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    <title>Sebastians Blog - Besuchermagnet - Leben</title>
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    <description>Bunt gemischt: Programmierung, Erfahrungen, Internet</description>
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<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:36:15 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Sebastians Blog - Besuchermagnet - Leben - Bunt gemischt: Programmierung, Erfahrungen, Internet</title>
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    <title>Lange nichts passiert</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/363-Lange-nichts-passiert.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;strong&gt;Mein letzter Beitrag ist nun fast zwei Monate her - was ist geschehen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nun, ganz einfach gesagt, ist einfach so viel passiert, dass ich keine Muße mehr finden konnte, um etwas zu schreiben. So habe ich am 28. Februar mein Studium abgeschlossen und bin nun Bachelor of Science (Informatik). Den Master hänge ich nicht an - ich wollte sofort in die Wirtschaft und Praxisjahre sammeln, anstatt noch weiter in der &quot;Schule&quot; zu vergammeln - es machte mir einfach keinerlei Spaß mehr, Theorie zu lernen. Rückblickend muss ich über mein Studium sagen, dass es mir für mein Arbeitsleben hauptsächlich ein gutes Verständnis der Abläufe gebracht hat (wie man Software gut plant, wie man am besten vorgeht, Pflichten- und Lastenhefte schreibt und natürlich auch einen guten Stil beim Programmieren wahrt, wie man im Team arbeitet etc.). All diese Erfahrungen wären ohne Studium ausgeblieben oder hätten anderweitig, vermutlich schwieriger erarbeitet werden müssen. Nun sind diese ganzen Sachen in Fleisch und Blut. Doch was nun Sachen angeht wie Physik, was ich erst im 3. Anlauf in einer mündlichen Prüfung bewältigte oder Elektrotechnik - wen interessiert das bei einem Informatiker? Automaten (und Schaltungen) habe ich wiederum ganz gut abgeschlossen - was für die Praxis wesentlich interessanter ist.&lt;br /&gt;
Nun, ich schweife ab. Jedenfalls ist das Studium vorerst beendet. Ich habe auch direkt Arbeit als Programmierer bei einer Firma in München gefunden, die sich hauptsächlich auf den Vertrieb von schwierig zu bekommenden und seltenen Mobiltelefonen, aber auch auf andere Technik spezialisiert hat. Meine Arbeit besteht derzeit hauptsächlich daraus, den Umzug von der alten Shopsoftware auf die neue, namens Magento (das ist in etwa wie ein Umzug von VW zu Bentley) zu bewerkstelligen, was auch gut gelingt. Magento ist nicht wie andere Software: installieren, einstellen, läuft - sondern man muss nach dem Installieren und Einstellen im Prinzip alles implementieren und selbst programmieren, was man so haben möchte und nicht im Standardumfang ist (das ist doch recht viel). Es geht also über das simple Klickibunti weit hinaus. Und so bin ich nun praktisch hauptberuflich PHP-Programmierer. Zu einem Serverumzug habe ich meinen Chef mittlerweile auch gebracht (und das tat den Ladezeiten &lt;em&gt;sehr&lt;/em&gt; gut). Alles geht schön voran.&lt;br /&gt;
Vermutlich werde ich nun hin und wieder etwas aus dem Magento-Leben bloggen. Und wer weiß, was sonst noch so an interessantem Wissen abfällt.  
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    <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 18:36:15 +0200</pubDate>
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    <title>Oberschalen gibts nicht mehr, aber Handy Skins!</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/362-Oberschalen-gibts-nicht-mehr,-aber-Handy-Skins!.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    [&lt;a href=&quot;http://www.trigami.com/?blog=http://www.besuchermag.net&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trigami-Review&lt;/a&gt;]&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://s.trigami.com/426066s.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.123skins.de&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:233 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/123skins.serendipityThumb.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mein neues Handy wurde zwar mittlerweile von einer Displayschutzfolie geschützt, doch das reichte mir nicht.&lt;br /&gt;
Irgendwie musste es doch gelingen, auch den Rest um das Display herum einigermaßen vor Kratzern und Abnutzung zu schützen.&lt;br /&gt;
Da kam mir der Produkttest von &lt;a href=&quot;http://www.123skins.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;123skins.de&lt;/a&gt; ganz recht. Diese Webseite verkauft neben &lt;a href=&quot;http://www.123skins.de/static/handy-skins/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Handy Skins&lt;/a&gt;, auch &lt;a href=&quot;http://www.123skins.de/static/laptop-skins/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Laptop Skins&lt;/a&gt; und sogar welche für &lt;a href=&quot;http://www.123skins.de/static/game-console-skins/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Spielekonsolen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Das Aufbringen des Skins auf mein Desire Z war in 20 Minuten erledigt. Mein genutztes Werkzeug beschränkte sich auf einen Haarföhn und ein Mikrofasertuch (zum Andrücken). Vor allem bei Kanten und Rundungen kam etwas Föhnhitze zum Einsatz, dann ließ sich die Folie einfach und wellenfrei verkleben. Die Ausschnitte für Kamera etc. waren absolut passgenau.&lt;br /&gt;
Hier noch ein paar Bilder der Verschönerungsaktion, die zugleich mein Handy noch besser vor äußeren Einflüssen schützt &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&amp;#160;&lt;br /&gt;
&amp;#160;&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.123skins.de&#039; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:234 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;288&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/skin1.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;margin:3px&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.123skins.de&#039; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:235 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;326&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/skin2.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;margin:3px&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&#039;http://www.123skins.de&#039; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:236 --&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;296&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/skin3.serendipityThumb.jpg&quot; style=&quot;margin:3px&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/center&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 20:33:06 +0100</pubDate>
