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    <title>Sebastians Blog - Besuchermagnet - Tests</title>
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    <description>Bunt gemischt: Programmierung, Erfahrungen, Internet</description>
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<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 22:29:56 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Sebastians Blog - Besuchermagnet - Tests - Bunt gemischt: Programmierung, Erfahrungen, Internet</title>
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    <title>Welche Widgets habe ich auf meinem Homescreen?</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/361-Welche-Widgets-habe-ich-auf-meinem-Homescreen.html</link>
            <category>Tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/android_homescreen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:232 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;200&quot; src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/android_homescreen.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;Homescreen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/360-Neues-Handy-HTC-Desire-Z-neuer-Vertrag-O2-IP100-endlich!.html&quot;&gt;Mittlerweile habe ich mein Handy nun 12 Tage&lt;/a&gt;. In dieser Zeit habe ich so einiges an Software über den Market installiert und auch genug Schund wieder runtergehauen.&lt;br /&gt;
Doch einige Programme haben sich nun als wirklich nützlich herauskristallisiert und die möchte ich mal mit kurzer Erklärung erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Mit die ersten Programme, die es auf mein Handy schafften, sind Widgets für den Startbildschirm/Homescreen:&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;em&gt;Wifi Toggle Widget&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;em&gt;Brightness Toggle Widget, und&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;em&gt;Silent Toggle Widget&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Mit nur einem Fingertippen lassen sich hiermit die wohl alltäglichsten Einstellungen ändern. Alle drei sind kostenlos und ohne Werbung. Sehen außerdem gut aus und funktionieren zuverlässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ich unterwegs noch die Datendienste/3G abschalten kann, um Akku zu sparen, benötigte ich zudem noch das Programm &lt;em&gt;APN Manager&lt;/em&gt;. Es bringt ein Widget für den Homescreen mit, mit dem man 3G mit einem Knopfdruck abschalten kann. Viele dieser Tools für Android sind sehr buggy (z.B. muss man bei manchen das Handy neustarten, damit man wieder Internet hat, oder die Internetverbindungseinstellungen sind plötzlich unwiderbringlich abhanden gekommen), aber dieses Widget ist bestbewertet, kostenlos, werbefrei und zudem hatte ich bisher keine Probleme damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen guten Überblick über meine anstehenden Termine zu haben, installierte ich zudem das Widget &lt;em&gt;Smooth Calendar&lt;/em&gt;. Kostenlos, werbefrei und sehr übersichtlich, zeigt es mir die nächsten drei anstehenden Termine an. Zudem lässt es sich bei Bedarf angenehm einfach konfigurieren. Es läuft bisher auch ohne Absturz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;em&gt;SiMi Folder Widget&lt;/em&gt; half mir, Ordnung in einzelne App-Verknüpfungen zu bringen, indem ich sie in Ordner einkategorisieren konnte. So habe ich jetzt z.B. ein Widget Namens &quot;Spiele&quot; und einem Ordnersymbol auf dem Homescreen und mit einem Klick darauf öffnet sich eine horizontale Leiste, in der alle Spiele drin sind. Auch dieses Programm ist kostenlos und werbefrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten beiden Widgets, die ihren Weg auf meinen Homescreen fanden, sind &lt;em&gt;Quick Battery&lt;/em&gt;, das mir sehr ansehnlich ein Batteriesymbol mit genauer prozentualer Akkufüllung anzeigt (der Balken in der Statusleiste oben ist mir zu ungenau und wir einfach mal plötzlich gelb oder rot ohne Vorwarnung) und &lt;em&gt;Droid Stats&lt;/em&gt;. Letzteres zeigt mir an, wieviele Freiminuten, Frei-SMS und Frei-MB (für die Internetflat) ich noch habe. Beides ebenfalls wieder super zu konfigurieren, werbefrei und kostenlos. Was will man mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Programme, die keine Widgets sind, gehe ich beim nächsten Post ein.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 13:42:42 +0100</pubDate>
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    <title>Die LED LENSER M7: neuer Testbericht!</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/345-Die-LED-LENSER-M7-neuer-Testbericht!.html</link>
            <category>Tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    [&lt;a href=&quot;http://www.trigami.com/?blog=http://www.besuchermag.net&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trigami-Review&lt;/a&gt;]&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://s.trigami.com/321616s.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7&#039; rel=&#039;nofollow&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:215 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;238&quot; height=&quot;58&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/led_lenser_logo.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vor etwa 2 Wochen bekam ich eine neue LED-Taschenlampe von LED LENSER zum Test zur Verfügung gestellt. Die LED LENSER M7 - eine microcontrollergesteuerte Taschenlampe mit 8 Lichtmodi und 2 Energiemanagementmodi, die man Dank &lt;a href=&quot;http://www.ledlenser.com/technologie/smart.php?id=smart&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Smart Light Technology&lt;/a&gt; kinderleicht wechseln kann. Außerdem lässt sich der Lichtstrahl mithilfe des &lt;a href=&quot;http://www.ledlenser.com/technologie/advanced_focus_system.php?id=afs_tec&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Advanced Focus Systems&lt;/a&gt; stufenlos zwischen breit und eng (und damit weit) verstellen. Mehr Details gibt es in meinen beiden Reviewvideos. Im ersten ein klassisches Review in dem ich die LED LENSER M7 am Ende noch mit einer Taschenlampe aus Hong Kong vergleiche, einer MTE SSC P7. Und im zweiten Review erkläre ich einem Freund wie man die Taschenlampe bedient. Da seht ihr auch, dass es wirklich einfach ist, zwischen den verschiedenen Lichtmodi und Energiemodi zu wechseln. Das kann jeder, und das ist auch das tolle an der Taschenlampe. Ich kann Sie nur jedem empfehlen, der eine hochwertige und sehr gut verarbeitete Taschenlampe besitzen möchte, die sich seinen Anwendungsgebieten anpassen lässt und die jederzeit auf eine andere Anwendung eingestellt werden kann.&lt;br /&gt;
