Die Zeit ist reif, wir (meine Eltern und ich) brechen nun erstmal in den Urlaub auf. Es geht nach Italien an den Lago di Sabaudia nahe der gleichnamigen Stadt, ein ordentliches Stück unterhalb von Rom.
Ab jetzt warten etwa 15 Stunden für die 1400 km Autofahrt auf uns. Je nachdem, ob sich mal ein lauschiges Internetcafé findet, werde ich mich auch mal von dort melden.
Bis denne!
Freitag, 22. August 2008
2 Wochen Urlaub
Geschrieben von Sebastian Flemig
in Leben
um
17:35
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Tags für diesen Artikel: reisen
Dienstag, 19. August 2008
Blattläuse - der biologische Erstschlag
Egal wieviele Dutzend ich an einem Tag vernichtet habe und glaubte, die Pflanzen endlich davon befreit zu haben, sie kamen immer wieder. Doch nun reicht es mir mit gewellten Blättern und abfallenden Blüten (nur eine einzige Frucht hat es bis jetzt geschafft, durchzukommen, die anderen wurden abgeworfen
OK, eigentlich ist es kein Erstschlag, denn Spritzen mit Kartoffelbrühe und Spülmittel habe ich schon versucht, doch das haben meine Widersacher alles überlebt. Das Mittel von heute stammt nicht aus meiner heimischen Küche. Es handelt sich um Neemulgan, ein Öl aus den Samen des Niembaumes, geschmischt mit einem Emulgator für eine bessere Wasserlöslichkeit. Neem gilt als wunderwaffe gegen Blattläuse und andere Insekten, ist im ökologischen Landbau zugelassen, für Säugetiere und Nutzinsekten ungefährlich (es ist nicht mal reizend oder gesundheitsschädlich, wie die Chemiekeulen). Der Wirkstoff zersetzt sich am Sonnenlicht innerhalb von 24 Stunden, man kann dann also bedenkenlos auch die Früchte essen - was will man mehr?
Vielleicht einen besseren Geruch... denn das Zeug stinkt wirklich furchtbar. Eine Mischung aus Knoblauch, Luftballongummi und Karamell. Doch wenigstens verfliegt der Duft nach wenigen Minuten.
Nun, ich bin gespannt, ob es etwas bringt. Ich habe 5 ml auf 750 ml Wasser gegeben und die Pflanzen ordentlich eingesprüht und auch etwas damit gegossen. Man sagt, die Blattläuse wären nach 12 - 24 Stunden hinüber. Mal sehen
Ach, was im Hintergrund so gelb leuchtet ist bisher die einzige Frucht, die es geschafft hat, zu reifen. Allerdings handelt es sich bei ihr Ausnahmsweise nicht um eine Chili, sondern um eine "supersüße Paprika"
Nicht passiert? Von wegen!
Der letzte Eintrag ist schon ein wenig her, aber nicht etwa, weil es mir an Erlebtem mangelte, sondern weil ich am Abend zu geschafft war, um hier etwas zu verfassen.
Da war einmal der Freitag, an dem ich mit einer Freundin im Alleingang deren Wohnung malerte, dann der Samstag, an dem ich einer anderen Freundin half, aus dem 5. Obergeschoss auszuziehen und sich bei ihrem Freund einzuquartieren. Am Sonntag putzte und pflegte ich zusammen mit dem Freund dieser Freundin sein Auto etwa 5 Stunden lang und am Montag half ich der Freundin, der ich am Freitag beim Malern geholfen hatte, ihre Möbel aus dem 4. Obergeschoss in ihre neue (frisch gemalerte) Wohnung in einer anderen Stadt umziehen zu lassen. Am selben Tag fand dann schließlich bei einem anderen Freund die Erlösung in Form eines Grillabends statt, an dem ich kräftig zulangte.
Kurzum: ich hatte ein einigermaßen ausgefülltes Wochenende und habe einen nicht zu verachtenden Muskelkater.
