ich Lust darauf.
Ich trage mich deshalb mit dem Gedanken, das Blog zu löschen und die Domain zu verkaufen. Die existiert immerhin schon seit 3 Jahren und 7 Monaten und erhält extrem konstante 100 Besucher pro Tag, obwohl ich hier überhaupt nichts mehr mache. Wenn ich etwas schreibe, erscheint es trotzdem innerhalb von Minuten im Google Index und die Aktivität anderer Bots ist sehr hoch. Der Pagerank war mal 3, mittlerweile liegt er bei 1, aber naja, der hat als Indikator für gute Domains sowieso stark nachgelassen.
Was sagt ihr dazu? Soll dieses Blog hier einfach weiter verwaisen oder sollte man es endlich mal beenden? Ein Revival ist absolut unwahrscheinlich. Schreibt mal was dazu
.
Viele, die hierher kommen, interessieren sich vor allem für die Beiträge über ClickAndBuy und die zerbrochene Energiesparlampe.
Ursprünglich war dieser Blog ja mal dafür angedacht gewesen, über mein Leben als Student in selbst-ironischer Weise zu schreiben und mich ein wenig über das Weltgeschehen aufzuregen. Doch jetzt, wo ich ja schon länger kein Student mehr bin, finde ich weder die Zeit hier zu schreiben, noch hätte ich Lust darauf.
Ich trage mich deshalb mit dem Gedanken, das Blog zu löschen und die Domain zu verkaufen. Die existiert immerhin schon seit 3 Jahren und 7 Monaten und erhält extrem konstante 100 Besucher pro Tag, obwohl ich hier überhaupt nichts mehr mache. Wenn ich etwas schreibe, erscheint es trotzdem innerhalb von Minuten im Google Index und die Aktivität anderer Bots ist sehr hoch. Der Pagerank war mal 3, mittlerweile liegt er bei 1, aber naja, der hat als Indikator für gute Domains sowieso stark nachgelassen.
Was sagt ihr dazu? Soll dieses Blog hier einfach weiter verwaisen oder sollte man es endlich mal beenden? Ein Revival ist absolut unwahrscheinlich. Schreibt mal was dazu
Mittwoch, 28. September 2011
eBay Auktionen per Chrome erstellen zerstört CSS
Freitag, 15. April 2011
Lange nichts passiert
Mein letzter Beitrag ist nun fast zwei Monate her - was ist geschehen?
Nun, ganz einfach gesagt, ist einfach so viel passiert, dass ich keine Muße mehr finden konnte, um etwas zu schreiben. So habe ich am 28. Februar mein Studium abgeschlossen und bin nun Bachelor of Science (Informatik). Den Master hänge ich nicht an - ich wollte sofort in die Wirtschaft und Praxisjahre sammeln, anstatt noch weiter in der "Schule" zu vergammeln - es machte mir einfach keinerlei Spaß mehr, Theorie zu lernen. Rückblickend muss ich über mein Studium sagen, dass es mir für mein Arbeitsleben hauptsächlich ein gutes Verständnis der Abläufe gebracht hat (wie man Software gut plant, wie man am besten vorgeht, Pflichten- und Lastenhefte schreibt und natürlich auch einen guten Stil beim Programmieren wahrt, wie man im Team arbeitet etc.). All diese Erfahrungen wären ohne Studium ausgeblieben oder hätten anderweitig, vermutlich schwieriger erarbeitet werden müssen. Nun sind diese ganzen Sachen in Fleisch und Blut. Doch was nun Sachen angeht wie Physik, was ich erst im 3. Anlauf in einer mündlichen Prüfung bewältigte oder Elektrotechnik - wen interessiert das bei einem Informatiker? Automaten (und Schaltungen) habe ich wiederum ganz gut abgeschlossen - was für die Praxis wesentlich interessanter ist.
Nun, ich schweife ab. Jedenfalls ist das Studium vorerst beendet. Ich habe auch direkt Arbeit als Programmierer bei einer Firma in München gefunden, die sich hauptsächlich auf den Vertrieb von schwierig zu bekommenden und seltenen Mobiltelefonen, aber auch auf andere Technik spezialisiert hat. Meine Arbeit besteht derzeit hauptsächlich daraus, den Umzug von der alten Shopsoftware auf die neue, namens Magento (das ist in etwa wie ein Umzug von VW zu Bentley) zu bewerkstelligen, was auch gut gelingt. Magento ist nicht wie andere Software: installieren, einstellen, läuft - sondern man muss nach dem Installieren und Einstellen im Prinzip alles implementieren und selbst programmieren, was man so haben möchte und nicht im Standardumfang ist (das ist doch recht viel). Es geht also über das simple Klickibunti weit hinaus. Und so bin ich nun praktisch hauptberuflich PHP-Programmierer. Zu einem Serverumzug habe ich meinen Chef mittlerweile auch gebracht (und das tat den Ladezeiten sehr gut). Alles geht schön voran.
Vermutlich werde ich nun hin und wieder etwas aus dem Magento-Leben bloggen. Und wer weiß, was sonst noch so an interessantem Wissen abfällt.
