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    <title>Besuchermag.net - Hilfe bei PC-Problemen, Bugs, Fehlern und mehr - Computerprobleme</title>
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    <description>Programmierung, Blockchain, News, Problemlösungen, Finanzen, Meinungen</description>
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    <pubDate>Tue, 05 May 2020 11:46:00 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Besuchermag.net - Hilfe bei PC-Problemen, Bugs, Fehlern und mehr - Computerprobleme - Programmierung, Blockchain, News, Problemlösungen, Finanzen, Meinungen</title>
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    <title>Hohe CPU-Auslastung durch software_reporter_tool.exe</title>
    <link>https://www.besuchermag.net/archives/380-Hohe-CPU-Auslastung-durch-software_reporter_tool.exe.html</link>
            <category>Computerprobleme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian)</author>
    <content:encoded>
    Hin und wieder, wenn man an seinem PC eigentlich nichts CPU-intensives erledigt, fragt man sich, warum die Maschine trotzdem nicht so richtig aus dem Knick kommt. Programme öffnen dauert etwas, beim Verschieben von Fenstern bemerkt man Ruckler, der Lüfter scheint auch die ganze Zeit zu tun zu haben - was ist da faul?&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es zig Ursachen für dieses Verhalten, aber nicht zu selten entdeckt man im Taskmanager dann den Prozess software_reporter_tool.exe, welcher ein- oder mehrfach läuft und sich dauerhaft 25% CPU-Leistung oder mehr genehmigt. Wofür braucht man das? Ist das ein Virus? Nun, zur Beruhigung: in den allermeisten Fällen handelt es sich nicht um ein Virus, sondern um das Google Chrome Software Reporter Tool. Es scannt, normalerweise wenn die Maschine gerade nichts zu tun hat, im Hintergrund alle laufenden Prozesse und installierten Programme auf mit Google Chrome inkompatible Software. Doch braucht man das?&lt;br /&gt;
Die Antwort lautet in fast allen Fällen: nein, man braucht es nicht. Inkompatible Software mit Chrome hätte man für gewöhnlich schon viel früher selbst bemerkt und ein immer wiederkehrender Scan erscheint (nicht nur mir) unnötig. Das Tool soll sich auch um gekaperte Chrome Extensions kümmern und gefährliche Extensions entfernen. Ein Virenscanner, den man heutzutage fast auch immer laufen hat, sowie gesunder Menschenverstand beim Installieren von Erweiterungen, genügen aber auch.&lt;br /&gt;
Das Abschalten des SRT ist möglich, doch leider macht es Google einem manchmal schwer, das Tool loszuwerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Zuerst einmal gibt es den ganz offiziellen Weg:&lt;/strong&gt; oben rechts auf die drei Punkte klicken, dann auf Einstellungen. Dort scrollt man ganz herunter bis zu einem Textlink &quot;Erweitert&quot;, mit einem Pfeil nach unten. Dort klickt man drauf und scrollt herunter bis zu &quot;System&quot;. &quot;Apps im Hintergrund ausführen, wenn Google Chrome geschlossen ist&quot; sollte abgeschaltet sein. Nun muss unter &quot;Zurücksetzen und bereinigen&quot; &quot;Computer bereinigen&quot; ausgewählt werden und anschließend der Haken bei &quot;Der Bericht enthält Informationen zu schädlicher Software, Systemeinstellungen und Prozessen, die während der Bereinigung auf Ihrem Computer gefunden wurden&quot; entfernt werden. Häufig genügt das schon, damit das Software Reporter Tool nicht mehr läuft. Doch manchmal leider auch nicht.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Es ist auch möglich, das SRT über die Windows Registry zu blockieren.