Da ich es im Video nicht erwähne (Asche auf mein Haupt): Die Taschenlampe lief im Constant Current Modus etwa 40 Minuten, im Energy Saving Mode hielt ein Satz Batterien 1,5 Stunden und konnte dann sogar noch im Low Modus eine weitere halbe Stunde verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hier nun die Videos &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/XJhU0CTwaUs&amp;fmt=22&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1?color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/XJhU0CTwaUs&amp;fmt=22&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1?color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/J3LJ6RbsyX4&amp;fmt=22&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1?color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/J3LJ6RbsyX4&amp;fmt=22&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1?color1=0x2b405b&amp;amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ledlenser.com/produkte/html_highperformance/html_Mserie/m7.php?id=m7&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Jetzt zum Produkt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 17:54:03 +0200</pubDate>
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    <title>LED und ESL: Licht der nahen Zukunft? #2</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/332-LED-und-ESL-Licht-der-nahen-Zukunft-2.html</link>
            <category>Tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h3&gt;LED vs. Halogen - Welches Licht ist das schönere?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/leds_1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:203 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/leds_1.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;MR16 HighPower-LED&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Massive Kühlkörper aus verchromtem Stahl kühlen die HighPower-LED&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wie ich bereits im ersten Beitrag zu &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/328-LED-und-ESL-Licht-der-nahen-Zukunft-1.html&quot;&gt;LEDs und Energiesparlampen&lt;/a&gt; schrieb, ist ein kleiner Test der heutzutage in den (Internet-)Shops erhältlichen LED-Leuchtmittel angedacht gewesen. Ich zeige euch meine Erfahrung mit den bisher ausprobierten HighPower-LEDs. &lt;h3&gt;Der Testkandidat&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Der Test ergab sich, weil wir in unserem Flur knapp 10 Halogenspots haben, jeweils 25 Watt im Schnitt. Macht bei voll eingeschaltetem Licht 250 Watt. Da interessiert einen natürlich: sind LED-Spots mit Leistungsangaben von 1 - 3 Watt wirklich ein brauchbarer Ersatz? Wir haben daraufhin lange im Internet gesucht, welche LED-Spots derzeit als fortschrittlich und zugleich bezahlbar gelten und stießen dabei auf die &lt;a href=&quot;http://www.leds.de/LED-Spots-und-Leuchten/LED-Spots-MR16-GU5-3/HighPower-3-Watt-XR20-LED-Spot-MR16-GU5-3-12V.html&quot;&gt;HighPower 3 Watt LED Spots von Lumitronix&lt;/a&gt;. Die sollten in warmweiß ganz gut sein, hell sein und einen brauchbaren Ersatz für 20W-LEDs darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Einbau und Erstwirkung&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Also rein damit. Positiv fällt sofort auf, dass jeder Lampe eine Bedienungs- und Einbauanleitung beiliegt. Der &quot;Einbau&quot; darf sich praktisch nicht so nennen. Den Spannring der alten Lampe lösen, alte Lampe raus(, war der Strom eigentlich abgeschaltet?), neue LED-Lampe einstecken, Spannring rein und Licht einschalten.&lt;br /&gt;
Hm... gewöhnungsbedürftig. Das Licht ist sehr weiß, fast schon etwas bläulich, aber nur ein wenig. Und das soll warmweiß sein? Ich las in LED-Foren, dass die Lichtfarbe sich in den ersten paar Betriebsstunden noch ändern kann, doch es passierte nichts dergleichen. Das Licht blieb hellweiß. Auch gewöhnungsbedürftig: der Lichtkegel ist scharf begrenzt. Es gibt nahezu kein Streulicht von den Wänden, das Licht kommt von oben und punkt, das wars. Doch ohne Reflexionen wirkt der Flur so... dunkel - und uneinladend. Um nicht zu sagen: grässlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;LED vs. Halogen&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/leds_3.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:205 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/leds_3.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Hinten Halogen, vorne LED. Die Halogenlampe gefällt mehr.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hinten die Halogen, vorn 2 LEDs&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Auf dem Bild erkennt man schön, was Sache ist. Die Halogenlampe im hinteren Bereich des Bildes zaubert ein angenehmes beinahe gelbes Licht und leuchtet einen Spot sehr stark aus, mit sanft zum Rand abfallendem Licht. Es gibt viel Streulicht, dass den Flur zusätzlich erhellt.&lt;br /&gt;
Im Gegenzug dazu strahlt die LED-Lampe stur nach unten. Der Kreis ist beleuchtet, der Rest nicht. Es gibt viele unausgeleuchtete Stellen, das Licht vermittelt einen fahlen, unwohnlichen Eindruck - und das trotz angeblichem Warmweiß!&lt;br /&gt;
Positiv ist allerdings die sehr gleichmäßige Ausleuchtung und dass eben 3W statt 25 W verbraucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Und dann war da nochwas...&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;   rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/leds_2.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;125&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/leds_2.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;Hässlicher Farbrand an der Grenze des Lichtkegels&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Hässlicher Farbrand&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Zusätzlich zu den eben genannten Problemen mit der Lichtfarbe, -art und -helligkeit, gab es noch ein weiteres. Einen Regenbogen. Und zwar am scharf abgegrenzten Rand des Lichtes. Auf dem Teppich fällt der bunte Rand nicht auf, aber an den Wänden des Flurs. An den Stellen, an denen mehrere LED-Lampen sich überschneiden, mischen sich die bunten Ränder zudem noch. Gefällt mir überhaupt nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Mein Fazit&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Die LED-Technik ist zwar schon soweit ein halbwegs helles Licht aus halbwegs wenig Leistung herauszupressen, doch das Licht überzeugt nicht. Es ist nicht wirklich dunkel, doch es wirkt fahl, angenehm indirektes Streulicht fehlt, die Lichtfarbe ist im Gegensatz zu Halogen extrem weiß und der Farbsaum am scharf abgegrenzten Lichtrand ist störend. Ich kann daher LED-Lampen als Ersatz für Halogenspots in Wohnräumen bisher nicht empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Wie geht es weiter?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Ein Freund von mir hat ein paar verschiedene LED-Lampen in einer Schreibtischlampe ausgetestet. Bei Gelegenheit werde ich euch seinen Test zeigen. Die Ergebnisse sind durchaus erstaunlich. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 01:17:00 +0100</pubDate>