Nun, ganz einfach gesagt, ist einfach so viel passiert, dass ich keine Muße mehr finden konnte, um etwas zu schreiben. So habe ich am 28. Februar mein Studium abgeschlossen und bin nun Bachelor of Science (Informatik). Den Master hänge ich nicht an - ich wollte sofort in die Wirtschaft und Praxisjahre sammeln, anstatt noch weiter in der "Schule" zu vergammeln - es machte mir einfach keinerlei Spaß mehr, Theorie zu lernen. Rückblickend muss ich über mein Studium sagen, dass es mir für mein Arbeitsleben hauptsächlich ein gutes Verständnis der Abläufe gebracht hat (wie man Software gut plant, wie man am besten vorgeht, Pflichten- und Lastenhefte schreibt und natürlich auch einen guten Stil beim Programmieren wahrt, wie man im Team arbeitet etc.). All diese Erfahrungen wären ohne Studium ausgeblieben oder hätten anderweitig, vermutlich schwieriger erarbeitet werden müssen. Nun sind diese ganzen Sachen in Fleisch und Blut. Doch was nun Sachen angeht wie Physik, was ich erst im 3. Anlauf in einer mündlichen Prüfung bewältigte oder Elektrotechnik - wen interessiert das bei einem Informatiker? Automaten (und Schaltungen) habe ich wiederum ganz gut abgeschlossen - was für die Praxis wesentlich interessanter ist.
Nun, ich schweife ab. Jedenfalls ist das Studium vorerst beendet. Ich habe auch direkt Arbeit als Programmierer bei einer Firma in München gefunden, die sich hauptsächlich auf den Vertrieb von schwierig zu bekommenden und seltenen Mobiltelefonen, aber auch auf andere Technik spezialisiert hat. Meine Arbeit besteht derzeit hauptsächlich daraus, den Umzug von der alten Shopsoftware auf die neue, namens Magento (das ist in etwa wie ein Umzug von VW zu Bentley) zu bewerkstelligen, was auch gut gelingt. Magento ist nicht wie andere Software: installieren, einstellen, läuft - sondern man muss nach dem Installieren und Einstellen im Prinzip alles implementieren und selbst programmieren, was man so haben möchte und nicht im Standardumfang ist (das ist doch recht viel). Es geht also über das simple Klickibunti weit hinaus. Und so bin ich nun praktisch hauptberuflich PHP-Programmierer. Zu einem Serverumzug habe ich meinen Chef mittlerweile auch gebracht (und das tat den Ladezeiten sehr gut). Alles geht schön voran.
Vermutlich werde ich nun hin und wieder etwas aus dem Magento-Leben bloggen. Und wer weiß, was sonst noch so an interessantem Wissen abfällt.
Sonntag, 13. Februar 2011
Oberschalen gibts nicht mehr, aber Handy Skins!
[Trigami-Review]
Mein neues Handy wurde zwar mittlerweile von einer Displayschutzfolie geschützt, doch das reichte mir nicht.
Irgendwie musste es doch gelingen, auch den Rest um das Display herum einigermaßen vor Kratzern und Abnutzung zu schützen.
Da kam mir der Produkttest von 123skins.de ganz recht. Diese Webseite verkauft neben Handy Skins, auch Laptop Skins und sogar welche für Spielekonsolen.
Das Aufbringen des Skins auf mein Desire Z war in 20 Minuten erledigt. Mein genutztes Werkzeug beschränkte sich auf einen Haarföhn und ein Mikrofasertuch (zum Andrücken). Vor allem bei Kanten und Rundungen kam etwas Föhnhitze zum Einsatz, dann ließ sich die Folie einfach und wellenfrei verkleben. Die Ausschnitte für Kamera etc. waren absolut passgenau.
Hier noch ein paar Bilder der Verschönerungsaktion, die zugleich mein Handy noch besser vor äußeren Einflüssen schützt
.



Irgendwie musste es doch gelingen, auch den Rest um das Display herum einigermaßen vor Kratzern und Abnutzung zu schützen.
Da kam mir der Produkttest von 123skins.de ganz recht. Diese Webseite verkauft neben Handy Skins, auch Laptop Skins und sogar welche für Spielekonsolen.
Das Aufbringen des Skins auf mein Desire Z war in 20 Minuten erledigt. Mein genutztes Werkzeug beschränkte sich auf einen Haarföhn und ein Mikrofasertuch (zum Andrücken). Vor allem bei Kanten und Rundungen kam etwas Föhnhitze zum Einsatz, dann ließ sich die Folie einfach und wellenfrei verkleben. Die Ausschnitte für Kamera etc. waren absolut passgenau.
Hier noch ein paar Bilder der Verschönerungsaktion, die zugleich mein Handy noch besser vor äußeren Einflüssen schützt
Montag, 31. Januar 2011
Welche Widgets habe ich auf meinem Homescreen?
Doch einige Programme haben sich nun als wirklich nützlich herauskristallisiert und die möchte ich mal mit kurzer Erklärung erwähnen.
Mit die ersten Programme, die es auf mein Handy schafften, sind Widgets für den Startbildschirm/Homescreen:
- Wifi Toggle Widget
- Brightness Toggle Widget, und
- Silent Toggle Widget
Mit nur einem Fingertippen lassen sich hiermit die wohl alltäglichsten Einstellungen ändern. Alle drei sind kostenlos und ohne Werbung. Sehen außerdem gut aus und funktionieren zuverlässig.
Damit ich unterwegs noch die Datendienste/3G abschalten kann, um Akku zu sparen, benötigte ich zudem noch das Programm APN Manager. Es bringt ein Widget für den Homescreen mit, mit dem man 3G mit einem Knopfdruck abschalten kann. Viele dieser Tools für Android sind sehr buggy (z.B. muss man bei manchen das Handy neustarten, damit man wieder Internet hat, oder die Internetverbindungseinstellungen sind plötzlich unwiderbringlich abhanden gekommen), aber dieses Widget ist bestbewertet, kostenlos, werbefrei und zudem hatte ich bisher keine Probleme damit.