&lt;/strong&gt; Dazu drückt ihr gleichzeitig die Windowstaste + R, gebt &quot;regedit&quot; ein und drückt auf Enter. Anschließend bewegt ihr euch zu &quot;HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies&quot; und erstellt hier einen neuen Schlüssel &quot;Google&quot;. Geht da hinein und erstellt dort einen weiteren Schlüssel &quot;Chrome&quot;. Ihr solltet nun also in &quot;HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Google\Chrome&quot; sein. Dort klickt ihr auf der rechten Seite in ein freies Feld mit der rechten Maustaste und wählt &quot;Neu&quot; -&gt; &quot;DWORD-Wert (32-bit)&quot;, als Name vergebt ihr &quot;ChromeCleanupEnabled&quot;. Den Wert belässt du auf &quot;0&quot;. Nun erstellst du noch so ein DWORD und nennst es &quot;ChromeCleanupReportingEnabled&quot;, ebenfalls mit Wert &quot;0&quot;. Nach dem nächsten Neustart sollte das Chrome Software Reporter Tool nicht mehr laufen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Die schnelle und einfache Holzhammer-Methode.&lt;/strong&gt; Du möchtest nicht in der Registry herumpfuschen, vertraust lieber auf normale Dateioperationen? Dann kannst du das hier probieren. Es funktioniert definitiv, aber mit neueren Chrome-Updates kann es sein, dass du es wiederholen musst, wenn du bemerkst, dass SRT wieder läuft. Dazu gehst du auf dein Startmenü und fügst das hier ein: &quot;%localappdata%\Google\Chrome\User Data\SwReporter&quot;, anschließend drückst du Enter. Es öffnet sich der Explorer und zeigt einen Unterordner mit einer Versionsnummer an, z.B. &quot;81.234.200&quot;. Geh dort hinein und du siehst die software_reporter_tool.exe. Wenn das Programm gerade läuft, schieß es über den Taskmanager ab, anschließend löschst du die Datei. Damit sie nicht so einfach wiederkommt, erstellst du nun einen &lt;u&gt;Ordner&lt;/u&gt; und nennst ihn &quot;software_reporter_tool.exe&quot;. Ja, das funktioniert. Nun ist Chrome nicht in der Lage, die Datei neu anzulegen, da unter Windows Ordner und Dateien mit demselben Namen nicht existieren dürfen. Bei einem neuen Chromeupdate, bei dem der ganze Versionsordner von Chrome gelöscht wird und alle Dateien neu angelegt werden, wird es aber wieder auftauchen.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, eine der Lösungen hilft dir weiter, dein Problem zu beseitigen. Es gibt noch mehr Lösungsmöglichkeiten über Run Policies und Dateiberechtigungen, aber ich denke mit diesen dreien kommt man auch schon gut weiter. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 May 2020 11:46:00 +0000</pubDate>
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    <title>Debian: Update auf PHP 7.4 von PHP 7.3 verhindern, wenn packages.sury.org verwendet wird</title>
    <link>https://www.besuchermag.net/archives/378-Debian-Update-auf-PHP-7.4-von-PHP-7.3-verhindern,-wenn-packages.sury.org-verwendet-wird.html</link>
            <category>Computerprobleme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian)</author>
    <content:encoded>
    Seit einiger Zeit bietet packages.sury.org die Installation von PHP 7.4 standardmäßig an. Nicht immer ist die Installation von PHP 7.4 allerdings erwünscht, z.B. bei befürchteten Kompatibilitätsproblemen.&lt;br /&gt;
Die Suche nach einer Möglichkeit, die Installation zu verhindern, aber weiterhin Updates für PHP 7.3 zu erhalten, gestaltete sich gar nicht so einfach. Wer also das gleiche Problem haben sollte, kann auf folgende Lösung zurückgreifen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt mit &lt;em&gt;sudo nano /etc/apt/preferences.d/sury&lt;/em&gt; eine Datei und fügt folgendes ein:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Package: php7.4*&lt;br /&gt;
Pin: release *&lt;br /&gt;
Pin-Priority: -1&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies verhindert wirksam die Installation von PHP 7.4, während ihr weiterhin Updates für PHP 7.3 erhalten könnt. Das sieht dann z.B. so aus:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;gnarp@server-much:~# sudo apt upgrade&lt;br /&gt;
Reading package lists... Done&lt;br /&gt;
Building dependency tree&lt;br /&gt;
Reading state information... Done&lt;br /&gt;
Calculating upgrade... Done&lt;br /&gt;
The following packages have been kept back:&lt;br /&gt;
  libapache2-mod-php&lt;br /&gt;
The following packages will be upgraded:&lt;br /&gt;