Ein Gedanke schwirrt mir aber noch im Kopf: warum müssen Studenten und Azubis immer im 4., 5., 137. Stock wohnen?
Da war einmal der Freitag, an dem ich mit einer Freundin im Alleingang deren Wohnung malerte, dann der Samstag, an dem ich einer anderen Freundin half, aus dem 5. Obergeschoss auszuziehen und sich bei ihrem Freund einzuquartieren. Am Sonntag putzte und pflegte ich zusammen mit dem Freund dieser Freundin sein Auto etwa 5 Stunden lang und am Montag half ich der Freundin, der ich am Freitag beim Malern geholfen hatte, ihre Möbel aus dem 4. Obergeschoss in ihre neue (frisch gemalerte) Wohnung in einer anderen Stadt umziehen zu lassen. Am selben Tag fand dann schließlich bei einem anderen Freund die Erlösung in Form eines Grillabends statt, an dem ich kräftig zulangte.
Kurzum: ich hatte ein einigermaßen ausgefülltes Wochenende und habe einen nicht zu verachtenden Muskelkater.
Ein Gedanke schwirrt mir aber noch im Kopf: warum müssen Studenten und Azubis immer im 4., 5., 137. Stock wohnen?
Montag, 11. August 2008
Back to the boots!
Ok, ich habe in der Überschrift ein wenig übertrieben... selbstverständlich bin ich nicht mit Stiefeln joggen gegangen, aber es reimte sich gerade so schön
.
Heute war ich nach einer längeren Pause von knapp über 2 Wochen endlich mal wieder draußen - und es war herrlich. Warum vergesse ich diesen Moment nur manchmal und lasse die Faulheit siegen? Klar, ich könnte jetzt 15 Gründe nennen, warum ich nicht joggen gegangen bin, aber es gibt immer irgendwo ein Zeitfenster, in dem man sich mal die Laufschuhe und leichte Kleidung anzieht und lossportelt.
Heute habe ich zudem mal ein Geburtstagsgeschenk von zwei Freunden ausprobiert, zwei Aerobicgewichte mit je 0,5 kg. Klingt nicht viel, aber ist ideal, um sie beim Joggen an den Händen zu haben. Danach habe ich dann ein paar normale Hanteltrainings damit gemacht (vorher gegoogled
) - nach 5 Sätzen mit je 15 Wiederholungen und das ganze mit 2 verschiedenen Übungen war ich ganz schön geschlaucht... da muss auch was gemacht werden
.
Heute war ich nach einer längeren Pause von knapp über 2 Wochen endlich mal wieder draußen - und es war herrlich. Warum vergesse ich diesen Moment nur manchmal und lasse die Faulheit siegen? Klar, ich könnte jetzt 15 Gründe nennen, warum ich nicht joggen gegangen bin, aber es gibt immer irgendwo ein Zeitfenster, in dem man sich mal die Laufschuhe und leichte Kleidung anzieht und lossportelt.
Heute habe ich zudem mal ein Geburtstagsgeschenk von zwei Freunden ausprobiert, zwei Aerobicgewichte mit je 0,5 kg. Klingt nicht viel, aber ist ideal, um sie beim Joggen an den Händen zu haben. Danach habe ich dann ein paar normale Hanteltrainings damit gemacht (vorher gegoogled
Sonntag, 10. August 2008
Realisieren wir den Fehler nicht?
Als ich eben beim Zappen ein Stück der ZDF-Berichterstattung über die Olympischen Spiele mitbekommen habe, wurden zwei Syncronspringerinnen interviewt, die laut ihrer eigenen Aussage ihre Bronze-Medaille noch gar nicht "realisiert" hätten.
Wie jetzt - haben die die Medaille nun schon, oder nicht? Denn wenn die Medaille noch gar nicht realisiert wurde, dann haben sie die noch nicht erreicht. Was soll also die ganze Aufregung über Bronze für Deutschland?