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    <title>Neues Handy: HTC Desire Z - neuer Vertrag: O2 IP100 - endlich!</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/360-Neues-Handy-HTC-Desire-Z-neuer-Vertrag-O2-IP100-endlich!.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:231 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;183&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/htc_desire_z.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;HTC Desire Z&quot; /&gt;Vor kurzem habe ich mich ja geäußert, dass ich überlege, mir einen &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/356-Langsam-juckt-es-ich-brauche-eine-mobile-Internetflat.html&quot;&gt;Internettarif fürs Handy&lt;/a&gt; zuzulegen. Doch schnell kam ich dahinter, dass mein Handy, ein sehr unbekanntes E-TEN Glofiish X800, zwar bisher für Terminplanung und ein paar Spiele ausgereicht hat, doch schon beim Öffnen einer mittelgroßen Webseite wie winfuture.de alle Viere von sich streckte. Über das geniale und mir bis vor 2 Wochen noch unbekannte Programm &lt;a href=&quot;http://thomas.lippert.it/v4/2010/omarket-der-wirkliche-windows-mobile-appstore/&quot;&gt;oMarket für Windows Mobile&lt;/a&gt; fand ich dann zwar noch die eine oder andere interessante Applikation für mein altes Handy, doch ärgerte es mich, hinter den heutigen Möglichkeiten so weit zurückzubleiben.&lt;br /&gt;
Zum neuen Vertrag mit Internetflat musste also auch ein passendes Handy her. Doch welches? Und mit welcher Subvention? Gerade beim Abschließen von Handyverträgen ist es häufig möglich, dass man eines subventioniert bekommt und man nur noch geringe (oder keine) einmalige Ausgaben für das Handy, dafür dann aber eine monatliche Grundgebühr hat. Doch alle vorgefertigten Angebote die ich so fand, machten unterm Strich ein Handy um 300  teurer. Klar, da sind noch die Vertragsleistungen drin - aber es gibt einige Beispiele von Handys, die mit dem Vertrag sogar günstiger werden als im Laden, allen voran natürlich das aktuelle Beispiel des &lt;img src=&quot;http://ad.zanox.com/ppv/?17381346C1365863903&quot; align=&quot;bottom&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ad.zanox.com/ppc/?17381346C1365863903T&amp;ULP=1407_474&quot;&gt;Base Lutea&lt;/a&gt; (basierend auf dem ZTE Blade), welches abzüglich der Vertragskosten dann nur noch 96  kostet.&lt;br /&gt;
Leider waren meine Ansprüche für das &lt;img src=&quot;http://ad.zanox.com/ppv/?17381346C1365863903&quot; align=&quot;bottom&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ad.zanox.com/ppc/?17381346C1365863903T&amp;ULP=1407_474&quot;&gt;Base Lutea&lt;/a&gt; zu hoch, denn ich wollte eine neuere Version des Android Betriebssystems (2.2 statt die Version 2.1, die auf dem Lutea läuft). Diese kleine Änderung der Versionsnummer bringt enorme Leistungszuwächse. Zudem sollte die Bildschirmanzeige so schön wie möglich sein - lange suchte ich deshalb nach Geräten mit AMOLED-Displays. Doch die ganzen &lt;a href=&quot;http://www.stereopoly.de/super-lcd-fuer-das-desire-und-das-nexus-one-htc-reagiert-auf-amoled-lieferschwierigkeiten/&quot;&gt;Lieferschwierigkeiten&lt;/a&gt; und das Problem mit &lt;a href=&quot;http://forum.ppcgeeks.com/samsung-galaxy-series/126819-super-amoled-screen.html&quot;&gt;ausgefranster kleiner Schrift&lt;/a&gt;, hielten mich davon ab. Auch wenn das Bild heller und brillianter aussehen soll.&lt;br /&gt;
Weiter im Text. Ich schaute mir neben Android-Handys auch ein paar mit Windows Phone 7 an. Doch die &lt;a href=&quot;http://www.netzwelt.de/news/83570-totgeburt-wunderkind-microsoft-windows-phone-7-kurztest.html&quot;&gt;Tiles-Oberfläche&lt;/a&gt; überzeugte mich nicht. Ich will mein Handy einschalten und sofort meine anstehenden Termine sehen können, ohne großartig irgendwo rumzudrücken.&lt;br /&gt;
Nun Weihnachten war vorbei und das Ersparte kräftig aufgestockt. Ich kam also von meinem Wusch nach einem günstigen Handy mit günstiger Ausstattung ab und richtete mein Augenmerk auf eins, das - so sehr ich den Preis auch eigentlich noch zu hoch finde - mir mindestens zwei Jahre treue Dienste leisten wird. Ich landete somit, trotz meiner anders lautenden Ankündigung im &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/356-Langsam-juckt-es-ich-brauche-eine-mobile-Internetflat.html&quot;&gt;letzten Post&lt;/a&gt;, beim HTC Desire Z für um die 450 . Das ist natürlich kein Pappenstiel - schließlich wäre das &lt;img src=&quot;http://ad.zanox.com/ppv/?17381346C1365863903&quot; align=&quot;bottom&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; hspace=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ad.zanox.com/ppc/?17381346C1365863903T&amp;ULP=1407_474&quot;&gt;Base Lutea&lt;/a&gt; da &lt;strong&gt;wesentlich&lt;/strong&gt; billiger gewesen. Doch der Vertrag fehlte ja noch und der sollte die Einmalkosten möglichst stark drücken. Lange Zeit schaute ich mir den T-Mobile Call &amp;amp; Surf S Friends an, mit 100 Minuten in alle Netze, 200 MB Flat, einer Weekendflat und lustigerweise &lt;a href=&quot;http://www.mydealz.de/15392/t-mobile-call-surf-mobil-s-friends-fuer-0e/&quot;&gt;dank 605  einmaliger Auszahlung komplett kostenlos&lt;/a&gt;. Doch ich wollte keinen Vertrag, der normalerweise 25  im Monat kostet und mir dann nicht einmal ein paar SMS mit ins Körbchen wirft. Ich landete dann schlussendlich beim &lt;a href=&quot;http://www.mydealz.de/15393/o2-ip-100-100-fuer-effektiv-270e/&quot;&gt;O2 IP100&lt;/a&gt; mit 100 Freiminuten und 100 Frei-SMS in alle Netze, 300 MB Internetflat und 200,16  einmaliger Auszahlung, bei einer monatlichen Grundgebühr von 20 . Die Auszahlung nahm ich mit in die Handybezahlung rein und zahlte dann für das HTC Desire Z nur noch rund 249  und von nun an 20  pro Monat für genau die Leistungen, die ich auch wirklich wollte. Zudem sind das 100 MB Internet-Datenvolumen mehr als die anderen Anbieter alle dazugeben - sprich 50% mehr!&lt;br /&gt;
Ich werde in naher Zukunft mal drauf eingehen, was ich mittlerweile so auf meinem neuen Desire Z installiert habe, wie mir die Tastatur und das Handy generell so gefallen und was ich nun damit alles machen kann und werde. Ich melde mich &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Blink.gif&quot; alt=&quot;;)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.  