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    <category>erfahrung</category>
<category>technik</category>

</item>
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    <title>LED und ESL: Licht der nahen Zukunft? #1</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/328-LED-und-ESL-Licht-der-nahen-Zukunft-1.html</link>
            <category>Tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Energiesparlampen an meiner Zimmerdecke&quot;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/energiesparlampen_an_der_decke.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:196 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;179&quot; height=&quot;200&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/energiesparlampen_an_der_decke.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Energiesparlampen an meiner Zimmerdecke&quot; alt=&quot;Energiesparlampen an meiner Zimmerdecke&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Energiesparlampen werden langsam günstig, man bekommt sie beinahe hinterhergeschmissen und die Versprechen der Hersteller sind vollmundig: die Lampen sollen hell sein, ihre volle Leuchtkraft relativ flott erreichen, eine schöne Glühlampen-ähnliche Lichtfarbe haben, länger halten als Glühlampen...&lt;br /&gt;
Bis auf die Sache mit der komplizierten &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/323-Zerbrochene-Energiesparlampe-Gasmaske!.html&quot;&gt;Entsorgung von Energiesparlampen&lt;/a&gt; scheinen diese also nur Vorteile zu haben. Zeit für mich und meine Eltern, die Stromkosten zu reduzieren.&lt;br /&gt;
Doch für die Beleuchtung des Flurs muss anderes her: LEDs. Denn hier wird eingeschaltet und das Licht muss da sein - Wartezeiten unerwünscht. Schließlich will man die zu öffnenden Schnürsenkel finden. Können LED-Leuchten uns als Ersatz für Halogenlampen überzeugen?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In den kommenden Tagen werde ich einen kleinen Test der LED-Strahlers XR20 von &lt;a href=&quot;http://www.leds.de&quot;&gt;Lumitronix&lt;/a&gt; schreiben. Die Erfahrungen waren jedenfalls überraschend.&lt;/strong&gt; Um jetzt erstmal noch auf die Energiesparlampen zurückzukommen. Wir haben es getan - und zwar gleich zweifach. Wir haben in zwei Zimmern die Halogen-Deckenleuchten, einmal 4 x 35 W (=140 W) und einmal 5 x 35 W (=175W) durch Deckenleuchten mit Energiesparlampen ersetzt. Da sitzen natürlich nicht solche blendweißen Klopper drin, wie man sie von der ersten Generation der ESL (Energiesparlampen) kennt, sondern süße kleine Sparlämpchen mit E14-Fassung und jeweils 9W Lichtleistung. Das soll 25 W Halogenlampenlicht entsprechen. Und davon dann 6 an der Zahl (6 x 9 W = 54 W).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Ihr spart also Strom - und wieviel Geld?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Derzeit verlangt unser Anbieter meinen Informationen nach 22 Cent pro Kilowattstunde. In beiden Räumen waren die Deckenlampen am Tag mindestens 6 Stunden am Tag eingeschaltet. Mit den alten Strahlern verbrauchten wir also insgesamt ((175 + 140)/1000) x 6 = 1,89 kWh am Tag, also etwa 41 Cent am Tag. Das klingt nicht viel, doch &lt;strong&gt;im Jahr entspricht das 151 &lt;/strong&gt;!&lt;br /&gt;
Jetzt verbrauchen wir ((54 W x 2)/1000) x 6 = 0,648 kWh am Tag für die Lampen, also 14 Cent am Tag. Im Jahr sind das 52 . &lt;strong&gt;Ersparnis: 99  oder auch 65%!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Und wie ist das Licht nun so?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Wir waren immer skeptisch, was das Licht von Energiesparlampen betraf. Darunter stellt man sich ja eigentlich ein schlohweißes kaltes, unwohnliches Licht vor. Doch die kleinen Lämpchen überraschten auf ganzer Linie. Das Licht ist angenehm warm und es ist wesentlich heller als vorher. Der Eindruck wird aber auch dadurch gestützt, dass es viel mehr diffuses Licht gibt. Die Räume (je ca. 12 m²) sind bis in die kleinste Ecke ausgeleuchtet. Die Lichtfarbe beträgt 2700 Kelvin, was in etwa dem gelblichen Halogenlicht entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Und die Einschaltverzögerung?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Hauptkritikpunkt an Energiesparlampen ist immer, dass diese eine Zeit lang brauchen, um optimale Betriebstemperatur zu erreichen und ihre volle Lichtleistung zu bringen. Doch es ist ja nicht so, dass jetzt gar kein Licht rauskäme, wenn man sie einschaltet. Es ist sofort eine gewisse Grundhelligkeit da, die man problemlos zur Orientierung (und weit mehr) verwenden kann. In unserem Fall ist nach etwa 1 Minute die volle Lichtleistung erreicht. Da die Lampe ab da dann sowieso längere Zeit eingeschaltet ist, stört das kein bisschen. Die Zeit hat man dann auch noch.&lt;br /&gt;
Während die Lichtstärke zunimmt, ändert sich zudem die Farbe des Lichts von anfänglichem Sonnenaufgangsgelb in Etwas-gelber-als-Tageslicht-Weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Wie geht es mit euren Sparmaßnahmen weiter?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Abgesehen von den zwei ersetzten Deckenlampen, die uns nun vollkommen von der Wohnraumtauglichkeit der Energiesparlampen überzeugt haben, haben wir noch so einige Stellen, an denen Lichtleistung eingespart werden muss, ebenfalls ohne das die Lichtstärke sich drastisch reduziert. Einiges davon haben wir bereits in Angriff genommen. So wurden die 2 &quot;Nähmaschinenlampen&quot; der Dunstabzugshaube in der Küche ausgetauscht. Jede hatte jeweils 25 W und sie brannten gleichzeitig. Sie wichen 2 Energiesparpendants mit jeweils 6 W, die in Sachen Lichtstärke kein bisschen nachstehen. Auch die Lichtfarbe ist sehr angenehm und das Essen sieht darunter auch nicht unappetitlicher aus als vorher. Nur bei grünen Sachen guckt man zwei mal hin. Da scheint etwas im Lichtspektrum der ESL anders zu sein. Doch es wirkt eher grüner und gesünder als vorher. Warum nicht... &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Blink.gif&quot; alt=&quot;;)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