Es könnte natürlich sein, dass die Springerinnen aus Unwissenheit das Wort "realisieren" als Synonym für "verinnerlichen" oder "bemerken" verwenden wollten - im Englischen heißt "to realize" doch auch "bemerken". Was aber viele vergessen: englische Wörter kann man nicht immer einfach so ins Deutsche transportieren. "Realisieren" bedeutet im Deutschen schon lange (und noch immer) lediglich "verwirklichen", "durchführen" usw. Den "false friend" aus dem Englischen hat man erst vor kurzem in die Umgangssprache gepresst.
Wie jetzt - haben die die Medaille nun schon, oder nicht? Denn wenn die Medaille noch gar nicht realisiert wurde, dann haben sie die noch nicht erreicht. Was soll also die ganze Aufregung über Bronze für Deutschland?
Es könnte natürlich sein, dass die Springerinnen aus Unwissenheit das Wort "realisieren" als Synonym für "verinnerlichen" oder "bemerken" verwenden wollten - im Englischen heißt "to realize" doch auch "bemerken". Was aber viele vergessen: englische Wörter kann man nicht immer einfach so ins Deutsche transportieren. "Realisieren" bedeutet im Deutschen schon lange (und noch immer) lediglich "verwirklichen", "durchführen" usw. Den "false friend" aus dem Englischen hat man erst vor kurzem in die Umgangssprache gepresst.
Samstag, 9. August 2008
Meine kleine Chilifarm
Hoffentlich werden deren Früchte genauso schön würzig wie die Brösel aus dem Wagnertütchen.
Die Polizei, Hüter der Straßenverkehrsordnung
Immer wieder fällt mir auf, dass die Fahrer von Polizeiwagen auch ohne Blaulicht des öfteren am Bleifuß leiden. Diese furchtbare Versehrung veranlasst den gepeinigten Wagenführer dazu, schneller zu fahren als (die Polizei) erlaubt. 65 in der Stadt, da zuckt schon mancher mit dem Blitzauslöser, doch für die Herren in Grün macht man da wohl Ausnahmen.
Heute nahm ich einen Freund mit, erzählte ihm von meinem Leid und dass Polizeiautos nahezu immer zu schnell fuhren, doch das Exemplar vor uns schien es nicht eilig zu haben. Der Bus (in manchen Kreisen liebevoll Sixpack genannt) fuhr strikt seine 50, als hätte man die Nadel an der Zahl festgeklebt. Doch dann: der Bus bremst ganz sanft, was will er nur? Fast 23 Uhr, will man uns etwa kontrollieren? Ah, weit gefehlt. Der Gute wollte nur abbiegen - natürlich ohne zu blinken - denn das schickt sich heute ja bei Otto Normalbürger auch nicht mehr, folglich darf sich die Polizei das auch leisten.
Sollten die "Hüter des Gesetzes" nicht eigentlich eine gewisse Vorbildwirkung ausstrahlen, auch wenn es den Beamten im Wagen vielleicht auf die Nerven geht, mit gestrichenen 50 durch die Stadt zu zuckeln und ständig umständlich den Blinkerhebel bedienen zu müssen? Denn wenn sich schon die Polizei nicht an die Vorschriften hält, wer sollte es dann tun? Denn gerade das "Nicht-blinken" halte ich für eine zu unterbindende Unsitte, die leider immer mehr an Popularität gewinnt.
Heute nahm ich einen Freund mit, erzählte ihm von meinem Leid und dass Polizeiautos nahezu immer zu schnell fuhren, doch das Exemplar vor uns schien es nicht eilig zu haben. Der Bus (in manchen Kreisen liebevoll Sixpack genannt) fuhr strikt seine 50, als hätte man die Nadel an der Zahl festgeklebt. Doch dann: der Bus bremst ganz sanft, was will er nur? Fast 23 Uhr, will man uns etwa kontrollieren? Ah, weit gefehlt. Der Gute wollte nur abbiegen - natürlich ohne zu blinken - denn das schickt sich heute ja bei Otto Normalbürger auch nicht mehr, folglich darf sich die Polizei das auch leisten.