Um einen guten Überblick über meine anstehenden Termine zu haben, installierte ich zudem das Widget Smooth Calendar. Kostenlos, werbefrei und sehr übersichtlich, zeigt es mir die nächsten drei anstehenden Termine an. Zudem lässt es sich bei Bedarf angenehm einfach konfigurieren. Es läuft bisher auch ohne Absturz.
Das SiMi Folder Widget half mir, Ordnung in einzelne App-Verknüpfungen zu bringen, indem ich sie in Ordner einkategorisieren konnte. So habe ich jetzt z.B. ein Widget Namens "Spiele" und einem Ordnersymbol auf dem Homescreen und mit einem Klick darauf öffnet sich eine horizontale Leiste, in der alle Spiele drin sind. Auch dieses Programm ist kostenlos und werbefrei.
Die letzten beiden Widgets, die ihren Weg auf meinen Homescreen fanden, sind Quick Battery, das mir sehr ansehnlich ein Batteriesymbol mit genauer prozentualer Akkufüllung anzeigt (der Balken in der Statusleiste oben ist mir zu ungenau und wir einfach mal plötzlich gelb oder rot ohne Vorwarnung) und Droid Stats. Letzteres zeigt mir an, wieviele Freiminuten, Frei-SMS und Frei-MB (für die Internetflat) ich noch habe. Beides ebenfalls wieder super zu konfigurieren, werbefrei und kostenlos. Was will man mehr.
Auf Programme, die keine Widgets sind, gehe ich beim nächsten Post ein.
Mittwoch, 19. Januar 2011
Neues Handy: HTC Desire Z - neuer Vertrag: O2 IP100 - endlich!
Zum neuen Vertrag mit Internetflat musste also auch ein passendes Handy her. Doch welches? Und mit welcher Subvention? Gerade beim Abschließen von Handyverträgen ist es häufig möglich, dass man eines subventioniert bekommt und man nur noch geringe (oder keine) einmalige Ausgaben für das Handy, dafür dann aber eine monatliche Grundgebühr hat. Doch alle vorgefertigten Angebote die ich so fand, machten unterm Strich ein Handy um 300 € teurer. Klar, da sind noch die Vertragsleistungen drin - aber es gibt einige Beispiele von Handys, die mit dem Vertrag sogar günstiger werden als im Laden, allen voran natürlich das aktuelle Beispiel des
Leider waren meine Ansprüche für das
Weiter im Text. Ich schaute mir neben Android-Handys auch ein paar mit Windows Phone 7 an. Doch die Tiles-Oberfläche überzeugte mich nicht. Ich will mein Handy einschalten und sofort meine anstehenden Termine sehen können, ohne großartig irgendwo rumzudrücken.
Nun Weihnachten war vorbei und das Ersparte kräftig aufgestockt. Ich kam also von meinem Wusch nach einem günstigen Handy mit günstiger Ausstattung ab und richtete mein Augenmerk auf eins, das - so sehr ich den Preis auch eigentlich noch zu hoch finde - mir mindestens zwei Jahre treue Dienste leisten wird. Ich landete somit, trotz meiner anders lautenden Ankündigung im letzten Post, beim HTC Desire Z für um die 450 €. Das ist natürlich kein Pappenstiel - schließlich wäre das
Ich werde in naher Zukunft mal drauf eingehen, was ich mittlerweile so auf meinem neuen Desire Z installiert habe, wie mir die Tastatur und das Handy generell so gefallen und was ich nun damit alles machen kann und werde. Ich melde mich
Mittwoch, 5. Januar 2011
Mal ein anspruchsvolles Echtzeit-Strategiespiel - online!
[Trigami-Review]
Vor einiger Zeit zeigte ich euch das Onlinespiel Shakes & Fidget. Mittelfristig witzig, aber irgendwann ist die Luft raus. Das Spiel ist einfach und einfach lustig, aber wenn man jetzt z.B. wie ich ein Level über 100 erreicht hat und einem die Gegner aber haushoch überlegen sind, verliert man die Lust.
War2 Glory – Das Echtzeit-Strategiespiel ist da ein ganz anderes Kaliber. Ein derart komplexes Browserspiel, welches einen immer wieder neu fordert und es sogar nötig macht, sich Strategien zu überlegen, habe ich vorher noch nicht gekannt. Grob gesagt ist War2 Glory ein Browsergame mit 2. Weltkrieg-Waffen. Ihr könnt über 40 verschiedene Kriegsmaschinerien verwenden, angefangen von der Infanterie bis hin zu Aufklärungsflugzeugen, Schlachtschiffen und Spezialeinheiten. Ja, richtig gelesen, in diesem Browserspiel geht es gleich zu Lande, im Wasser und in der Luft zur Sache.
Damit ihr euch beweisen und in der Gunst der anderen - genannt "Ansehen" - steigen könnt, müsst ihr Missionen erfüllen und Kämpfe bestreiten. Denn nur ein guter Kommandant kann es mit den menschlichen Gegnern und NPC-Städten aufnehmen und sie bezwingen. Dafür könnt ihr euch auch unfaire Vorteile verschaffen, z.B. verschiedene Kriegslisten anwenden, wodurch die Verteidigungsanlagen des Gegners geschwächt werden, eure Produktion hochgefahren wird oder ihr schneller Einheiten bauen könnt etc. Der Vielfalt sind kaum Grenzen gesetzt.