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    <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 15:30:48 +0100</pubDate>
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    <category>internet</category>
<category>technik</category>

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    <title>Ich brauche keinen Sport - ich kann im Schnee spielen!</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/357-Ich-brauche-keinen-Sport-ich-kann-im-Schnee-spielen!.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/schneestrasse.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:226 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/schneestrasse.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;Hier parkt niemand mehr, der raus will&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was für ein Chaos. Bei euch hat es sicher auch ordentlich Schnee runtergehauen. Eigentlich wollte ich gerade nur die Straße runter und mein Auto freischaufeln - nicht für heute, für morgen. Damit ich morgen statt einer Stunde nur eine halbe brauche, um mein Auto von den Schneebergen und -wällen zu befreien.&lt;br /&gt;
Auf meinem Weg habe ich heute allein auf der Altendorfer Straße zwei Autos freigeschoben, wobei ein BMW ein parkendes Auto nur um Handbreite verfehlte. Da ging einfach nichts mit fahrerischem Können. Da war pures Schieben und Hoffen angesagt. Danach folgte noch eine Frau, welche sich auf einem spiegelglatten, abgesenkten Gulli festgefahren hatte. Das ging ins Kreuz. Dann durfte ich erstmal mein Auto freilegen, was Dank des lockeren Schnees schneller ging als erwartet. Auf dem Rückweg half ich dann noch einer weiteren Frau, die fast auf demselben Gulli stand wie die zuvor.&lt;br /&gt;
Jetzt sitz ich erstmal meine Rückenschmerzen aus. So von null auf hundert belastet dieses elendige Geschiebe das Kreuz doch ordentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was haben wir das eigentlich zu verdanken? Bei &lt;a href=&quot;http://blog.fefe.de/?ts=b3f8a84c&quot;&gt;Fefe&lt;/a&gt; fand ich eine einleuchtende Theorie, warum wir denken, die letzten Winter seien härter und gefährlicher geworden: &lt;a href=&quot;http://www.nachdenkseiten.de/?p=7694&quot;&gt;die Winterdienste wurden kaputtgespart&lt;/a&gt;. Dadurch kommen einem die Folgen von harten, aber normalen Wintern viel gravierender vor, weil auf den Straßen und Schienen plötzlich nichts mehr funktioniert. Besonders krass ist das hier in Chemnitz: man &lt;u&gt;sieht&lt;/u&gt; nicht einmal mehr den Winterdienst. Die Autobahnen sind frei -endlich - Gratulation. Doch schon bei einer der größten und meistbefahrenen Straßen Chemnitz&#039; - der Leipziger Straße - sieht man, dass hier etwas schiefläuft. Denn hier räumt nicht der Winterdienst, der frische Schnee wird einfach von dem vielen Verkehr zu Matsch zerfahren. Auch die Zwickauer Straße ist fast gänzlich ungeräumt. Ganze Straßen sind zeitweise nicht einfach nur staubehaftet sondern gänzlich unpassierbar - trotz ihrer unbestreitbaren Wichtigkeit für den städtischen Verkehr - z.B. die Dresdner Straße und die Annaberger Straße. Für einige dieser Straßen gibt es praktisch keine akzeptablen Alternativrouten. Umfahrungen enden in Dorfspringerei und letzten Endes steht man erneut vor unpassierbaren Straßen. Soll das in Zukunft so weitergehen?&lt;br /&gt;
Man sollte lieber das Geld aus &lt;a href=&quot;http://www.leonard-goldmann.de/?p=2478&quot;&gt;vollkommen hirnlosen Aktionen&lt;/a&gt; abziehen und stattdessen in den derzeit grottigen Winterdienst stecken. Dann lässt sich vielleicht noch etwas retten.  
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    <pubDate>Thu, 16 Dec 2010 14:20:44 +0100</pubDate>
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    <title>Langsam juckt es - ich brauche eine mobile Internetflat :)</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/356-Langsam-juckt-es-ich-brauche-eine-mobile-Internetflat.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:225 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;281&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/sendemast.jpg&quot;  alt=&quot;Sendemast&quot; /&gt;Seit mehreren Wochen schon suche ich gelegentlich danach: nach dem perfekten Tarif mit Internetflat. Reichen 50 MB für nebenher genutzte Dienste wie Twitter oder Musikerkennung? Oder würde schon ein Wetter-Widget für den Startbildschirm (Homescreen) diesen Freitraffic verbrauchen? Die nächste Stufe sind bei vielen Anbietern 200 MB-&quot;Flats&quot; (danach erfolgt eine brachiale Herunterstufung der Nutzungsgeschwindigkeit). Doch eigentlich - auch bei den 50 MB Tarifen wird nur die Geschwindigkeit gedrosselt und man zahlt nicht drauf. Bandbreitenschonende Dienste wie Twitter sollten doch da kaum spürbare Unterschiede in ihrer Nutzbarkeit aufweisen. Oder doch? Mir fehlen die Erfahrungswerte.&lt;br /&gt;
Einiges habe ich mir schon angesehen. &lt;a href=&quot;http://www.base.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Base&lt;/a&gt;, weil die auch interessante Handys zu monatlichen Paketpreisen anbieten, die man auch als Student noch gut bezahlen kann (z.B. 20  pro Monat) und man dann z.B. eben die 50MB-Internetflat und 50 Minuten in alle Handynetze hat (und ein relativ modernes Handy - aber natürlich nichts gehyptes von z.B. HTC).&lt;br /&gt;
Oder von &lt;a href=&quot;http://www.discoplus.de&quot;&gt;Discoplus&lt;/a&gt; - da gibts zwar kein Handy, dafür aber eine 200 MB-Flat für sehr günstige 7,50  pro Monat. Gespräche und SMS kosten 7,5 Ct. pro SMS bzw. Minute - im Gegensatz Base: 19 Ct./SMS oder Minute. Da ich, laut meinem Handy, monatlich etwa 40 Minuten telefoniere und 40 SMS schreibe, komme ich da monatlich auf zusätzlich: 6 . Macht zusammen mit den 7,50  der Internetflat 13,50 . Nur ist da eben kein Handy dabei, mit dem ich die Internetdienste auch extensiv nutzen könnte.&lt;br /&gt;
Klar, eigentlich habe ich ein (extrem unbekanntes) Glofiish X800, doch mit seinen 32 MB RAM (Hauptschwachstelle, denn die Arbeitsgeschwindigkeit mit jeweils nur einer laufenden Software ist gut) kann man es nicht mit Multitasking verwenden. Ein Twitter-App für Windows Mobile nebenher laufen lassen? Niemals! Das ist dann wieder die Stelle, wo ich auf das Anfang Dezember erscheinende &lt;a href=&quot;http://blog.base.de/base-lutea/&quot;&gt;Base Lutea&lt;/a&gt; schiele. Ebenfalls eine asiatische Entwicklung (nix dagegen einzuwenden), ungehypt und mit 14  pro Monat inkl. 200 MB-Flat günstig. Dazu noch eine 50-Min-in-alle-Handynetze-Option für 5  und ich lande inklusive einem wirklich guten, flotten Handy bei 19  pro Monat.&lt;br /&gt;
Deal or no Deal? Wer hat Erfahrungswerte, Tipps, Vorschläge? Meine Maximalbegrenzung für eine monatliche Zahlung wären 25  und kein Cent mehr. Das Handy so zukunftsfähig wie möglich, der Tarif so günstig wie möglich, inklusive min. 50 MB-Internetflat und günstigen Verbindungspreisen oder -optionen. Ideen?  