Sollten die "Hüter des Gesetzes" nicht eigentlich eine gewisse Vorbildwirkung ausstrahlen, auch wenn es den Beamten im Wagen vielleicht auf die Nerven geht, mit gestrichenen 50 durch die Stadt zu zuckeln und ständig umständlich den Blinkerhebel bedienen zu müssen? Denn wenn sich schon die Polizei nicht an die Vorschriften hält, wer sollte es dann tun? Denn gerade das "Nicht-blinken" halte ich für eine zu unterbindende Unsitte, die leider immer mehr an Popularität gewinnt.
Montag, 4. August 2008
Und da sag noch einer, Werbeanrufe seien lästig
Vor nicht mal 5 Minuten erhielt ich einen Anruf eines Callcenters der Firma Talkline. Ein enthusiastisches Stimmchen einer schätzungsweise 20-jährigen Telefonistin teilte mir als Grund ihres Anrufs mit, dass ich vor "einiger Zeit" (also nie Blitzschnell wechselte ich vom sachlichen Telefonat auf Honigsäuselei und schwärmte ihr etwas von meinem neuen iPhone vor, welches ich mir (natürlich nicht) vor 2 Wochen gekauft habe. Am anderen Ende der Leitung war leise, aber absolut klar verständlich ein "Ach Mensch..." mit anschließendem Seufzer zu hören, das so herzzerreißend war, da tat sie mir beinahe leid.
Noch nie habe ich einen so liebenswürdigen Werbeanruf bekommen. Wie sagt man bei einem einigermaßen bekannten Onlineauktionshaus so oft? Gerne wieder!
Sonntag, 3. August 2008
Nachruf auf eine Katze
Heute war eigentlich ein schöner Tag. Bei Freunden kochen, bei einer milden Nacht draußen vor einem Feuer im Ofen sitzen und zum Abschluss eine Runde Poker zu 8. spielen. Doch auf der Rückfahrt mit einem Freund passierte es dann: ich überfuhr eine Katze.
Das, was vielen Millionen Leuten und Dutzenden von Jahren nicht passiert, ein Tier, ein Lebewesen, zu überfahren und damit um sein Leben zu bringen, muss ausgerechnet mir widerfahren.
Eine Möglichkeit zum Ausweichen oder Bremsen bestand leider nicht. Auf einer holperigen Straße entlangfahrend, war von links im Licht des Scheinwerferkegels für den Bruchteil einer Sekunde ein weißer Kneuel sichtbar, der mich im ersten Moment an eine vom Wind getriebene weiße Plastiktüte erinnerte, dann rumpelte es schon. Die Katze war außergewöhnlich schnell in ihr Verderben gerannt.
Deshalb dieser Nachruf auf jene Katze. Ich bedauere es zutiefst, keine Möglichkeit der Abwendung gehabt zu haben und ich spreche auch der Familie, der diese Katze möglicherweise angehörte, mein Beileid und meine Entschuldigung aus. Ich weiß, dass das das geliebte Haustier nicht wieder lebendig machen wird, und auch ist es unwahrscheinlich, dass ebendiese Familie diesen Nachruf liest, trotzdem sollte er hier stehen.
Das, was vielen Millionen Leuten und Dutzenden von Jahren nicht passiert, ein Tier, ein Lebewesen, zu überfahren und damit um sein Leben zu bringen, muss ausgerechnet mir widerfahren.
Eine Möglichkeit zum Ausweichen oder Bremsen bestand leider nicht. Auf einer holperigen Straße entlangfahrend, war von links im Licht des Scheinwerferkegels für den Bruchteil einer Sekunde ein weißer Kneuel sichtbar, der mich im ersten Moment an eine vom Wind getriebene weiße Plastiktüte erinnerte, dann rumpelte es schon. Die Katze war außergewöhnlich schnell in ihr Verderben gerannt.