Anfangs seid ihr erstmal kleine, unbekannte Würmer. Und damit man euch nicht direkt platt macht, gibt es erstmal 1 Woche Anfängerschutz zum strategischen Aufbau, damit ihr eure Produktions- (Getreide, Öl, seltene Metalle, Stahl) und Militärbetriebe (Rathaus, Hauptquartier, Forschungs- und Handelszentren, Waffenwerke und -fabriken, Wohnhäuser, ...) in Ruhe ausbauen könnt. Auch bekommt ihr eine sogenannte "Massenmobilisierung" geschenkt, die es euch erlaubt, für eine Zeitlang 5 Gebäude gleichzeitig zu bauen oder aufzuwerten (statt normalerweise 2). Das gibt einem einen schönen Schnellstart. Außerdem hilft euch ein hervorragendes Tutorial, die doch recht komplexen Mechanismen gut zu durchschauen und zu bedienen. Ich empfehle ausdrücklich, das Tutorial zu machen. Einmal weggedrückt, lässt es sich nicht wieder aufrufen! Zumal ihr gleich noch Rohstoffe geschenkt bekommt, etc. wenn ihr die Tutorialaufgaben meistert
.
Nachdem euer Welpenschutz einmal abgelaufen ist, geht der Ernst des Spiels los. Ihr sorgt dafür, dass ihr genug Ressourcen produziert um fleißig Industrie und Militärgerät zu bauen und eure Armee zu ernähren. Und habt ihr dann genug Gold um euch einen glorreichen Offizier zu kaufen, kann dieser mit der Armee in ein Planquadrat um euch herum einfallen. Ihr könnt dieses dann einnehmen, plündern oder auch nur auskundschaften (das geht mit Aufklärungsflugzeugen und ohne Offizier). Eingenommene Felder geben dann Boni wie Schmuck (bringt euren Offizieren Boni), hilfreiche Erweiterungen oder Produktionsboni (z.B. 7% mehr Nahrungsproduktion).
Wie man das so von kostenlosen Browserspielen kennt, müssen auch deren Programmierer etwas essen. So gibt es auch hier ein Bezahlsystem - doch, und das ist sehr löblich, das Spiel ist auch ohne Geldeinsatz sehr gut spielbar. Ihr bekommt so z.B. täglich einen Glückwürfel geschenkt, mit dem ihr mit etwas Glück wirklich teure Gegenstände gewinnen könnt in einer Art Roulette (mit Gewinngarantie). Auch erhaltet ihr in Missionen häufig Diamanten (das Zahlungsmittel) als Belohnung, mit denen ihr euch weitere Boni und Gegenstände kaufen könnt. Und das ganz ohne Geldeinsatz - man muss nur kontinuierlich spielen. Will man das nicht - so kann man sich Diamanten kaufen. Ganz, wie man will
. Das steht im Gegensatz zu Shakes & Fidget, wo ohne Geldeinsatz (Kauf von Pilzen) das Spiel nur sehr eingeschränkt ist und ihr kaum welche kostenfrei bekommen könnt (1 pro Woche + Glücksfunde, mal 2 - 3 pro Woche - und ihr braucht wöchentlich eher ~5 - 25).
Dieses Spiel im vollen Umfang zu beschreiben ist nicht möglich, der Textrahmen würde dafür viel zu groß. Doch ich kann euch eins sagen. Wenn euch normale Browsergames zu langweilig waren, dann ist dieses kostenfreie Strategie-Browsergame euer Ding. Die Komplexität ist enorm und trotzdem sehr gut begreifbar. Der Aufbau der Menüs ist sehr logisch - langes Suchen: Fehlanzeige! Wer die Anno-Spiele geliebt hat und sich dort häufig für den kriegerischen Weg entschieden hat, der wird War2 Glory lieben. Und auch für die eher Friedfertigen ist etwas dabei: ihr könnt Bündnisse schließen und mit anderen Mitspielern handeln (90% schneller durch den Einsatz eines "Schalltransporters"
). So kann euch im Notfall ein Bündniskollege schützen.
Das Spiel klingt interessant? Hier registrieren
Vor einiger Zeit zeigte ich euch das Onlinespiel Shakes & Fidget. Mittelfristig witzig, aber irgendwann ist die Luft raus. Das Spiel ist einfach und einfach lustig, aber wenn man jetzt z.B. wie ich ein Level über 100 erreicht hat und einem die Gegner aber haushoch überlegen sind, verliert man die Lust.War2 Glory – Das Echtzeit-Strategiespiel ist da ein ganz anderes Kaliber. Ein derart komplexes Browserspiel, welches einen immer wieder neu fordert und es sogar nötig macht, sich Strategien zu überlegen, habe ich vorher noch nicht gekannt. Grob gesagt ist War2 Glory ein Browsergame mit 2. Weltkrieg-Waffen. Ihr könnt über 40 verschiedene Kriegsmaschinerien verwenden, angefangen von der Infanterie bis hin zu Aufklärungsflugzeugen, Schlachtschiffen und Spezialeinheiten. Ja, richtig gelesen, in diesem Browserspiel geht es gleich zu Lande, im Wasser und in der Luft zur Sache.
Damit ihr euch beweisen und in der Gunst der anderen - genannt "Ansehen" - steigen könnt, müsst ihr Missionen erfüllen und Kämpfe bestreiten. Denn nur ein guter Kommandant kann es mit den menschlichen Gegnern und NPC-Städten aufnehmen und sie bezwingen. Dafür könnt ihr euch auch unfaire Vorteile verschaffen, z.B. verschiedene Kriegslisten anwenden, wodurch die Verteidigungsanlagen des Gegners geschwächt werden, eure Produktion hochgefahren wird oder ihr schneller Einheiten bauen könnt etc. Der Vielfalt sind kaum Grenzen gesetzt.