In meinem Zimmer haben wir zudem, da ich häufig am Computer sitze und somit nicht immer einen vollständig ausgeleuchteten Raum benötige, noch eine Kombo aus drei Energiesparlampen mit je 9 W aufgehangen. Eigentlich war die Lampe in der Raumelektrik nie vorgesehen, doch sie fand per Funkschalter Anschluss, der seine Dienste ausgezeichnet vollbringt. So kann ich am PC nochmal 3 x 9 W einsparen. Diese Lampen haben eine Lichtfarbe von 3000 Kelvin. Das ist schon etwas weißer, aber immer noch warmweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h3&gt;Und wie sieht das nun aus?&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe mir beim Titelbild größtmögliche Mühe gemacht, dass die Lichtfarbe einigermaßen korrekt rüberkommt. Natürlich habe ich nicht rund um die Uhr Festbeleuchtung in meinem Zimmer, das ist nur fürs Bild &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Ich habe auch keinen Bildschirm von EIZO, kann die Farbe also nicht aufs Mü genau wiedergeben. Nehmt es als grobe Orientierung. Das Licht ist warm und hell und nett anzusehen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 02:55:01 +0100</pubDate>
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    <category>erfahrung</category>
<category>technik</category>

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    <title>Immer noch zufrieden mit meiner Kopflampe</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/265-Immer-noch-zufrieden-mit-meiner-Kopflampe.html</link>
            <category>Leben</category>
            <category>Tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    Vor 1 1/2 Monaten &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/archives/231-Die-LED-Lenser-H7R-mein-Kopflampenlichtschwert.html&quot;&gt;testete ich die LED Lenser H7R&lt;/a&gt;, eine Kopflampe mit ordentlich Power unter der Haube.&lt;br /&gt;
Gestern nun war der Akku der Lampe das &lt;em&gt;erste mal&lt;/em&gt; leer. Ich habe die Stunden wider erwarten doch nicht mitgezählt, aber eine häufige verteilte Nutzung über 1 1/2 Monate spricht voll für die lange Nutzungsdauer mit einer Akkuladung. Während dieser Nutzungsdauer habe ich meinen Test der H7R durchgeführt, war mehrfach im Wald joggen, habe viele Stunden am Auto verbracht und daran gebastelt oder einfach mal aus Spaß an der Freude in den Wald hineingeleuchtet. Das Teil bietet einem wirklich Spaß.&lt;br /&gt;
Nun nach dem Laden ist die Lampe wieder extremst hell, die Abnahme der Lichtleistung hatte ich erst am Ende wahrnehmen können. Nun, auf zur nächsten Akkuladung!  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 May 2009 14:10:28 +0200</pubDate>
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    <category>erfahrung</category>
<category>technik</category>

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    <title>Im Selbstversuch: Stevia als Zuckerersatz</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/264-Im-Selbstversuch-Stevia-als-Zuckerersatz.html</link>
            <category>Leben</category>
            <category>Tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    &lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/getrocknetes_stevia.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:158 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/getrocknetes_stevia.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;Getrocknetes Stevia&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Schon seit Monaten geistert es immer wieder durch Zeitungen, Zeitschriften und verschiedenste TV-Magazine: Stevia - der angebliche Problemlöser für die &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2009/22/Glosse-Zucker&quot;&gt;Überzuckerung&lt;/a&gt; der heute erhältlichen Lebensmittel. Die Blätter des sogenannten Süßkrauts enthalten einen Stoff, der 300 mal stärker süßen soll als Zucker.&lt;br /&gt;
Da das Zeug aber nicht nur süßen soll (das tut Süßstoff in Form von Sorbitol auch und er schmeckt grausam), sondern auch schmecken soll, habe ich einen Selbstversuch gewagt. Eigentlich kann man Stevia nicht als Süßstoff kaufen, dafür ist es (noch) nicht in der EU zugelassen. Doch man kann es vielerleiorts als Badezusatz kaufen. Es ist auch nicht besonders teuer: 100 g kosten gerade mal 4 . Nimmt man 10% des süßenden Inhaltsstoffes an (siehe &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Stevia_(S%C3%BC%C3%9Fstoff)&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;), bleiben 10 g, die 300 mal stärker süßen als Zucker, also das Äquivalent von 3 kg Zucker. Man kann sich das Zeug natürlich auch als bereits fertigen kristallinen Auszug bestellen, doch wenn ich schon die Chance habe, einen Süßstoff aus einem natürlichen Rohstoff zu erhalten, dann möchte ich den auch sehen, und mir keine Mischungen mit Sorbitol oder anderen Süßstoffen aufschwatzen lassen.&lt;br /&gt;
Das erste, was ich bemerkt habe: die Dosierung von getrockneten, fein geschnittenen Steviablättern ist äußerst schwierig. Auf eine ganze Kanne Tee reicht zum Süßen eine Messerspitze Stevia in einem Tee-Ei aus. Kurz ziehen lassen, herausnehmen, fertig. Es riecht dann bereits süß. &lt;strong&gt;Doch wie ist der Geschmack?&lt;/strong&gt; Ernüchternd. Wer schon einmal mit Sorbit(ol) gesüßt hat, kann sich an diesen süßen, künstlichen, irgendwie widerlichen Geschmack erinnern. Stevia steht dem kaum nach. Zwar kriegt man davon keinen trockenen Hals, doch die Süße ist ähnliche eklig wie bei den künstlichen Süßstoffen.&lt;br /&gt;
Interessanter Weise teilen meine Eltern meine Meinung nicht: denen schmeckt der mit Stevia gesüßte Tee, aber keiner mit künstlichen Stoffen (Sorbit). Ob das hier mehr an der Kraft der Einbildung liegt, oder tatsächlich am anderen Geschmack? Dass beide Sachen verschieden schmecken, ist nicht von der Hand zu weisen, doch beide sind für mich keine Ersatz-Alternative zum guten alten Zucker. Der schmeckt einfach runder und hinterlässt einen wohligen Nachgeschmack. Restlos ersetzen könnte man Zucker mit Stevia aber sowieso nicht, denn beim Backen z.B. werden die großen Mengen Zucker auch rein für das Volumen gebraucht - was soll ich da mit einem Blättchen Stevia? Ok, man könnte dann Holzmehl einbacken, aber das würde dem Geschmack auch nicht zuträglich sein (&lt;em&gt;wobei, bei manchen Bäckern hier in der Gegend könnte man meinen, sie täten dies bereits bei ihren Brötchen...&lt;/em&gt;).&lt;br /&gt;
Meine Erfahrung aus dem Ganzen: man kann Stevia mal probiert haben, dem einen schmeckt es, dem anderen nicht. Die Befürchtungen der Zuckerindustrie, es könnte eines Tages den Zucker als Süßungsmittel ablösen, sind meiner Meinung nach aber gänzlich übertrieben.  