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    <pubDate>Sun, 28 Nov 2010 18:16:13 +0100</pubDate>
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    <category>erfahrung</category>
<category>internet</category>
<category>technik</category>

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    <title>Existenzgründerseminar - Zeitverschwendung oder gute Erfahrung?</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/352-Existenzgruenderseminar-Zeitverschwendung-oder-gute-Erfahrung.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/existenzgruenderseminar.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:222 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/existenzgruenderseminar.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Existenzgründerseminar&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vor einer Woche am Freitag habe ich meine Bachelorarbeit abgegeben. Und da fragt man sich ja: sitze ich jetzt nur rum und bereite ein wenig die Verteidigung vor, oder mache ich vielleicht noch was sinnvolles zwischendrin?&lt;br /&gt;
Wie es der Zufall wollte, wurde ich zu einem Existenzgründerseminar in Rochlitz eingeladen. Ich hatte nur 2 Tage, um mich zu entscheiden, ob ich gehe oder nicht. Und ich entschied mich dafür. Das ganze fand von Dienstag bis Donnerstag statt, startete immer 8 Uhr und endete planmäßig 16 Uhr. Da braucht man schon ein wenig Sitzfleisch - aber natürlich gibt es spätestens alle 90 Minuten eine Pause. Ausgerichtet wurde das Seminar von der &lt;a href=&quot;http://www.lm-beratung.de/&quot;&gt;Unternehmensberatung Markus Lorenz&lt;/a&gt;. Herr Lorenz hat einige Seminarstunden auch selbst gehalten, z.B. über Gründungsplanung, Finanzierungsprogramme, Förderprogramme für Gründer, sowie persönliche und betriebliche Versicherungen. Allein das ist schon ein riesiger Batzen Informationen. Und da ich bisher mit der Arbeitswelt noch nicht so viel am Hut hatte, war davon vieles auch sehr neu und spannend für mich. Gerade, was es alles an Förderungen für Gründer gibt... genial.&lt;br /&gt;
Es gab aber auch noch viele andere Vortragende, so z.B. der äußerst sympathische &lt;a href=&quot;http://www.bley-service.de/index.php?page=michael-home&quot;&gt;Michael Bley&lt;/a&gt;, der uns ein wenig die Kostenrechnung und Kalkulation ans Herz legte. Und das ohne viel Fachchinesisch. Natürlich kann man in 135 Minuten da nicht extrem in die Tiefe gehen. Doch allein schon die Tipps, wie man Preise richtig zu berechnen hat, waren sehr augenöffnend.&lt;br /&gt;
Anschließend gab es noch Stunden in Marketing, Buchführung und Steuern und rechtliche Aspekte einer Gründung. Besonders Letzteres hätte gern länger sein können. &lt;a href=&quot;http://www.troll-sieber.de/sieber.htm&quot;&gt;Anwalt Ivo Sieber&lt;/a&gt;, brachte uns auf sehr unterhaltsame Weise ein wenig näher, um was es beim Vertragsrecht so geht, wie man Aufträge am besten vergibt und Angebote erstellt. Da hätte ich mir am liebsten mehr als 90 Minuten gewünscht, denn das war spannend. Er hatte auch so einige Anekdoten auf dem Kasten, die das ganze schön aufgelockert haben.&lt;br /&gt;
War das nun die Zeit wert? Immerhin musste ich, wohnhaft in Chemnitz, 6 Uhr aufstehen um pünktlich 8 Uhr in Rochlitz zu sein. Und zurück war ich auch erst 17 Uhr. Meiner Meinung nach hat es sich aber absolut gelohnt. Hier und da zog es sich vielleicht etwas (Buchhaltung &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Blink.gif&quot; alt=&quot;;)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;) - aber was sein muss, muss sein und auch hier waren die Einblicke für mich Neuland. Auch traf ich einige freundliche Teilnehmer und knüpfte neue Kontakte. Überhaupt war das Teilnehmerfeld bunt gemischt: Schuh- und Handyverkäufer, Gartenarbeiter, Messebauer, Marketingberater... da konnte man von allen was lernen und fast jeder konnte zu irgendeinem Thema auch noch einen persönlichen Tipp beisteuern.&lt;br /&gt;
Wenn ihr also mal die Gelegenheit und Zeit habt, macht es mit. Man wird auf keinen Fall dümmer dadurch &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. 
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    <pubDate>Sun, 31 Oct 2010 09:02:00 +0100</pubDate>
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    <title>Eine Ausbildung bei Rewe - Discounter war gestern!</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/351-Eine-Ausbildung-bei-Rewe-Discounter-war-gestern!.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    [&lt;a href=&quot;http://www.trigami.com/?blog=http://www.besuchermag.net&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trigami-Review&lt;/a&gt;]&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://s.trigami.com/358791s.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.rewe.de/ausbildung&#039; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:220 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;162&quot; height=&quot;51&quot; src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/rewe_logo.png&quot; alt=&quot;Rewe Logo&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Jeder kennt das: man findet das Kleingeld an der Kasse nicht so schnell und die genervte Kassierin durchbohrt einen mit Blicken. Zuvor suchte man noch einen leckeren Wein zum Geflügelbraten, doch fand sich nicht einmal jemand, der einem die Frage hätte beantworten können.&lt;br /&gt;
Wer sich über soetwas ärgert, den hat es schnell mal zu Rewe verschlagen. Allein durch die wesentlich höhere Anzahl an Mitarbeitern sind diese bei weitem stressfreier und dadurch überdurchschnittlich freundlich. Ein kleines Stück heile Welt inmitten der unbarmherzigen Konkurrenz.&lt;br /&gt;
Warum sollte man da nicht darüber nachdenken, selbst Teil des gut gelaunten Personals zu werden? Drei meiner Freunde haben den Schritt sogar schon gewagt. Zwar noch nicht in die Ausbildung, aber zur Kassiererin. Klingt vielleicht nicht aufregend, aber - das interessiert doch als Student mit am meisten &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Blink.gif&quot; alt=&quot;;)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; - die Bezahlung ist wesentlich besser als bei der Konkurrenz und das Arbeitsklima soll ebenfalls sehr gut sein. Das Team ist gut und auch die Chefs nutzen ihre Machtposition nicht aus.&lt;br /&gt;
Meine beste Freundin arbeitete vorher bei einem großen Einkaufsmarkt mit einem K im Logo - und flog praktisch sofort, als sie den ersten Fehltag wegen Krankheit nicht mehr länger hinauszögern konnte. Sowas wirst du bei Rewe nicht finden. &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.rewe.de/ausbildung&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:221 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;225&quot; height=&quot;300&quot; src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/rewe_azubi.jpg&quot; alt=&quot;Rewe Auszubildende&quot; rel=&quot;nofollow&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dagegen findest du etwas bei Rewe ganz einfach: Ausbildungsplätze. Denn dafür hat man extra das &lt;a href=&quot;http://www.rewe.de/ausbildung&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ausbildungsportal&lt;/a&gt; eingerichtet.&lt;br /&gt;
Dieses Portal ermöglicht dir einen schnellen Einblick, wie und wo du bei Rewe eine Ausbildung beginnen kannst. Für die Ausbildung von Abiturienten gibt es sogar &lt;a href=&quot;http://www.rewe.de/index.php?id=abiturientenprogramm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;spezielle Einstellungsprogramme&lt;/a&gt;, um innerhalb von 18 Monaten die Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel abzuschließen. Danach geht es weiter zum Handelsfachwirt und schon wenig später gipfelt man im Marktmanager.&lt;br /&gt;
Doch ob mit oder ohne Abitur - Rewe macht es dir einfach. Das Portal bietet dir &lt;a href=&quot;http://www.rewe.de/index.php?id=deine_bewerbung&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bewerbungstipps&lt;/a&gt; und eine &lt;a href=&quot;http://www.rewe.de/index.php?id=freie_ausbildungsplaetze&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;umfangreiche Suche nach Ausbildungsstellen&lt;/a&gt;. Und wer vom Schulabschluss noch weit entfernt ist, für den lohnt sich ein Blick auf die Schülerpraktika. Dafür hat man sogar extra ein &lt;a href=&quot;http://www.schuelervz.net/reweausbildung&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Schüler-VZ-Profil&lt;/a&gt; erstellt.&lt;br /&gt;
Und wenn ich nicht gerade einen Bachelor of Science in Informatik machen würde, dann wäre der von Rewe angebotene &lt;a href=&quot;http://www.rewe.de/index.php?id=5291&amp;no_cache=1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bachelor of Arts in der Fachrichtung Logistik&lt;/a&gt; ganz interessant. Immerhin steigt man so voll in das Know How des Warenmanagements des zweitgrößten Lebensmittelhändlers Deutschlands ein!&lt;br /&gt;