Anfangs seid ihr erstmal kleine, unbekannte Würmer. Und damit man euch nicht direkt platt macht, gibt es erstmal 1 Woche Anfängerschutz zum strategischen Aufbau, damit ihr eure Produktions- (Getreide, Öl, seltene Metalle, Stahl) und Militärbetriebe (Rathaus, Hauptquartier, Forschungs- und Handelszentren, Waffenwerke und -fabriken, Wohnhäuser, ...) in Ruhe ausbauen könnt. Auch bekommt ihr eine sogenannte "Massenmobilisierung" geschenkt, die es euch erlaubt, für eine Zeitlang 5 Gebäude gleichzeitig zu bauen oder aufzuwerten (statt normalerweise 2). Das gibt einem einen schönen Schnellstart. Außerdem hilft euch ein hervorragendes Tutorial, die doch recht komplexen Mechanismen gut zu durchschauen und zu bedienen. Ich empfehle ausdrücklich, das Tutorial zu machen. Einmal weggedrückt, lässt es sich nicht wieder aufrufen! Zumal ihr gleich noch Rohstoffe geschenkt bekommt, etc. wenn ihr die Tutorialaufgaben meistert
Nachdem euer Welpenschutz einmal abgelaufen ist, geht der Ernst des Spiels los. Ihr sorgt dafür, dass ihr genug Ressourcen produziert um fleißig Industrie und Militärgerät zu bauen und eure Armee zu ernähren. Und habt ihr dann genug Gold um euch einen glorreichen Offizier zu kaufen, kann dieser mit der Armee in ein Planquadrat um euch herum einfallen. Ihr könnt dieses dann einnehmen, plündern oder auch nur auskundschaften (das geht mit Aufklärungsflugzeugen und ohne Offizier). Eingenommene Felder geben dann Boni wie Schmuck (bringt euren Offizieren Boni), hilfreiche Erweiterungen oder Produktionsboni (z.B. 7% mehr Nahrungsproduktion).
Wie man das so von kostenlosen Browserspielen kennt, müssen auch deren Programmierer etwas essen. So gibt es auch hier ein Bezahlsystem - doch, und das ist sehr löblich, das Spiel ist auch ohne Geldeinsatz sehr gut spielbar. Ihr bekommt so z.B. täglich einen Glückwürfel geschenkt, mit dem ihr mit etwas Glück wirklich teure Gegenstände gewinnen könnt in einer Art Roulette (mit Gewinngarantie). Auch erhaltet ihr in Missionen häufig Diamanten (das Zahlungsmittel) als Belohnung, mit denen ihr euch weitere Boni und Gegenstände kaufen könnt. Und das ganz ohne Geldeinsatz - man muss nur kontinuierlich spielen. Will man das nicht - so kann man sich Diamanten kaufen. Ganz, wie man will
Dieses Spiel im vollen Umfang zu beschreiben ist nicht möglich, der Textrahmen würde dafür viel zu groß. Doch ich kann euch eins sagen. Wenn euch normale Browsergames zu langweilig waren, dann ist dieses kostenfreie Strategie-Browsergame euer Ding. Die Komplexität ist enorm und trotzdem sehr gut begreifbar. Der Aufbau der Menüs ist sehr logisch - langes Suchen: Fehlanzeige! Wer die Anno-Spiele geliebt hat und sich dort häufig für den kriegerischen Weg entschieden hat, der wird War2 Glory lieben. Und auch für die eher Friedfertigen ist etwas dabei: ihr könnt Bündnisse schließen und mit anderen Mitspielern handeln (90% schneller durch den Einsatz eines "Schalltransporters"
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Samstag, 18. Dezember 2010
Zu Besuch in der Eisdisco in der Eissporthalle Chemnitz
Heute gings mit einer Handvoll Freunden in die Eissporthalle am Küchwald in Chemnitz. Dort fand heute die Triff Chemnitz Eisdisco statt.
Das Publikum war dementsprechend auch recht jung, kein Vergleich zu normalen Discos. Doch da man sich beim Eislaufen nicht so sehr in die Quere kommt, ist das ja nicht weiter tragisch.
Was tragisch war, waren die "Ordner" am Einlass. Vollkommene Desorganisation war kein Ausdruck. Drei Ordner wollten gleichzeitig etwas von mir und einer schrie mich sogar an! Sowas habe ich noch nie erlebt und werde ich mir definitiv nicht noch einmal anmaßen lassen. Während mir ein Ordner die Wasserflasche abnahm, da keine Getränke mitgenommen werden durften, sagte mir ein anderer Ordner, ich solle noch meinen Rucksack durchsuchen lassen. Kaum will ich mich zu ihm wenden, damit er das tun kann, werde ich hinter mir ermahnt ich solle mir erst einen Stempel geben lassen. Ich drehe mich also um und halte ihm meine Hand hin, er nimmt mich zur Seite, damit ich den Eingang nicht blockiere und dann - ich habe den Stempel noch nicht mal auf der Hand - werde ich von hinten angeschrien ich soll meinen Rucksack durchsuchen lassen. Drehe mich - der Stempel sitzt nun endlich - um und dann wird endlich die Tasche an einem Nebentisch kontrolliert. Übrigens auch noch schlampig, denn während der Untersuchung fiel mir ein, dass ich vom Geocaching noch ein Multitool (mit Messer + Säge) sowie ein Taschenmesser in meiner Tasche hatte. Ich wappnete mich schon mit einer Erklärung, als mir gesagt wurde ich solle die Tasche nehmen und weitergehen. Fail?