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    <pubDate>Tue, 26 May 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>erfahrung</category>
<category>pflanzen</category>

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    <title>Wehrpflicht vermeiden ohne eingewachsenen Zehnagel</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/252-Wehrpflicht-vermeiden-ohne-eingewachsenen-Zehnagel.html</link>
            <category>Leben</category>
            <category>Tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    [&lt;a href=&quot;http://www.trigami.com/?blog=http://www.besuchermag.net&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trigami-Anzeige&lt;/a&gt;]&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://s.trigami.com/187067s.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Ja ich gebe zu, ich bin ein Wehrdienstvermeider. Nachdem ich nach der ersten Musterung durch das Kreiswehrersatzamt Chemnitz als T2, das heißt eingeschränkt für die Bundeswehr tauglich, gemustert wurde, habe ich gewartet, bis ich den Einberufungsbescheid bekomme, nachdem alles eigentlich schon zu spät ist. Doch die deutschen Gesetze lassen einem Schlupflöcher, und so bin ich direkt am Tag des Erhalts des Bescheids ins Kreiswehrersatzamt gegangen und habe handschriftlich auf einem Fetzen Papier eine Nachmusterung beantragt. Ich wurde damals gefragt, ob ich schon einen Einberufungsbescheid erhalten habe: &quot;Nein.&quot; - und das ist die einzig richtige Antwort. Ich habe damals auch die ganze Untersuchungsmaschinerie inklusive des medizinisch-psychologischen Tests machen müssen (mit Morsetest, Rechtschreibtest, Rechnen, etc.). Ich wurde dann zur Nachmusterung geladen und aufgrund eines ziemlich böse aussehenden Zehnagels (wurde gerade erst gezogen...) ausgemustert: &quot;Damit kommen Sie doch in keinen Bundeswehrstiefel!&quot;. Dies ermöglichte mir dann mein Studium zeitig anzufangen, sonst hätte ich 2 Semester für den Wehrdienst vergeudet.&lt;br /&gt;
Da aber nicht jeder das Glück hat, zur rechten Zeit einen eingewachsenen Zehnagel vorweisen zu können, hat &lt;a href=&quot;http://www.zickenrott.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Peter Zickenrott&lt;/a&gt; (seit nunmehr 18 Jahren ist er &quot;Pflichtdienstverweigerungsberater&quot;) einen Service mit Informationen zur Vermeidung des Wehr- und Zivildienstes ins Leben gerufen, der eine 100%ige Vermeidung des Zwangsdienstes garantiert. Sollte man bereits den Zwangsdienst ausüben, so erhält man Ratschläge und Tipps zur Erlangung von Sonderbehandlung, Krankschreibungen und Schonung, um den Kasernentoren zu entfliehen. Wer gar nicht mehr will, erhält zudem Informationen, wie er eine sofortige Entlassung aus dem Zwangsdienst bewirkt.&lt;br /&gt;
Peter Zickenrott bietet zudem auch eine &lt;strong&gt;telefonische Beratung&lt;/strong&gt; an, so kann man dort z.B. erfragen, welches Krankheitsbild man sich am besten für eine Schonung oder Wehrdienstvermeidung zulegen könnte, wie man reagieren soll, wenn man nur Medikamente vom Stabsarzt verschrieben bekommt und vieles mehr. Sogar ein &lt;strong&gt;Schreibservice&lt;/strong&gt; ist vorhanden, der einem das Schreiben der Briefe an Wehr- oder Zivildienststelle abnimmt. Alles kann per Telefon erklärt werden und einem wird der Brief zugeschickt. Nur noch unterschreiben, abschicken - fertig!&lt;br /&gt;
Man hört auch immer wieder von Ärzten, die besonders &quot;gut&quot; beim Krankschreiben und Ausstellen von Attesten sein sollen, doch welche sind das? Auch dafür gibt es etwas - den &lt;strong&gt;Adressenservice&lt;/strong&gt;. Hier bekommt man die Adressen der Ärzte, mit denen die besten Erfahrungen gemacht wurden, aber auch Adressen von z.B. Anwälten mit Erfahrungen in der Zivil- und Wehrdienstvermeidung.&lt;br /&gt;
Weiterhin erhält man den &lt;strong&gt;Anti-Wehrdienst-Report&lt;/strong&gt;, ein Buch, welches einen darüber aufklärt, wie man mit den Beamten des Kreiswehrersatzamtes umzugehen hat, wie man sich richtig auf Musterungen vorbereitet und auf jeden Fall ausgemustert wird und auch, warum klassische Methoden (Fahnenmast anpinkeln, Bettnässen oder Homosexualität vortäuschen, ...) eher wenig erfolgversprechend sind.&lt;br /&gt;
Mit diesem riesigen Umfang an Informationen, sowie persönlicher Hilfe und Unterstützung kostet &quot;einmal aus dem Pflichtdienst entlassen bzw. geschont werden&quot; 280  - bei Zahlung per Überweisung gibts 10  Rabatt. Diesen Betrag bekommt man in wenigen Tagen wieder rein, wenn man statt des Pflichtdienstes einer normalen Arbeit nachgehen kann. Alle oben beschriebenen Services sind in diesem Betrag enthalten.&lt;br /&gt;
Der eingewachsene Zehnagel ist da natürlich günstiger, doch selbst der bietet mit Sicherheit keinen 100%igen Ausmusterungserfolg.  
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    <pubDate>Mon, 04 May 2009 00:58:00 +0200</pubDate>
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    <category>deutschland</category>

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    <title>Moreganize - Planungshilfe für wirre Studenten (und normale Menschen)</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/249-Moreganize-Planungshilfe-fuer-wirre-Studenten-und-normale-Menschen.html</link>
            <category>Da draußen...</category>
            <category>Tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
    <content:encoded>
    [&lt;a href=&quot;http://www.trigami.com/?blog=http://www.besuchermag.net&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trigami-Review&lt;/a&gt;]&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://s.trigami.com/190180s.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:146 --&gt;&lt;a href=&quot;http://www.moreganize.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;228&quot; height=&quot;49&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/moreganize.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;Moreganize.com&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Jeder von uns hat mal etwas mit mehr als einer Person planen müssen, sei es der nächste Termin für eine Besprechung eines Schulprojekts, die Planung eines Urlaubes oder eine Umfrage, welches Fleisch zum Wochenende auf den Grill kommt. Immer öffnet man irgendeinen Messenger, versucht, alle Leute online abzupassen, stellt ihnen ein paar Fragen und sortiert die Antworten von Hand: nervig!&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/editgrid.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:145 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;233&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/editgrid.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;Editgrid&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Eine Urlaubsplanung in Editgrid - ein Informationswust&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Also kam ich vor kurzem für eine Urlaubsplanung auf &lt;a href=&quot;http://www.editgrid.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;editgrid.com&lt;/a&gt; - sieht aus wie Excel, bedient sich sehr ähnlich und alle können gleichzeitig in der gleichen Tabelle herumpfuschen. Die Planung ist gelungen, aber Unmengen von Informationen sammelten sich an, manche schrieben in die falschen Bereiche und manchmal kam man sich auch beim Editieren von ein und derselben Zelle ins Gehege.&lt;br /&gt;