Wenn ihr also eine Ausbildung oder ein Schülerpraktikum sucht - greift zu! Es ist genug für alle da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rewe.de/ausbildung&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Jetzt Ausbildungsplatz finden&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Oct 2010 21:15:14 +0200</pubDate>
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    <category>deutschland</category>
<category>einkaufen</category>
<category>freunde</category>

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    <title>Was mache ich eigentlich die ganze Zeit über?</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/350-Was-mache-ich-eigentlich-die-ganze-Zeit-ueber.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    Recht ruhig ist es hier zeitweise im Blog gewesen. Alle paar Wochen mal ein Post, dann mal ein zwei mehr und dann wieder fast ein Monat Päuschen. &lt;strong&gt;Ja was macht denn der liebe Herr Blogbetreiber denn eigentlich die ganze Zeit, wenn er nicht zum Schreiben kommt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Antwort ist recht einfach: arbeiten. Denn als Informatikstudent im derzeit 8. Semester sollte man auch irgendwann einmal seine Bachelorarbeit machen. Und genau dabei bin ich gerade. Ich arbeite bei einer Sicherheitsfirma, die &quot;Sicherheitsschränke&quot; herstellt. Das ist schwierig zu beschreiben. Man hat es mir an einem Beispiel erklärt und ich denke so kriege ich das auch am besten rüber: Stellt euch vor ihr seid Chef einer mittelständischen Firma und ihr habt einen Fuhrpark. Derzeit läuft das bei euch so ab: wenn ein Mitarbeiter ein Auto braucht, dann schnappt er sich einen Schlüssel und trägt sich eventuell noch ins Fahrtenbuch ein, damit man ungefähr weiß, wer gerade welchen Wagen hat. Die, die zuerst zugreifen, bekommen natürlich den schönsten Wagen und manche gehen vielleicht leer aus und andere wiederum vergessen, sich ins Buch einzutragen. Und dann sind da noch die, die vielleicht mal einen Führerschein &lt;strong&gt;hatten&lt;/strong&gt;, als sie der Firma beitraten. Doch wer weiß, ob das aktuell noch so ist?&lt;br /&gt;
Der Clou ist ein intelligenter Sicherheitsschrank. In diesem befinden sich Fächer mit jeweils einem Autoschlüssel. Die Schlüssel haben einen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/RFID&quot;&gt;RFID-Chip&lt;/a&gt;, so &quot;weiß&quot; jedes Fach (und damit auch der Schrank), welcher Schlüssel in ihm liegt und somit welche Autos noch da sind (so sie nicht gestohlen worden sind &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Blink.gif&quot; alt=&quot;;)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;). Damit ein Mitarbeiter nur ein Auto nehmen kann, wenn er auch im Besitz eines Führerscheins ist, lässt du dir einmalig von jedem Mitarbeiter den Führerschein geben und klebst einen kleinen RFID-Chip (in der Größe und Form auch RFID-Tag genannt) darauf. Wird der Führerschein eingezogen, kann der Mitarbeiter auch kein Auto mehr holen.&lt;br /&gt;
Weitere Vorteile? Der Schrank ist beliebig programmier- und ausstattbar. So kann man die Fahrzeuge z.B. rotieren lassen, sodass jeder mal ein anderes bekommt, man kann die Mitarbeiter Fahrzeuge für Fahrten vorreservieren lassen und weiß jederzeit Bescheid, wer welches Auto wann hatte (bzw. den Schlüssel - man sollte seine Mitarbeiter deshalb nötigen, die Schlüssel immer schnellstmöglich zurückzuschaffen &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;). Der Schrank darf natürlich auch mit technischen Leckerlies wie einem Touchscreen ausgerüstet werden, über den man sich dann schön einen Wagen aussuchen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wisst ihr einigermaßen Bescheid, mit was ich es zu tun habe &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Vor allem programmiere ich da, etwa immer von 9.30 Uhr bis 16 Uhr - und die Bachelorarbeit muss natürlich auch geschrieben werden. Da ist am Abend eher nicht mehr so die Zeit (und Lust) da, etwas zu bloggen. Aber wer dennoch gern mal noch etwas von mir lesen möchte, der darf mir gern in &lt;a href=&quot;http://www.twitter.com/EinmaligBefasst&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; folgen. Da schreibe ich hin und wieder auch mal etwas, auch wenn ich es hier nicht blogge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-size: 70%&quot;&gt;Heute mal kein Bild, da ich leider kein frei verwendbares finden konnte, das thematisch annähernd passt.&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 23:35:56 +0200</pubDate>
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    <title>Morgen gehts zum Blut spenden</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/349-Morgen-gehts-zum-Blut-spenden.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:219 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;198&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/rotes_kreuz.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Rotes Kreuz&quot; /&gt;Vor wenigen Tagen flatterte mir eine Broschüre in die Hände. Nicht das übliche Blutspendefaltblatt, sondern ein richtig hübsch gemachter Flyer im ungewöhnlichen Format (sehr lang, sehr schmal). Die versprochenen Vorteile sind vielfältig: neben einem gründlichen Gesundheitscheck und kostenfreien Getränken während des gesamten Aufenthalts gibt es noch 20  in Bar sowie einen Gutschein für 1 Woche Gratis-Training in einem beliebigen Flexx-Fitnessstudio. Find ich gut. Mal ein klein wenig Sport würde ich gern wieder machen (außer Joggen) - da reicht mir die Woche vollauf, um meine Lust zu stillen *g*.&lt;br /&gt;
Natürlich gehe ich nicht nur wegen der direkten Vorteilte zum Blut spenden. Ich wollte das schon lange mal wieder. Vor der Nadel habe ich keine Angst (ich war monatelang Plasma spenden - diese Nadel kann schon mal weh tun, aber die Blutspendenadel spürt man ja weniger als einen Impfungsstich) und an so einer koordinaten Blutspendeaktion wollte ich sowieso schon immer mal teilnehmen. Vielleicht mache ich ja ein Foto, mal gucken.&lt;br /&gt;
Ich bin immer wieder beim Blut spenden beeindruckt, wie schnell das derwegen geht und wie wenig Equipment es braucht. Der Beutel, der 500 ml fasst (+ 30 ml für Laboruntersuchungen) ist innerhalb von 5 - 15 Minuten prall gefüllt. Und das lediglich durch ein bisschen Schwerkraft.&lt;br /&gt;
Als ich heute mit einem Arbeitskollegen darüber sprach, der sich total vorm Blut spenden fürchtet, waren erschreckende Wissensdefizite aufzudecken. &lt;em&gt;Nein, hier wird einem nichts herausgesaugt.&lt;/em&gt; Das läuft ganz automatisch raus... &lt;em&gt;Und wenn einem schlecht wird?&lt;/em&gt; Einfach sagen - die Nadel ist schneller raus und eine Schaar Ärzte und Pfleger um einen, als man daran denken kann. &lt;em&gt;Und wenn man nichts mehr sagen kann?&lt;/em&gt; So weit lassen die es im Regelfall nicht kommen &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Blink.gif&quot; alt=&quot;;)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; - deswegen darf man dabei auch nicht schlafen (auch nicht mal kurz dösen - da wird man sofort freundlich geweckt &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;). Und im Ernstfall ist ebenfalls wieder das Ärzteteam da. Schlimmere Nebenwirkungen als etwas Schwindel gibt es aber normalerweise nicht. Deshalb soll man auch nicht direkt nach dem Blut spenden nach Hause fahren, körperlicher oder geistiger Anstrengung nachgehen oder sich sonstwie in Stress begeben. 30 Minuten Beobachtungszeit (in der man sich irgendwo hinsetzt und z.B. ein Buch liest und was kostenfreies trinkt &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Blink.gif&quot; alt=&quot;;)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;) sind das mindeste. Länger bleiben darf man natürlich gern.&lt;br /&gt;
So. Das gibt jetzt natürlich nur meine Erfahrungen bisher wieder und nicht den morgigen Tag, aber ich bin guter Dinge, dass alles wieder genauso schön glatt läuft. Im wahrsten Sinne des Wortes &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine sind (telefonische Voranmeldung erwünscht):&lt;br /&gt;
- 10.09.2010 von 12 - 19 Uhr (FLEXX Fitnessstudio, Rosenplatz 1A, 09126 Chemnitz, Tel.: 0371/55611)&lt;br /&gt;
- 13.09.2010 von 12 - 19 Uhr (FLEXX Fitnessstudio, Schönherrstraße 8, 09113 Chemnitz, Tel.: 0371/4640650)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Leider wurde ich nicht zum Blutspenden zugelassen. Meine &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/336-2-Wochen-Krankenhaus-und-zurueck.html&quot;&gt;Krankenhausgeschichte&lt;/a&gt; von vor ein paar Monaten hat mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Was solls, ich habe noch eine Prämie ausgezahlt bekommen, die ich vor 3 Jahren hätte abholen dürfen - immerhin 15 . Auch gut &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.  