Zur Veranstaltung selbst ist nicht viel zu sagen: Eis, Musik aus den Stadionlautsprechern (schlechte Akustik), gut gemeinte Lichttechnik und - und das fiel nicht nur mir auf - grottige DJs. Keine Ahnung wer das war, aber es war kein Stil erkennbar, manche Übergänge hätte Traktor-DJ mit Auto-DJ-Funktion besser hinbekommen und das Mischen von Stilrichtungen lief einfach nur katastrophal. Zumindest war die Musikauswahl zwischen den Übergängen teils annehmbar.
Ich muss diese Eisdisco nicht nochmal haben.
Das Publikum war dementsprechend auch recht jung, kein Vergleich zu normalen Discos. Doch da man sich beim Eislaufen nicht so sehr in die Quere kommt, ist das ja nicht weiter tragisch.
Was tragisch war, waren die "Ordner" am Einlass. Vollkommene Desorganisation war kein Ausdruck. Drei Ordner wollten gleichzeitig etwas von mir und einer schrie mich sogar an! Sowas habe ich noch nie erlebt und werde ich mir definitiv nicht noch einmal anmaßen lassen. Während mir ein Ordner die Wasserflasche abnahm, da keine Getränke mitgenommen werden durften, sagte mir ein anderer Ordner, ich solle noch meinen Rucksack durchsuchen lassen. Kaum will ich mich zu ihm wenden, damit er das tun kann, werde ich hinter mir ermahnt ich solle mir erst einen Stempel geben lassen. Ich drehe mich also um und halte ihm meine Hand hin, er nimmt mich zur Seite, damit ich den Eingang nicht blockiere und dann - ich habe den Stempel noch nicht mal auf der Hand - werde ich von hinten angeschrien ich soll meinen Rucksack durchsuchen lassen. Drehe mich - der Stempel sitzt nun endlich - um und dann wird endlich die Tasche an einem Nebentisch kontrolliert. Übrigens auch noch schlampig, denn während der Untersuchung fiel mir ein, dass ich vom Geocaching noch ein Multitool (mit Messer + Säge) sowie ein Taschenmesser in meiner Tasche hatte. Ich wappnete mich schon mit einer Erklärung, als mir gesagt wurde ich solle die Tasche nehmen und weitergehen. Fail?
Zur Veranstaltung selbst ist nicht viel zu sagen: Eis, Musik aus den Stadionlautsprechern (schlechte Akustik), gut gemeinte Lichttechnik und - und das fiel nicht nur mir auf - grottige DJs. Keine Ahnung wer das war, aber es war kein Stil erkennbar, manche Übergänge hätte Traktor-DJ mit Auto-DJ-Funktion besser hinbekommen und das Mischen von Stilrichtungen lief einfach nur katastrophal. Zumindest war die Musikauswahl zwischen den Übergängen teils annehmbar.
Ich muss diese Eisdisco nicht nochmal haben.
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Ich brauche keinen Sport - ich kann im Schnee spielen!
Auf meinem Weg habe ich heute allein auf der Altendorfer Straße zwei Autos freigeschoben, wobei ein BMW ein parkendes Auto nur um Handbreite verfehlte. Da ging einfach nichts mit fahrerischem Können. Da war pures Schieben und Hoffen angesagt. Danach folgte noch eine Frau, welche sich auf einem spiegelglatten, abgesenkten Gulli festgefahren hatte. Das ging ins Kreuz. Dann durfte ich erstmal mein Auto freilegen, was Dank des lockeren Schnees schneller ging als erwartet. Auf dem Rückweg half ich dann noch einer weiteren Frau, die fast auf demselben Gulli stand wie die zuvor.
Jetzt sitz ich erstmal meine Rückenschmerzen aus. So von null auf hundert belastet dieses elendige Geschiebe das Kreuz doch ordentlich.
Was haben wir das eigentlich zu verdanken? Bei Fefe fand ich eine einleuchtende Theorie, warum wir denken, die letzten Winter seien härter und gefährlicher geworden: die Winterdienste wurden kaputtgespart. Dadurch kommen einem die Folgen von harten, aber normalen Wintern viel gravierender vor, weil auf den Straßen und Schienen plötzlich nichts mehr funktioniert. Besonders krass ist das hier in Chemnitz: man sieht nicht einmal mehr den Winterdienst. Die Autobahnen sind frei -endlich - Gratulation. Doch schon bei einer der größten und meistbefahrenen Straßen Chemnitz' - der Leipziger Straße - sieht man, dass hier etwas schiefläuft. Denn hier räumt nicht der Winterdienst, der frische Schnee wird einfach von dem vielen Verkehr zu Matsch zerfahren. Auch die Zwickauer Straße ist fast gänzlich ungeräumt. Ganze Straßen sind zeitweise nicht einfach nur staubehaftet sondern gänzlich unpassierbar - trotz ihrer unbestreitbaren Wichtigkeit für den städtischen Verkehr - z.B. die Dresdner Straße und die Annaberger Straße. Für einige dieser Straßen gibt es praktisch keine akzeptablen Alternativrouten. Umfahrungen enden in Dorfspringerei und letzten Endes steht man erneut vor unpassierbaren Straßen. Soll das in Zukunft so weitergehen?
Man sollte lieber das Geld aus vollkommen hirnlosen Aktionen abziehen und stattdessen in den derzeit grottigen Winterdienst stecken. Dann lässt sich vielleicht noch etwas retten.