 &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 224px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/moreganize_import.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:148 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;224&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/moreganize_import.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;Import von Adressinformationen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Importieren von Kontaktinformationen ins Adressbuch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Hier kommt nun Moreganize.com ins Spiel und will die Terminplanung mit Terminumfragen, Umfragen, ToDo-Listen und Abstimmungen vereinfachen. Schon beim ersten Besuch der &lt;a href=&quot;http://www.moreganize.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Webseite von Moreganize&lt;/a&gt; wird das Konzept deutlich: einfach, schlicht, schlank, &lt;strong&gt;übersichtlich&lt;/strong&gt;. Man kann &lt;strong&gt;ohne Registrierung&lt;/strong&gt; sofort loslegen und die Planungshilfsmittel verwenden. Die Registrierung bietet aber unabstreitbar Vorteile: zwar bekommt man an seine bei der Erstellung von Umfragen etc. angegebene E-Mail-Adresse die Links für Administration (z.B. Änderung der Frage) und Teilnahme geschickt, doch wer nicht ständig in E-Mails herumsuchen möchte, bekommt mit einer Registrierung eine übersichtliche tabellarische Auflistung seiner laufenden Planungen. Leider lassen sich Planungen, die man unregistriert angelegt hat, nicht mehr in einen registrierten Account übernehmen - man sollte also rechtzeitig festlegen, ob man einen benötigt oder nicht.&lt;br /&gt;
Der Account hat noch mehr Vorteile als die tabellarische Übersicht. So kann in einem Adressbuch der Vor- und Zuname von Personen, sowie deren E-Mail-Adresse hinterlegt werden. Sehr genial: Kontakte können aus verschiedensten E-Mail-Diensten und (bisher) einem Social Network importiert werden. Die Personen lassen sich dann noch zu Gruppen zusammenfassen - alles geht mit wenigen Mausklicks und ist intuitiv, wobei auf beschreibende Symbole verzichtet wurde, was es nötig macht, alle Textlinks zu lesen, um zu wissen, was man tun und lassen kann. Diesen Gruppen kann man dann nach einer Terminumfrage eine definitive Einladung zu einem ganz bestimmten Datum schicken - natürlich auch an (weitere) Einzelpersonen. Eine Funktion zum Verschicken des Umfragelinks an zu befragende Personen habe ich allerdings vermisst.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/moreganiz_anlegen.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:149 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;202&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/moreganiz_anlegen.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;ToDo-Liste anlegen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Anlegen einer ToDo-Liste&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das Anlegen der verschiedenen Planungsteile ist extrem einfach - bei allen Funktionen sind lediglich eine Überschrift, Beschreibung und Antwortmöglichkeiten erforderlich, wobei die Beschreibung auch weggelassen werden kann. Es können jederzeit Informationen geändert werden, z.B. Antwortmöglichkeiten hinzugefügt oder entfernt werden. Leider ist es Nutzern der Umfragen nicht möglich, eigene Vorschläge direkt hinzuzufügen. Passt jemandem z.B. kein Termin, kann er nicht einfach einen Termin anfügen, an dem er Zeit hätte. Demjenigen bleibt nur die Wahl, über die Kommentarfunktion, die es in jedem Planungstool gibt, seinen Unmut zu äußern und zu hoffen, dass der Umfrageersteller diese bearbeitet. Weiterer Kritikpunkt: man kann keine Umfragen nach Terminspannen machen. Wenn man z.B. einen Urlaub plant, müssen zwei (gekoppelte) Umfragen nach dem Anfangs- und Enddatum erstellt werden, nach einer Spanne lässt sich, da immer nur ein Tag im Kalender anklickbar ist, nicht fragen.&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/moreganize_kopplung.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:147 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;125&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/moreganize_kopplung.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;Moreganize Essensplanung&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Planungsteile können auch gekoppelt werden. Erstellt man eine Umfrage über das Grillgut des nächsten Treffens, so kann gleich eine weitere Umfrage über den Film des gleichen Abends angehangen werden. Diese zusammengefügten Planungsteile werden dann über Reiter dargestellt, mit denen man zwischen den einzelnen Teilen wechseln kann. Man kann so schön themenbezogen verschiedenste Planungstools für einen Termin zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile gegenüber einer Planung in einer simplen Tabelle sind klar: bessere Strukturierung, klare Themen und Kontrolle über die Antworten der Nutzer machen die Planung einer Reise oder anderer Dinge für Nutzer und Veranstalter übersichtlicher. Allerdings leidet darunter teils die Mitbestimmung der Nutzer. Die schlichte Aufmachung der Planungstools gefällt, doch das grau-orange wirkt schnell langweilig - die Textlinks ermüden das Auge, man sucht verzweifelt nach selbsterklärenden Piktogrammen, um Funktionen schnell zu erkennen. Diese sind aber nur für die Editierfunktion vorhanden. Dass sich Umfragen, ToDo-Listen etc. kombinieren lassen, macht die Planung von z.B. Reisen, wofür eine Vielzahl an Dingen erledigt und erfragt werden müssen, wesentlich einfacher, zudem müssen die Nutzer nicht Dutzende verschiedene Links aufrufen, sondern erreichen unter einem Link eine thematische Planungstoolsammlung. Mit Editgrid werde ich definitiv nur noch rechnen (wenn das nötig ist), aber nichts planen &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Apr 2009 00:52:46 +0200</pubDate>
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    <category>internet</category>
<category>kritik</category>

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<item>
    <title>Die LED Lenser H7R - mein Kopflampenlichtschwert</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/231-Die-LED-Lenser-H7R-mein-Kopflampenlichtschwert.html</link>
            <category>Da draußen...</category>