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    <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 21:15:59 +0200</pubDate>
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    <category>chemnitz</category>

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    <title>Eine Geschichte aus Mallorca</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/348-Eine-Geschichte-aus-Mallorca.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/son_serra_de_marina_ort.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:218 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/son_serra_de_marina_ort.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Son Serra de Marina - Innerorts&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Mittlerweile bin ich seit 27.08. wieder im Lande. Da ich im Urlaub keine Bilder posten konnte mangels Internetcafédichte und funktionierender USB-Ports, werde ich das gleich nachholen.&lt;br /&gt;
Zu Anfangs habe ich hier aber noch eine Abschrift eines - nennen wir es Tagebucheintrags - vom Tag der Ankunft. Mir war da einfach so, dass ich meine Erlebnisse aufschreiben muss und &lt;em&gt;eigentlich&lt;/em&gt; wollte ich das täglich machen. Aber nun ja, wie es halt so ist. Es ist der einzige Eintrag geblieben &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;14.08.2010&lt;br /&gt;
Um 6.00 Uhr startete unser Flugzeug mit 30 min Verspätung in Leipzig. Warum wird der Flughafen in Leipzig eigentlich LEJ abgekürzt?&lt;br /&gt;
Der Flug ist äußerst sanft, es gibt kaum Turbulenzen und sogar Frühstück (1 gut belegtes Brötchen) und Getränke (ich bestelle einen Tomatensaft mit Salz und Pfeffer - einfach weil ich mal davon gehört habe, dass er im Flugzeug besser schmecken soll - hat wohl was mit dem Luftdruck zu tun?!).&lt;br /&gt;
Kurz vor 8.00 Uhr landen wir in Palma de Mallorca. Ganz sanft, nur ein leichtes Hoppeln und wir sind da. Der Flughafen ist ordentlich groß und die üppig verwendeten hochglanzpolierten Steinplatten auf dem Boden beeindrucken.&lt;br /&gt;
Nach kurzer Orientierung finden wir auch schon den Bus von Palma Airport nach Plaza d&#039;Espana. Der erste Bus ist sehr voll, wir lassen ihn links liegen, denn der nächste steht bereits bereit.&lt;br /&gt;
Gegen 10.00 Uhr bewegen wir uns durch die Innenstadt von Palma. 22°C, aufkeimende Sonne - in Anbetracht dessen, dass wir noch weit laufen müssen mit unseren Koffern und Rucksäcken - ist das echt in Ordnung.&lt;br /&gt;
Der Supermarkt, den wir nach einem Besuch bei einem extrem teuren Burger King finden, ist unübersichtlich und überfüllt. Alle Regale stehen kreuz und quer und ohne erkennbare Ordnung. Kopfschmerzen und Müdigkeitserscheinungen machen sich breit. Wir lassen für 2 Tage Frühstück und Abendessen zu Sechst 30  da und laufen zum Plaza d&#039;Espana zurück. Dort erwartet uns ein komfortabler Langstreckenbus, der uns für 3,80  nach Son Serra de Marina bringt. Das Glück steht uns ins Gesicht geschrieben, schlafend.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem ich diesen Report im Bus geschrieben hatte, stiegen wir noch einmal in einen kleineren Bus in Santa Margalida (manchmal auch Margarita geschrieben) um und waren dann irgendwann am Nachmittag endlich da, nachdem wir 3 Haltestellen zu zeitig in Son Serra de Marina ausgestiegen waren &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder liefere ich in einem späteren Post nach.  