  php7.3 php7.3-cgi php7.3-cli php7.3-common php7.3-curl php7.3-fpm php7.3-gd&lt;br /&gt;
  php7.3-intl php7.3-json php7.3-mbstring php7.3-mysql php7.3-opcache&lt;br /&gt;
  php7.3-readline php7.3-recode php7.3-tidy php7.3-xml php7.3-xmlrpc&lt;br /&gt;
  php7.3-zip&lt;br /&gt;
18 upgraded, 0 newly installed, 0 to remove and &lt;strong&gt;1 not upgraded&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
Need to get 8.4 MB of archives.&lt;br /&gt;
After this operation, 25.6 kB of additional disk space will be used.&lt;br /&gt;
Do you want to continue? [Y/n]&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solltet ihr es euch anders überlegen, z.B. weil ihr die neue PHP-Version testen möchtet, könnt ihr die drei Zeilen einfach wieder entfernen und mit &lt;em&gt;sudo apt upgrade&lt;/em&gt; ein Update durchführen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Jan 2020 20:56:00 +0000</pubDate>
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    <title>Google Chrome 74 bevorzugt in der Adressleiste plötzlich die Google-Suche</title>
    <link>https://www.besuchermag.net/archives/376-Google-Chrome-74-bevorzugt-in-der-Adressleiste-ploetzlich-die-Google-Suche.html</link>
            <category>Computerprobleme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian)</author>
    <content:encoded>
    In der aktuellen Version 74.0.3729.169 von Google Chrome hat sich eine Änderung im Autocomplete der Adressleiste eingeschlichen. War man es bisher gewohnt, z.B. nur ein &quot;g&quot; einzugeben und dann Enter zu drücken, um zu Gmail zu kommen, oder ein &quot;t&quot; einzugeben und Enter zu drücken, um zu Twitch zu kommen, so erhält man nun bei der Eingabe eines Buchstabens zuerst eine Google Suche nach dem einzelnen Buchstaben. Man müsste immer erst mit den Pfeiltasten die gewünschte Webseite aus der Liste auswählen (die nie mehr auf Position 1 ist) und dann könnte man erst Enter drücken.&lt;br /&gt;
Um das alte Verhalten der Adressleiste wieder zu erlangen, muss das Flag für die Chrome Omnibox geändert werden. Eigentlich sollte diese bei Eingaben in der Adressleiste unter anderem eine Suche in Google Drive mitbringen, aber aus irgendeinem Grund änderte sich dadurch auch die Reihenfolge der Suchergebnisse. Kopiert einfach&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;chrome://flags/#omnibox-drive-suggestions&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
in eure Adressleiste und drückt Enter (dem Link einfach folgen, wird von Chrome blockiert). Die gelb hervorgehobene Einstellung setzt ihr nun auf &quot;Disabled&quot; - standardmäßig ist sie aktiviert. Nach einem Neustart von Chrome habt ihr nun das alte Verhalten der Suchleiste/Adressleiste zurück. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 May 2019 02:09:00 +0000</pubDate>
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    <title>Probleme mit Windows Update 1803 mit Avast Antivirus und ein schlampiges Autoupdate</title>
    <link>https://www.besuchermag.net/archives/375-Probleme-mit-Windows-Update-1803-mit-Avast-Antivirus-und-ein-schlampiges-Autoupdate.html</link>
            <category>Computerprobleme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian)</author>
    <content:encoded>
    Vor Kurzem durfte ich eine große Menge an PCs mit Windows 10 bzw. Windows Server 2016 aktualisieren, die alle verkündeten: &quot;Sie sind auf dem letzten Stand. Letzte Überprüfung: Heute hh:mm&quot;. Ein Klick auf &quot;Nach Updates suchen&quot; beförderte bei allen Windows 10 Maschinen aus dem Nichts das Feature-Update 1803 zutage, obwohl der Rechner ja gerade noch aktuell war. Bei Windows Server 2016 eine ähnliche Situation, dort tauchen plötzlich die Updates KB4132216 und KB4103720 auf. Doch darum soll es hier gar nicht primär gehen - nur ein kleiner Hinweis, dass es hin und wieder gut tut, einfach mal auf den &quot;Nach Updates suchen&quot;-Button zu klicken, obwohl Windows ja angeblich gerade erst selbst geprüft hat.&lt;br /&gt;