Sonntag, 28. November 2010
Langsam juckt es - ich brauche eine mobile Internetflat :)
Seit mehreren Wochen schon suche ich gelegentlich danach: nach dem perfekten Tarif mit Internetflat. Reichen 50 MB für nebenher genutzte Dienste wie Twitter oder Musikerkennung? Oder würde schon ein Wetter-Widget für den Startbildschirm (Homescreen) diesen Freitraffic verbrauchen? Die nächste Stufe sind bei vielen Anbietern 200 MB-"Flats" (danach erfolgt eine brachiale Herunterstufung der Nutzungsgeschwindigkeit). Doch eigentlich - auch bei den 50 MB Tarifen wird nur die Geschwindigkeit gedrosselt und man zahlt nicht drauf. Bandbreitenschonende Dienste wie Twitter sollten doch da kaum spürbare Unterschiede in ihrer Nutzbarkeit aufweisen. Oder doch? Mir fehlen die Erfahrungswerte.Einiges habe ich mir schon angesehen. Base, weil die auch interessante Handys zu monatlichen Paketpreisen anbieten, die man auch als Student noch gut bezahlen kann (z.B. 20 € pro Monat) und man dann z.B. eben die 50MB-Internetflat und 50 Minuten in alle Handynetze hat (und ein relativ modernes Handy - aber natürlich nichts gehyptes von z.B. HTC).
Oder von Discoplus - da gibts zwar kein Handy, dafür aber eine 200 MB-Flat für sehr günstige 7,50 € pro Monat. Gespräche und SMS kosten 7,5 Ct. pro SMS bzw. Minute - im Gegensatz Base: 19 Ct./SMS oder Minute. Da ich, laut meinem Handy, monatlich etwa 40 Minuten telefoniere und 40 SMS schreibe, komme ich da monatlich auf zusätzlich: 6 €. Macht zusammen mit den 7,50 € der Internetflat 13,50 €. Nur ist da eben kein Handy dabei, mit dem ich die Internetdienste auch extensiv nutzen könnte.
Klar, eigentlich habe ich ein (extrem unbekanntes) Glofiish X800, doch mit seinen 32 MB RAM (Hauptschwachstelle, denn die Arbeitsgeschwindigkeit mit jeweils nur einer laufenden Software ist gut) kann man es nicht mit Multitasking verwenden. Ein Twitter-App für Windows Mobile nebenher laufen lassen? Niemals! Das ist dann wieder die Stelle, wo ich auf das Anfang Dezember erscheinende Base Lutea schiele. Ebenfalls eine asiatische Entwicklung (nix dagegen einzuwenden), ungehypt und mit 14 € pro Monat inkl. 200 MB-Flat günstig. Dazu noch eine 50-Min-in-alle-Handynetze-Option für 5 € und ich lande inklusive einem wirklich guten, flotten Handy bei 19 € pro Monat.
Deal or no Deal? Wer hat Erfahrungswerte, Tipps, Vorschläge? Meine Maximalbegrenzung für eine monatliche Zahlung wären 25 € und kein Cent mehr. Das Handy so zukunftsfähig wie möglich, der Tarif so günstig wie möglich, inklusive min. 50 MB-Internetflat und günstigen Verbindungspreisen oder -optionen. Ideen?
Donnerstag, 11. November 2010
Mein Wechsel von Firefox 3.7a5pre zu Firefox 4
Nun begab es sich, dass heute bei mir Flashvideos anfingen zu ruckeln, sofern sie eine gewisse Qualität aufwiesen. Ich ging nach einigen Tutorials im Internet vor, deaktivierte alle Plugins in Firefox, die ich nicht benötigte, deinstallierte Flash und installierte erst Shockwave und dann Flash und trotzdem änderte sich nichts. Ich entdeckte dann noch, dass die Hardwarebeschleunigung für Flash deaktiviert war, doch auch die Aktivierung brachte nur eine flüssigere Darstellung zwischen den Rucklern.
Firefox 4.0 schien mein Ausweg und es funktionierte auch. Ich deinstallierte Version 3.5, 3.7a5pre, behielt meine Einstellungen und Plugins (das bietet die Deinstallation jeweils an) und installiere Firefox 4. Das lief alles reibungslos. Und, was soll ich sagen, man kann sich sehr an die neue Optik gewöhnen. Firefox 4 nutzt den auf dem Bildschirm verfügbaren Platz wesentlich effizienter als die 3.5 und 3.7, die Leiste am unteren Bildschirmrand wird überflüssig und die Tabs wandern in die Titelleiste. Schon hübsch! Und ganz nebenbei behob es (vermutlich durch die vom Browser verwendete Hardwarebeschleunigung) das Ruckeln der Flashvideos.
Dann der erste Schock: das Plugin NoScript wurde beim Update nicht mit übernommen. Warum - keine Ahnung. Leider ging dadurch auch meine riesige Datenbank an erlaubten und gesperrten Webseiten verloren. Die muss ich nun neu aufbauen. Aber das erledigt sich ja einigermaßen nebenbei beim Surfen. Andere Plugins wie MeasureIt (Webseiten ausmessen), ColorPicker (Farben von Webelementen bestimmen) und Firebug wollten sich partout nicht automatisch updaten lassen. Doch nach einem manuellen Besuch auf den jeweiligen Webseiten der Plugins konnte ich alle Plugins updaten lassen. Bei Firebug funktioniert übrigens, für die die noch danach suchen, die Firebug Alphaversion 1.7 mit Firefox 4.0
Ich werde FF4 nun definitiv behalten. Dass die Schriften dünner dargestellt werden als vorher, daran muss ich mich noch gewöhnen. Doch irgendwie haben sie damit etwas filigranes und sind sehr gut lesbar.