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    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 18:18:16 +0200</pubDate>
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    <category>erfahrung</category>
<category>freunde</category>
<category>reisen</category>

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    <title>Kurze Rueckmeldung aus dem Urlaub</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/347-Kurze-Rueckmeldung-aus-dem-Urlaub.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/mokka.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:217 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/mokka.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Ich sitze hier gerade in einem Internetcafé in Ca&#039;n Picafort und versuche mit der Tastatur klarzukommen. Leider funktioniert der USB-Port zu allem Ueberfluss auch nicht, weshalb ich euch leider nur ein (weniger markantes) Urlaubsbild von meiner Speicherkarte praesentieren kann. Die Urlaubsbilder (bzw. eine Auswahl) gibt es dann spaeter.&lt;br /&gt;
Das Bild zeigt einen Mokka Kaffee, den ich hier in Ca&#039;n Picafort getrunken habe. Echt genial. Die unterste Schicht ist purer Schokoladensirup, darauf eine herrliche Schicht Espresso und obendrueber eine dicke Sahnehaube, bestreut mit einer Zucker- und Zimt-Mischung. Koestlich! Kann ich nur empfehlen. Ein Bild des Laedchens, in dem man das trinken kann, folgt auch spaeter &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
Also bis bald, Sebi.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Aug 2010 17:06:25 +0200</pubDate>
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    <title>Bald im Urlaub auf Mallorca</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/346-Bald-im-Urlaub-auf-Mallorca.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/mallorca.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:216 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/mallorca.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;Mallorca&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vom 14. - 26. August bin ich im Urlaub auf Mallorca. Es geht in den Nordosten in die Nähe von Ca&#039;n Picafort in ein Ferienhaus, zusammen mit 5 Freunden.&lt;br /&gt;
Sofern ich mal ein Internetcafé vor Ort finde, werde ich sicher mal ein paar schöne Bilder bloggen und vielleicht den einen oder anderen Reisebericht abliefern.&lt;br /&gt;
Die vergangenen Tage liefen dazu schon einige Vorbereitungen, z.B. ein Planungsessen, an dem erste Ausflugsziele festgelegt wurden, wer wen zum Flughafen fährt und wann die Flüge gehen. Nun geht es in die Details, wie die mitzunehmende Reiseapotheke oder - meine heutige Aufgabe - welche Sonnencreme man bedenkenlos verwenden kann ohne sich alle Klamotten gelb zu verfärben (im letzten Urlaub habe ich mir fast die gesamte Garderobe gelb gefärbt und musste einiges wegschmeißen, weil es einfach nicht auszuwaschen ging). Eine richtige Lösung habe ich noch nicht, die Bewertungen im Internet gehen sehr auseinander, denn auch die Produkte ändern ihre Zusammensetzungen von Jahr zu Jahr. Eventuell wird es das LIDL Sunspray mit Lichtschutzfaktor 30 (und noch eins mit 20). Das soll angeblich nicht färben. Mal schauen, ich werde mal darüber berichten, ob es hält, was es verspricht.&lt;br /&gt;
Ein paar Geocaches gibt es auch in der Umgebung, mal sehen &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Blink.gif&quot; alt=&quot;;)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 22:37:35 +0200</pubDate>
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    <title>Buchempfehlung: Leonard Goldmann - Jenseits der Grenze</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/340-Buchempfehlung-Leonard-Goldmann-Jenseits-der-Grenze.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/leonard_goldmann_jenseits_der_grenze.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:211 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/leonard_goldmann_jenseits_der_grenze.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was soll man von einem 80 Seiten starken Buch schon halten? Man nimmt es in die Hand und fühlt sich sofort an Schulliteratur á la &quot;Aquis submersus&quot;, &quot;Effi Briest&quot; und Co erinnert. Doch dieses Buch hat mit den vorgenannten rein gar nichts zu tun, denn es ist spannend, mystisch und lässt sich gut nebenbei lesen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.leonard-goldmann.de/?page_id=250&quot;&gt;&quot;Jenseits der Grenze&quot; von Leonard Goldmann&lt;/a&gt; hat den Tod als Thema. Doch mit wildem Gemetzel und blutrünstigem Gesterbe á la Stephen King hat es ebenfalls nichts zu tun. Es ist ein Buch über ein Manuskript (ich liebe geschachtelte Erzähler), das von einem Verstorbenen geschrieben worden und auf einem Dachboden nach langen Jahren gefunden worden ist. Frei von christlichen oder anders-religiösen Vorstellungen, berichtet der Verstorbene namens Eric in seinem Manuskript von seinem Autounfall und seinem Leben nach dem Tod. Das eröffnet ihm nicht etwa das Schlaraffenland, sondern auch die eine oder andere Aufgabe ist zu lösen. So findet er sich z.B. im Körper eines Industriellen wieder und erfreut sich an dem ihm gebotenen Luxus, doch dann taucht eine Frau auf und meint, ihn aus einem vergangenen Leben zu kennen.&lt;br /&gt;
Was zudem auch interessant ist: &lt;a href=&quot;http://www.leonard-goldmann.de/&quot;&gt;Leonard Goldmann&lt;/a&gt; ist kein Autor, dessen Buch über den großen Teich zu uns geschippert kam, hier übersetzt wurde und mit dem Leben in Deutschland herzlich wenig zu tun hat. Er ist ein regionaler Autor, spricht hin und wieder die DDR an und auch Ortsnamen wie z.B. Flöha fallen.&lt;br /&gt;
Ich kann das Buch absolut empfehlen. Es liest sich flott, die Sprache ist natürlich und unaufgeblasen und die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf. Es war noch nie interessanter, sich in 80 Seiten ein neues Bild des Lebens nach dem Tod anzulesen.&lt;br /&gt;
Das Buch kann man z.B. direkt beim &lt;a href=&quot;http://www.leonard-goldmann.de/?page_id=250&quot;&gt;Autor&lt;/a&gt; oder über &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3981350618?ie=UTF8&amp;tag=ironiblogbesu-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3981350618&quot;&gt;Amazon&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ironiblogbesu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3981350618&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt; bestellen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 10:38:37 +0200</pubDate>
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    <category>buch</category>
<category>deutschland</category>

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    <title>Die Welt ist ein Dorf</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/339-Die-Welt-ist-ein-Dorf.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    Langsam fängt der Ernst des Lebens wieder an: das Studium geht wieder los. Nach langem Hin und Her wegen noch fehlender Dokumente fürs Praxismodul und meinem &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/336-2-Wochen-Krankenhaus-und-zurueck.html&quot;&gt;Krankenhausaufenthalt&lt;/a&gt; habe ich nun über einen meiner Professoren ein Vorstellungsgespräch bei der &lt;a href=&quot;http://www.kemas.de&quot;&gt;Kemas&lt;/a&gt; gehabt. Das ist eine Firma, die unter anderem Sicherheitsschränke mit RFID-Lesegeräten herstellt. Muss man sich z.B. so vorstellen: man hat eine Chipkarte und kann mit dieser über einen Leser fahren und dann geht das jeweilige Fach auf (wenn man es denn öffnen &lt;u&gt;darf&lt;/u&gt;). Das setzt sich dann mit Schlüsselausgabesystemen und sowas fort. Das Vorstellungsgespräch lief super und mir wurden auch einige zukünftige Arbeitskollegen vorgestellt, die gerade so im Raum anwesend waren.&lt;br /&gt;