Primär soll es hier um ein Problem mit dem Feature Update 1803 für Windows 10 gehen.&lt;br /&gt;
Denn bevor ihr es installiert, solltet ihr nach meinem und dem derzeitigen Erkenntnisstand bei &lt;a href=&quot;https://www.reddit.com/r/Windows10/comments/8l5vim/the_latest_update_debacle_windows_10_1803_upgrade/&quot; title=&quot;Englischsprachige &quot;&gt;Reddit&lt;/a&gt; besser euren Avast Virenscanner entfernen, bzw. wenigstens stoppen. Denn der Echtzeitscanner scheint zu einem Bluescreen beim oder nach dem Update zu führen, was später einige &lt;a href=&quot;http://www.thecomputercellar.com/windows-10-1803-upgrade-issues-the-black-desktop-of-death-and-how-to-fix-it/&quot; title=&quot;Windows 10 nach Updateproblemen mit Update 1803 reparieren&quot;&gt;Reparaturorgien&lt;/a&gt; oder gar eine Auffrischung/Neuinstallation nach sich zieht. Bestes Anzeichen für ein defekt aufgespieltes Update ist ein Black Screen of Death, ein schwarzer Bildschirm nach dem Hochfahren von Windows, meist mit einer Fehlermeldung. Die Behebung ohne Neuinstallation habe ich euch im Text (unter &quot;Reparaturorgien&quot;) verlinkt.&lt;br /&gt;
Um euch das zu ersparen, stoppt lieber vorher Avast, auch bei anderen Virenscannern wäre das anzuraten, um euch unnötigen Ärger zu ersparen.&lt;br /&gt;
Viel Glück! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 23 May 2018 11:26:00 +0000</pubDate>
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    <title>RemoteDesktop nicht mehr erreichbar: CredSSP Encryption Oracle Remediation</title>
    <link>https://www.besuchermag.net/archives/374-RemoteDesktop-nicht-mehr-erreichbar-CredSSP-Encryption-Oracle-Remediation.html</link>
            <category>Computerprobleme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sebastian)</author>
    <content:encoded>
    Ich pflege einige Virtuelle Maschinen per RemoteDesktop (RDP) und erhielt vor Kurzem bei zweien davon beim Versuch, die Verbindung aufzubauen, folgenden Fehler:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Authentifizierungsfehler.&lt;br /&gt;
Die angeforderte Funktion wird nicht unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remotecomputer: ***&lt;br /&gt;
Ursache könnte eine CredSSP Encryption Oracle Remediation sein.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie unter: https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=866660&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Seite von Microsoft ist recht länglich, deswegen fasse ich mich kurz: dein Client wurde bereits mit einem Patch gegen eine Sicherheitslücke versorgt, der Server jedoch noch nicht. Um deine Sicherheit vorübergehend herunterzusetzen, um auf dem Server ein Windows Update auszuführen, musst du folgendes tun:&lt;br /&gt;
&lt;ol&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Windowstaste + R drücken, &quot;gpedit.msc&quot; eingeben, Enter drücken&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Öffne: Administrative Vorlagen &gt; System &gt; Delegierung von Anmeldeinformationen&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Öffne &quot;Encryption Oracle Remediation (Abhilfe gegen Verschlüsselungsorakel)&quot; per Doppelklick, setze es auf &quot;Aktiviert&quot;, und die Schutzebene auf &quot;Vulnerable&quot;.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;Mit OK bestätigen&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;br /&gt;
Das war&#039;s auch schon. Du musst nicht alles schließen, du kannst dich direkt mit deinem Server verbinden. Nachdem er auch gepatcht ist, öffnest du die Einstellung erneut und setzt sie wieder auf &quot;Nicht konfiguriert&quot;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 May 2018 11:15:00 +0000</pubDate>
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    <category>erfahrung</category>
<category>lösung</category>
<category>sicherheit</category>
<category>software</category>

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