Samstag, 6. November 2010
Im SAX bei den Ostblockschlampen
Wenn meine Eltern diesen Beitrag lesen, werden sie sich erstmal fragen: "Was, wie bitte, wo warst du?". Aber eigentlich ist alles halb so schlimm. Die Ostblockschlampen, das ist ein DJ-Duo aus Markus Lange und DJ Vanilla und das Duo kommt aus Warschau. Das wars eigentlich schon, daraus kann man sich nun die Namensbildung erklären
.
Das Ganze läuft dann unter dem Genre Electro/Trash und ist ein Mittelding zwischen Minimal, House und Hardstyle, mit überbetonten Bässen und teils heftigen Drifts in schrille Hochtöne. Doch erlaubt ist, was Spaß macht und genau so war es gestern auch im SAX in Chemnitz.
Meine Freunde und ich hoben uns unsere Kräfte bis 1 Uhr auf, denn erst dann sollten die Ostblockschlampen mit Auflegen beginnen (da kann man noch von Glück reden, in manchen Orten starten sie sogar erst 6 Uhr). Bis dahin hat der Haus-DJ der Menge schon ganz gut eingeheizt, die Mixes waren häufig wirklich gut und die Übergänge von sanft überblendender Natur. Cutten (augenblicklicher Wechsel zweier Titel) war die Ausnahme. Artikel "Im SAX bei den Ostblockschlampen" weiterlesen
Das Ganze läuft dann unter dem Genre Electro/Trash und ist ein Mittelding zwischen Minimal, House und Hardstyle, mit überbetonten Bässen und teils heftigen Drifts in schrille Hochtöne. Doch erlaubt ist, was Spaß macht und genau so war es gestern auch im SAX in Chemnitz.
Meine Freunde und ich hoben uns unsere Kräfte bis 1 Uhr auf, denn erst dann sollten die Ostblockschlampen mit Auflegen beginnen (da kann man noch von Glück reden, in manchen Orten starten sie sogar erst 6 Uhr). Bis dahin hat der Haus-DJ der Menge schon ganz gut eingeheizt, die Mixes waren häufig wirklich gut und die Übergänge von sanft überblendender Natur. Cutten (augenblicklicher Wechsel zweier Titel) war die Ausnahme. Artikel "Im SAX bei den Ostblockschlampen" weiterlesen
Freitag, 5. November 2010
Trend zur Selbstmedikamentierung nimmt zu, ist das gut?
Mir ist das vor Kurzem aufgefallen. Wer von uns geht eigentlich noch zum Arzt, wenn er irgendein kleines Wehwehchen hat? Schnupfen, Husten, da hat man ja meist schon irgendwas im Schrank stehen, das früher mal geholfen hat. Und solange man dann noch auf Arbeit oder in die Uni gehen kann, ist doch alles gut.Dass sowas auch nach hinten losgehen kann, das habe ich ja damals gemerkt. Der Auslöser war damals wahrscheinlich ein sogenanntes Pfeiffersches Drüsenfieber. Bei mir jedoch trat es als Husten (ohne Schnupfen) getarnt und mit praktisch keinem Fieber auf, doch der Hustenlöser half nichts. Dann noch ein zwei (schlappe) Gänge ins Fitnessstudio (schließlich hat man ja dafür bezahlt) und schon hat man eine verschleppte Krankheit, die den Herzrhythmus stört.
Wenn man also nicht gerade den Kopf unter dem Arm trägt - wie kann man dann sichergehen, dass man wirklich nur einen simplen Schnupfen hat? Vorausgesetzt natürlich, man möchte auch nicht zum Arzt gehen. Genau dafür habe ich neulich eine interessante Webseite namens gesundheitsberatung.de entdeckt. Wenn man z.b. Fragen zu einem eigenartigen Husten stellen möchte, dann macht man das in der entsprechenden Kategorie, mit den entsprechenden Ärzten, die darauf antworten. Oder wen hin und wieder mal ein paar Herzstolperer beunruhigen, der schreibt seine Bedenken in der Kategorie Herz und Kreislauf nieder. Die Antwort folgt häufig noch am gleichen Tag, sofern man in den Morgenstunden eine Frage gestellt hat. Ein bis drei Ärzte machen sich täglich an die Beantwortung der Fragen der Mitglieder und die "Mitgliedschaft" ist kostenlos.
Also: bevor man sich nächstes mal bei unklarer Selbstdiagnose den Hustenlöser einschmeißt, kann man ja vorher dort kurz seine Symptome schildern und gesagt bekommen, ob das in Ordnung ist oder ob man nicht doch besser zur genaueren Abklärung einen Facharzt aufsuchen sollte. Denn auch scheinbar harmlos verlaufende Sachen können schlimme Nachwirkungen haben.
Sonntag, 31. Oktober 2010
Existenzgründerseminar - Zeitverschwendung oder gute Erfahrung?
Wie es der Zufall wollte, wurde ich zu einem Existenzgründerseminar in Rochlitz eingeladen. Ich hatte nur 2 Tage, um mich zu entscheiden, ob ich gehe oder nicht. Und ich entschied mich dafür. Das ganze fand von Dienstag bis Donnerstag statt, startete immer 8 Uhr und endete planmäßig 16 Uhr. Da braucht man schon ein wenig Sitzfleisch - aber natürlich gibt es spätestens alle 90 Minuten eine Pause. Artikel "Existenzgründerseminar - Zeitverschwendung oder gute Erfahrung?" weiterlesen
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