Heute ging es dann mal wieder zur Abwechslung zu einer Feier nach Leipzig zu einem Freund, den ich seit der Grundschule kenne. Viele unbekannte und bekannte Gesichter und auch die Nachbarn im Haus wurden eingeladen, denn immerhin sollte die Feier schon recht lange gehen und es sollte großzügig über die nächtliche Ruhestörung hinweggesehen werden. Nicht schlecht gestaunt habe ich dann, als mich einer meiner zukünftigen Arbeitskollegen vor Ort ansprach &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Falls du das jetzt hier liest - entschuldige, ich habe ja gesagt, ich werde ein bisschen brauchen, um mir die ganzen Namen zu merken - ich habe deinen Namen schon wieder verpriemt. Da staunt man jedenfalls nicht schlecht, wenn man nichtsahnend die Party eines alten Schulfreunds besucht und dabei einen &quot;Kollegen der Zukunft&quot; trifft.&lt;br /&gt;
Ich freue mich schon auf die Arbeit in der Firma. Eine bunte, hübsch zusammengewürfelte Gruppe - da pass ich denke ich gut hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;font-size:75%&quot;&gt;Diesem Beitrag fehlt ein Bild. Leider habe ich kein freies Bild gefunden, dass irgendwie zu RFID passt... passiert.&lt;/div&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 30 May 2010 16:20:21 +0200</pubDate>
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    <category>chemnitz</category>
<category>erfahrung</category>
<category>technik</category>

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    <title>Wiedermal ein neues Hobby: Geocaching</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/335-Wiedermal-ein-neues-Hobby-Geocaching.html</link>
            <category>Leben</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/beim_loggen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:210 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/beim_loggen.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Beim Loggen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Was habe ich nicht alles schon an Hobbys angefangen, aber nicht ganz ernst weiterverfolgt: &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/83-Und-wieder-ein-neues-Hobby.html&quot;&gt;Lockpicking&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/14-So-gut-gings-mir-lange-nicht.html&quot;&gt;Jogging&lt;/a&gt; (dann &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/214-Die-erste-Zusammenkunft-mit-einem-Fitnessstudio.html&quot;&gt;Fitnessstudio&lt;/a&gt;), &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/78-Mein-Chili-Tagwerk.html&quot;&gt;Züchten von Chilipflanzen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/316-Meine-neue-Leidenschaft-der-Lautsprecherbau.html&quot;&gt;Lautsprecherbau&lt;/a&gt;... und sicher noch einiges mehr, über das ich gar nicht erst gebloggt habe, weil es sonst zuviel geworden wäre &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
Nun, es kommt wieder was dazu! Diesmal geht es ums Geocaching. Doch was ist Geocaching eigentlich und was mache ich da genau? Geocaching umschreibt man am besten als moderne Schnitzeljagd. Ein oder mehrere Jäger, hier genannt Cacher (sprich: Kächer) suchen nach einem versteckten Schatz, dem Cache. Um diesen zu finden, bekommt man vom Cacheowner, dem Typ, der den Cache versteckt hat, Anweisungen um diesen zu finden. Dies geschieht hauptsächlich mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;GPS&lt;/a&gt;-Koordinaten. Über diese kann man auf ein paar wenige Meter genau zu einem Punkt auf der Erde geführt werden.&lt;br /&gt;
Glücklicherweise ist mein Handy mit GPS ausgestattet. Und schon kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Was braucht man fürs Geocachen?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Es ist nicht viel, aber eventuell muss man sich doch hier und da etwas dazukaufen. Ich habe bisher erst etwa 50 Caches gefunden, aber herauskristallisiert hat sich, dass man folgendes braucht:&lt;br /&gt;
- einen GPS-Empfänger, z.B. ein Handy, ein Navigationsgerät oder ein entsprechendes GPS-Gerät&lt;br /&gt;
- robuste Schuhe, die auch dreckig werden dürfen (z.B. Wanderschuhe o.ä.)&lt;br /&gt;
- einen kleinen Spiegel (z.B. eine Spiegelfliese aus dem Sanitärbedarf) um an schwer einzusehende Stellen zu gucken&lt;br /&gt;
- eine Taschenlampe (häufig sind Dinge im Dunklen versteckt - bevor man da in der Dunkelheit herumgreift, lieber vorher mal schauen - außerdem gibt es Nachtcaches - dafür sollte man eine wirklich starke, lange durchhaltende Taschenlampe haben)&lt;br /&gt;
- Handschuhe (wer unter Steinen wühlt oder ins Dunkle greift, bekommt so eine Menge erspart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Arten der Caches&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt drei wichtige Arten von Caches (wobei es noch einige mehr gibt, die aber nahezu nie Anwendung finden): &lt;em&gt;Traditionals&lt;/em&gt; bzw. traditionelle Caches sind meist einfach zu lösen. Man bekommt GPS-Koordinaten gegeben und muss sich dorthin begeben, wohin diese zeigen. Angekommen, muss man nun den Schatz finden. Das kann auch schwierig sein, wenn z.B. die Koordinaten auf einem Felsmassiv liegen und Kletterarbeit erfordern oder unter Wasser liegen. Aber normalerweise ist einfach nur ein scharfes Auge gefragt.&lt;br /&gt;
Dann gibt es &lt;em&gt;Multicaches&lt;/em&gt;, bei diesen ist mehr Einsatz gefragt. Auch hier gibt es Startkoordinaten, doch an diesen befindet sich das nächste Rätsel und nicht der Schatz/Cache. So wird man z.B. zu einem Bauwerk gelotst, an dem es das Jahr seiner Erbauung zu finden gilt und mit diesem kann man sich dann die Koordinaten des nächsten Punkts ausrechnen. Bis man irgendwann zum Final kommt, wo man wie beim Traditional mit scharfem Auge den Schatz finden muss.&lt;br /&gt;
Die drittwichtigste Variante sind &lt;em&gt;Mysterycaches&lt;/em&gt;. Diese erfordern zum Finden des Caches das Lösen eines mehr oder weniger schweren Rätsels. Das reicht von simplen Rechenaufgaben über einfache Verschlüsselungsaufgaben bis zu hochkomplizierten Hinweisen in Form von Chiffren und Gedichten. Am Ende erhält man dann wie immer Koordinaten mit dem Final.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Schwierigkeit der Caches&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Damit man sich nicht eine Tour begibt, bei der man Kletterausrüstung bräuchte und man aber eigentlich gar nicht schwindelfrei ist, hat man sich die D(ifficulty = Schwierigkeit)- und T(errain = Gelände)-Wertung einfallen lassen. D gibt an, wie schwer es ist, den Cache zu finden, während T angibt, wie schwer es ist, das Gelände um den Cache zu bewältigen. Es sind jeweils Noten von 1 (leicht) bis 5 (extrem schwer) möglich, auch abgestuft in 0,5er Schritten. T5 bedeutet häufig den Einsatz von schwerem Gerät, z.B. langen Klappleitern, Taucherausrüstung, erweiterter Kletterausrüstung (und -erfahrung!), D5 erfordert häufig große Mengen an (eventuell nicht einfach zu beschaffendem) Werkzeug oder ist einfach derart genial versteckt (z.B. in einer leeren Bolzenschraube!), dass man ordentlich danach suchen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Warum geht man Geocachen?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Die Faszination des Geocachens ist, dass man mal &quot;Spazierengehen&quot; kann, ohne gleich komplett unproduktiv zu sein. Wenn ich normal Spazierengehe, dachte ich häufig daran, was man in der Zeit alles hätte tun können. Das einzige wofür es gut war, war für die Entspannung. Da man aber häufig beim Spazierengehen nichts weiter zu tun hatte, kreiste einem im Hinterkopf trotzdem noch die Arbeit herum.&lt;br /&gt;
Beim Geocachen ist das wie beim Joggen: man hat einfach &quot;zu viel zu tun&quot;, um noch an Sorgen und Probleme des Alltags zu denken. Man nimmt sich die Zeit, die man braucht, sucht sich einen Cache und dann geht es los: Punkt finden, rätsel lösen, genau hinschauen, Schatz finden. Letzteres ist dann noch eine zusätzliche Belohnung, denn man darf sich im Logbuch verewigen, das immer bei einem Cache mit beiliegt. Dann darf man sich auch bei dem jeweiligen Cache auf www.geocaching.com online verewigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Was bringt es mir?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Eine Ablenkung vom Alltag, Bewegung an der frischen Luft, sanfte körperliche Ertüchtigung und nicht zuletzt ein Erfolgserlebnis beim &quot;Heben&quot; des Schatzes. Da macht das &quot;Spazierengehen&quot; doch gleich einiges mehr Spaß. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 May 2010 10:08:00 +0200</pubDate>
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    <category>erfahrung</category>
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