Deshalb dieser Nachruf auf jene Katze. Ich bedauere es zutiefst, keine Möglichkeit der Abwendung gehabt zu haben und ich spreche auch der Familie, der diese Katze möglicherweise angehörte, mein Beileid und meine Entschuldigung aus. Ich weiß, dass das das geliebte Haustier nicht wieder lebendig machen wird, und auch ist es unwahrscheinlich, dass ebendiese Familie diesen Nachruf liest, trotzdem sollte er hier stehen.
Freitag, 1. August 2008
Jetzt hervorragende Negativrabatte bei Amazon!
Da wird doch wortwörtlich geworben
Zögern Sie nicht und profitieren Sie von bis zu -60% reduzierten Preisen!
Und wie ich da zögere! Denn eine Reduzierung des Preises um -60% ist eine verkappte Preissteigerung um 60%. Ganz schön gewieft, die Kollegen. Oder sollte das nur ein Fehler eines unwissenden Newsletter-Autors (Azubi?) sein?
Welcher Filmheld bist du?
Angeregt durch einen zufällig gefundenen Beitrag auf Frettchens Welt habe ich mich auch mal am "Which film hero are you?"-Quiz beteiligt. Und ich wage mich kaum, das Ergebnis zu präsentieren. Meine Freunde werden es schon erahnen... Hier das Ergebnis:
Which film hero are you?
Which film hero are you?
Bald keine GEZ-Gebühren mehr für PCs
Herrlich, wenn sich endlich mal jemand traut, sich gegen Willkür aufzulehnen. Hat nicht jeder schonmal überlegt, ob es wirklich rechtmäßig ist, pauschal für jeden PC, den man besitzt, Rundfunkgebühren an die GEZ entrichten zu müssen?
Nun hat ein Anwalt vorm Verwaltungsgericht Koblenz die Pauschalgebühren für PCs mit Internetanschluss geklagt und Recht bekommen. Man erklärt es als verfassungswidrig, dass von der GEZ monatlich 5,52 € allein für den Besitz eines PCs mit Internetzugang (und somit auch Zugang z.B. zu Internetradios) zu verlangen.
Der Anwalt benötigt seinen PC mit DSL lediglich für die Recherche im Internet und nicht, um damit Radio zu hören. Das Gericht definierte damit, dass GEZ-Gebühren nur für Empfangsgeräte angebracht seien, die explizit zu diesem Zweck geschaffen worden sind - und da gehören Computer nicht hinein, denn sie verfolgen viel vielfältigere Zwecke. Das Gericht sah somit das Grundrecht auf Informationsfreiheit eingeschränkt.
Die Berufung wurde zugelassen, nun ist interessant, ob die GEZ sich wehren wird oder ob sich bald für Büros (und Studenten
) eine Gebührenentlastung erreichen lässt.
Den Pressetext findet man hier.
Nun hat ein Anwalt vorm Verwaltungsgericht Koblenz die Pauschalgebühren für PCs mit Internetanschluss geklagt und Recht bekommen. Man erklärt es als verfassungswidrig, dass von der GEZ monatlich 5,52 € allein für den Besitz eines PCs mit Internetzugang (und somit auch Zugang z.B. zu Internetradios) zu verlangen.
Der Anwalt benötigt seinen PC mit DSL lediglich für die Recherche im Internet und nicht, um damit Radio zu hören. Das Gericht definierte damit, dass GEZ-Gebühren nur für Empfangsgeräte angebracht seien, die explizit zu diesem Zweck geschaffen worden sind - und da gehören Computer nicht hinein, denn sie verfolgen viel vielfältigere Zwecke. Das Gericht sah somit das Grundrecht auf Informationsfreiheit eingeschränkt.
Die Berufung wurde zugelassen, nun ist interessant, ob die GEZ sich wehren wird oder ob sich bald für Büros (und Studenten
Den Pressetext findet man hier.
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