            <category>Tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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    [&lt;a href=&quot;http://www.trigami.com/?blog=http://www.besuchermag.net&quot; rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trigami-Review&lt;/a&gt;]&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://s.trigami.com/177437s.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/led_lenser_h7r_lieferumfang.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:129 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/led_lenser_h7r_lieferumfang.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;LED Lenser H7R Lieferumfang&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Als ich vor ein paar Tagen Post von UPS bekam, war nicht nur die iTunes-Karte im Gepäck, sondern auch ein größeres Paket von &lt;a href=&quot;http://www.zweibrueder.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zweibrüder Optoelectronics&lt;/a&gt;. Das war wie Weihnachten. Die Paketteile flogen nur so durch die Luft, als ich mir den Zugang zum Inhalt des Pakets bahnte.&lt;br /&gt;
Beworben hatte ich mich für den Test der LED Taschenlampen, indem ich von meinen nächtlichen Joggingrunden im Wald erzählte. Ich bekam genau das Richtige für meine Einsatzzwecke: die &lt;a href=&quot;http://www.zweibrueder.com/produkte/html_highperformance/html_Hserie/h7R.php?id=h7r&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;LED Lenser H7R&lt;/a&gt;. Vorher war ich kurzzeitig mit einer Funzel von Black&amp;Decker herumgerannt, später dann aber auf die beleuchtete Stadt ausgewichen, weil man einfach zu schnell mal eine Wurzel in dem Rieböllicht übersah.&lt;br /&gt;
Dies ändert sich nun schlagartig mit der H7R. Zuerst wusste ich nicht direkt, was ich davon halten soll: eine Kopflampe, mit nur &lt;em&gt;einer einzigen LED&lt;/em&gt;? Wie konnte sowas denn hell sein? Sogar die LIDL Kopflampe hatte doch schon 3 LEDs!&lt;br /&gt;
Nun, ich wurde eines besseren belehrt, als ich unvorsichtigerweise mal in den Lichtstrahl geguckt habe. Auf der Lampe ist ein kleines gelbes Symbol aufgebracht, das sie vollkommen zu Recht trägt: das Warnungssymbol vor optischer Strahlung. Ich hatte noch nie eine derart helle Lampe in den Händen. Mit einer Lichtleistung von &lt;strong&gt;140 Lumen&lt;/strong&gt; stellt sie aber sogar meine alte Walter &lt;em&gt;Xenon&lt;/em&gt; Tactical Taschenlampe (60 Lumen), die 2 Highpower-Batterien (CR123) fraß, in den Schatten - im wahrsten Sinn des Wortes. &lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/led_lenser_h7r_akkupack.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:130 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;276&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/led_lenser_h7r_akkupack.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;Stufenloser Dimmer der LED Lenser H7R&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Doch genug des Vorgriffs, beginnen wir ganz von Anfang an. In der niedlichen Verpackung findet man die H7R in einer straff schließenden Nylontasche für den Gürtel vor. Direkt darunter hat man noch eine Anleitung und ein kleines Werbeheftchen und in einem weiteren schwarzen Karton das Ladegerät. Ja richtig, Ladegerät, denn das R bei dieser Ausführung der H7 steht für rechargable (wiederaufladbar). Zum Laden müssen die Akkus (3 x R3 AAA) nicht aus dem Akkufach entnommen werden. Das Ladegerät kann einfach an einem kleinen schwarzen Kästchen an der Kopflampe angesteckt werden. Eine Akkuladung soll übrigens für &lt;strong&gt;50 Stunden Licht&lt;/strong&gt; sorgen. Das glaube ich aufs Wort, denn in den vielen Stunden, die ich die Lampe bisher testete, konnte ich keine Abnahme der Lichtleistung feststellen. Zudem soll die Powerchip-LED satte &lt;strong&gt;100.000 Stunden&lt;/strong&gt; halten. Ich zähle mit :P. Die Kontakte im Innern des Akkufachs sind aufwändig &lt;strong&gt;hartvergoldet&lt;/strong&gt; - eine Spezialität von LED Lenser. Dadurch soll es im Falle von gasenden Batterien oder gar auslaufender Batterien nicht zur Korrosion der Kontakte kommen. Weiterhin soll so der Widerstand der Kontakte minimiert werden, um jedes Quäntchen Energie fürs Licht und nicht zum Heizen der Kontakte zu nutzen.&lt;br /&gt;
Apropos Abnahme der Lichtleistung: bei der LED Lenser H7R kann man diese gezielt herbeiführen: am Akkufach wurde ein &lt;strong&gt;Potentiometer&lt;/strong&gt; integriert. Über einen robusten Schieber kann man die Lichtleistung gut regeln. Grobmotoriker wie ich werden zwar eher sprunghaft die Lichtstärke ändern, doch es gibt durchaus Verwendung für die feine Verstellung der Helligkeit. So kann man im Wald beim Joggen einerseits in der hellsten Stufe joggen, andererseits mit einer niedrigeren Stufe seine spiegelnde Uhr ablesen, ohne geblendet zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/led_lenser_h7r_kopflampe.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:131 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;201&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/led_lenser_h7r_kopflampe.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;Die LED Lenser H7R&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Die &lt;strong&gt;Blendfreiheit&lt;/strong&gt; wurde von LED Lenser überhaupt hervorragend gelöst. Das Licht der Lampe ist sehr gleichmäßig und enthält keinen Hot Spot (einen Leuchtpunkt in der Mitte, der besonders hell und blendend ist). Dies wird erreicht durch die Kombination eines Reflektors und einer Linse, die sich beim Fokussieren der H7R bewegt. Dadurch ist es möglich, die Vorteile von Reflektor (Fokussierung von Licht über weite Entfernungen) und Linse (Abstrahlung von kreisrundem und gleichmäßigem Licht) zu kombinieren, was augenscheinlich sehr gut funktioniert. Diese Kombination nennt sich &lt;strong&gt;Advanced Focus System&lt;/strong&gt; und garantiert einen stufenlosen Übergang von stark konzentriertem Punktlicht zu breitem kreisrundem Licht. Es ist eine Freude, Nachts mit dem stark gebündelten Lichtstrahl die entferntere Umgebung zu erkunden - das hat schon ein bisschen was von einem Suchscheinwerfer. Das Wechseln zwischen Suchscheinwerfer und hell erleuchteter Fläche geht spielend leicht und einfach über einen Schieber an der Unterseite der Kopflampe.&lt;br /&gt;
&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/led_lenser_h7r_lichtkreis.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:128 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/led_lenser_h7r_lichtkreis.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;Der gleichmäßige Lichtkreis in der Flutlichteinstellung&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Zur Lichtstärke noch die Anmerkung, dass die LIDL Kopflampe und die Black&amp;Decker Taschenlampe nicht die geringste Chance gegen die LED Lenser H7R haben. Zwar kann man mit allen 3 Lampen die Hand vor Augen noch sehen, doch bei einer Wand in 20 Meter Entfernung scheiden LIDL und Black&amp;Decker sofort aus. Das Licht der H7R erreicht hingegen sogar in der niedrigsten Helligkeitsstufe die Wand im Spotmodus und lässt sie auf der höchsten Helligkeitsstufe regelrecht aufleuchten - genial!&lt;br /&gt;
Unterm Schlussstrich muss ich sagen, dass ich noch nie eine derart helle Taschenlampe hatte - und dann ist sie auch noch die kleinste, die ich jemals hatte. Die Entwicklungen der letzten Zeit sind erstaunlich und LED Lenser hat mir die technische Überlegenheit seiner Produkte beeindruckend bewiesen. Die H7R ist bei Wind und Wetter einsatzbereit, gnadenlos hell, genial fokussier- und dimmbar. Leider hat das auch seinen Preis - etwa 60  muss man dafür bezahlen (UVP 74,90 ). Da die H7&lt;strong&gt;R&lt;/strong&gt; noch recht neu zu sein scheint, ist sie zudem erst in wenigen Shops verfügbar.&lt;br /&gt;
Um euch meine Eindrücke der LED Lenser H7R auch optisch anzubieten, habe ich ein (ziemlich peinliches) Video erstellt. Es ist kein komplettes Videoreview und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, doch könnt ihr da den Vergleich der Taschenlampen sowie den Einsatz der H7R sehen. Das Video ist in 720p (HD-Auflösung) hier eingebettet. Schaut es euch also ruhig im Vollbildmodus an &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/q_ovS6ieJjs&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;ap=%2526fmt%3D22&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/q_ovS6ieJjs&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;ap=%2526fmt%3D22&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;340&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; 
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    <pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:13:56 +0100</pubDate>
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    <category>erfahrung</category>
<category>technik</category>

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    <title>Geld sparen mit Bee5 durch Eigen- und Fremdwerbung</title>
    <link>http://www.besuchermag.net/archives/189-Geld-sparen-mit-Bee5-durch-Eigen-und-Fremdwerbung.html</link>
            <category>Internet</category>
            <category>Tests</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian Flemig)</author>
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&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a  class=&#039;serendipity_image_link&#039;  rel=&#039;lightbox&#039; href=&#039;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/bee5_comic.gif&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:102 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;300&quot;  src=&quot;http://www.besuchermag.net/uploads/blogs/bee5_comic.serendipityThumb.gif&quot; alt=&quot;Bee5 Prinzip&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Sendung mit der Biene &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Blink.gif&quot; alt=&quot;;)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Es gibt viele Arten Geld zu sparen, da wären z.B. PayBack, bei dem man 1% (&lt;em&gt;*gähn*&lt;/em&gt;) bei jedem Einkauf spart oder die BSW-Card, für die man auch noch Geld hinblättern muss. Wo bleibt nur ein Dienst, bei dem man auch mal was sparen kann &lt;em&gt;und&lt;/em&gt; der kostenlos ist?&lt;br /&gt;
Mit &lt;a href=&quot;http://www.bee5.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;Bee5.de - Empfehlen zahlt sich aus!&quot;&gt;Bee5&lt;/a&gt; ist so ein Dienst entstanden. Das Schöne: man kann nicht nur selbst Geld fürs Einkaufen bekommen (sozusagen CashBack), sondern auch durch Empfehlungen an Freunde ein paar Euro dazuverdienen. Ob man das nun über die eigene Webseite macht, per E-Mail oder übers Chatfenster ist völlig schnurz (eure Freunde sollten euch die Provision für eine Empfehlung schon gönnen... und wenn nicht, dann beteiligt ihr sie halt &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Blink.gif&quot; alt=&quot;;)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;).&lt;br /&gt;
Erstmal gibts Geld fürs Anmelden. Ihr startet mit 2  ins Rennen - da ist es ja gar nicht mehr weit bis zu den 15 , denn ab dann kann man sich das Geld auszahlen lassen. Als Webmaster gibts mehr Statistiken und API-Zugriff (wer braucht), als Privatperson ist man flotter angemeldet (man braucht ja nichts weiter) und kann Empfehlungslinks erstellen, selber nutzen und weitergeben - nicht mehr, nicht weniger.&lt;br /&gt;
Doch was macht Bee5 nun besonders? Da ist zum einen die gute Ausschüttung der Gewinne. Bee5 schneidet sich das Geld ja nicht aus den Rippen, sondern bekommt für eure Käufe und Tätigkeiten Provisionen, die mit euch geteilt werden. Je nachdem, wieviel man im Monat verdient, erhält man 70 - 80% dieser Provisionen. Das ist ordentlich. Auch ordentlich ist die Auswahl an Shops (über 3000 und darunter auch größen wie eBay, Quelle, Otto etc.), in denen man CashBacks und Provisionen abstauben kann. Da ich dort gern mal etwas kaufe, gab ich Menswear.de an und endete sofort mit einem &lt;a href=&quot;http://bee5.de/menswear&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Empfehlungslink für Menswear mit bis zu 8,4% CashBack/Provision&lt;/a&gt;, den ich sogar noch über erweitere Optionen verschönern konnte (/menswear statt kryptischem Gekrakel). Doch es geht noch weiter: wer Lust (und einen Server mit apache mod_rewrite hat [wers nicht kennt, bitte überlesen]), der kann sich z.B. Empfehlungslinks mit seiner eigenen Domain bauen. Zum Beispiel für den recht bekannten Modeshop &lt;a href=&quot;http://www.dress-for-less.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;dress-for-less.de&lt;/a&gt; sähe das dann so aus: &lt;a href=&quot;http://www.besuchermag.net/empfehlungen/dress-for-less&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.besuchermag.net/empfehlungen/dress-for-less&lt;/a&gt; und gäbe bis 4,90  + 7,0 % CashBack/Provision.&lt;br /&gt;
Auch interessant: die befristeten Angebote für Bee5-Mitglieder. So z.B. eine Aktion von &lt;a href=&quot;http://bee5.de/45PW1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Blau.de&lt;/a&gt;, bei der man für 19,90  ein Startgeld von 22  auf seine (neue) Blau.de-SIM-Karte bekommt und zusätzlich noch 5,60  (&lt;em&gt;ich vergaß:&lt;/em&gt;) CashBack/Provision von &lt;a href=&quot;http://www.bee5.de&quot;&gt;Bee5&lt;/a&gt; erhält. Es gibt sogar Aktionen, für die man gar nichts bezahlen muss - z.B. Anmeldungen bei Webseiten, Newslettern etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Mein Fazit:&lt;/u&gt; Geld verdienen durch Freundeswerbung, das hat man häufig. Geld verdienen/sparen durch Eigenwerbung, das hat man eher nirgends und Provisionen, die den Centbereich übersteigen, sucht man bei den großen Konkurrenten auch vergebens. &lt;a href=&quot;http://www.bee5.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;Bee5.de - Empfehlen zahlt sich aus!&quot;&gt;Bee5&lt;/a&gt; ist definitiv ein Dienst, den man sich warmhalten sollte.&lt;br /&gt;
Ach ja: Bee5 kann man auch zum kürzen von Links verwenden - es stehen verschiedenste Domains (unter anderem blogurl.de, blog2link.de, twitit.de, ...) zur Wahl. Somit also auch noch etwas Mehrwert (tinyurl.com ist länger als Bee5.de, die &lt;a href=&quot;http://www.twitter.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt;-Blogger werden das zu schätzen wissen &lt;img src=&quot;http://www.besuchermag.net/templates/bulletproof/img/emoticons/Smile.gif&quot; alt=&quot;:)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;). 
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    <pubDate>Sat, 27 Dec 2008 01:58:10 +0100</pubDate>
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