Artikel mit Tag natur

Wiedermal ein neues Hobby: Geocaching

Beim LoggenWas habe ich nicht alles schon an Hobbys angefangen, aber nicht ganz ernst weiterverfolgt: Lockpicking, Jogging (dann Fitnessstudio), Züchten von Chilipflanzen, Lautsprecherbau... und sicher noch einiges mehr, über das ich gar nicht erst gebloggt habe, weil es sonst zuviel geworden wäre :).
Nun, es kommt wieder was dazu! Diesmal geht es ums Geocaching. Doch was ist Geocaching eigentlich und was mache ich da genau?

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Blattläuse - der biologische Erstschlag

Neemlugan - Neem mit EmulgatorDie Pflanzen, die ich mir vor einigen Wochen bei Pepperking bestellt habe, gedeihen relativ gut. Leider waren sie mit einer Plage versehen: Blattläusen dreierlei Sorten: rote, schwarze und grüne. Die schwarzen und grünen sind entweder eines unnatürlichen Todes (durch meine Finger) gestorben, oder sie haben den Platzwechsel nicht vertragen. Die sind jedenfalls von selbst ausgestorben. Die roten jedoch hielten sich leider sehr gut.
Egal wieviele Dutzend ich an einem Tag vernichtet habe und glaubte, die Pflanzen endlich davon befreit zu haben, sie kamen immer wieder. Doch nun reicht es mir mit gewellten Blättern und abfallenden Blüten (nur eine einzige Frucht hat es bis jetzt geschafft, durchzukommen, die anderen wurden abgeworfen :(), ich hole zum biologischen Erstschlag aus!
OK, eigentlich ist es kein Erstschlag, denn Spritzen mit Kartoffelbrühe und Spülmittel habe ich schon versucht, doch das haben meine Widersacher alles überlebt. Das Mittel von heute stammt nicht aus meiner heimischen Küche. Es handelt sich um Neemulgan, ein Öl aus den Samen des Niembaumes, geschmischt mit einem Emulgator für eine bessere Wasserlöslichkeit. Neem gilt als wunderwaffe gegen Blattläuse und andere Insekten, ist im ökologischen Landbau zugelassen, für Säugetiere und Nutzinsekten ungefährlich (es ist nicht mal reizend oder gesundheitsschädlich, wie die Chemiekeulen). Der Wirkstoff zersetzt sich am Sonnenlicht innerhalb von 24 Stunden, man kann dann also bedenkenlos auch die Früchte essen - was will man mehr?
Vielleicht einen besseren Geruch... denn das Zeug stinkt wirklich furchtbar. Eine Mischung aus Knoblauch, Luftballongummi und Karamell. Doch wenigstens verfliegt der Duft nach wenigen Minuten.
Nun, ich bin gespannt, ob es etwas bringt. Ich habe 5 ml auf 750 ml Wasser gegeben und die Pflanzen ordentlich eingesprüht und auch etwas damit gegossen. Man sagt, die Blattläuse wären nach 12 - 24 Stunden hinüber. Mal sehen :).

Ach, was im Hintergrund so gelb leuchtet ist bisher die einzige Frucht, die es geschafft hat, zu reifen. Allerdings handelt es sich bei ihr Ausnahmsweise nicht um eine Chili, sondern um eine "supersüße Paprika" :D.

*trief*

Schneider hängt an einer PflanzeHoffentlich zieht die angekündigte Regen- und Gewitterfront morgen endlich über Chemnitz her. Es ist ja nicht auszuhalten. Man sitzt hier im gemütlichen Bürostuhl (in einer Dachgeschosswohnung, die dadurch schön mollig ist in diesen Zeiten der Kälte), kommt aus Versehen auf die Idee, die Maus mitsamt Hand Zwecks der Bewegung des Zeigers auf dem Bildschirm um ein paar Millimeter zu verschieben, schon schießt einem der Schweiß in Sturzbächen aus allen Poren.
Selbst den Insekten ist dieses Wetter nicht besonders angenehm. Gestern Abend habe ich diesen Schneider beim Herumlungern ertappt. Ich persönlich finde seine Haltung ein klein wenig unbequem, aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Und diese Fliege hat sich ebenfalls eine interessante Parkposition bei mir ausgesucht.Fliege auf dem Papierkorb von Windows

Mein PC mag den Sommereinbruch gar nicht...

Heute habe ich nicht schlecht geguckt, als mein Rechner während vollkommen anspruchsloser Aufgaben wie Musik hören, im Internet surfen oder Chatten häufiger die Hufe hochgenommen hat als sonst. Verantwortlich dafür mache ich die unbändige Hitze, die seit gestern Nachmittag über Chemnitz hereingebrochen ist.
Mittlerweile ist er sogar soweit, dass er sich gar nicht mehr richtig hochfahren lässt. Kurz vor Windows macht er Stopp und startet gemütlich neu. Na, mal sehen, wie es sich heute im Laufe des Abends entwickelt, nicht, dass wirklich noch was kaputt gegangen ist.
Wäre aber wiedermal typisch. Das Wochenende bricht herein, morgen hat dann auch kein Laden mehr offen und bei mir geht wieder irgendwas kaputt und ich darf bis Montag warten.
Zum Glück habe ich zum Geburtstag meinen kleinen Studienlaptop bekommen, mit dem ich jetzt wenigstens den Blogbeitrag schreiben, ein wenig Surfen und mich unterhalten kann. Was sollte man denn sonst bei so einer Affenhitze und Sonnenschein machen?

Kollektive Schlafstörungen

Fotograf: Hannes E.
(Mond-Halo in Kanada bei -22°C)
Guten Mor*gähn*. Wie spät ist es... erst 8 Uhr. Aufgestanden bin ich heute natürlich schon 5.35 Uhr. Aber im Gegensatz zu gestern war das Schlafen ein Genuss.
Interessanterweise konnten gestern viele nur schlecht schlafen. Im Bekannten- und Freundeskreis klagten auf Nachfrage einige, sich nur hin- und hergewälzt zu haben und sehr viele waren kurz nach 3 Uhr nochmal aus ihrem flachen Schlaf aufgeschreckt - ich auch. Zufall?
Meine Theorie ist, dass an dem Tag die Luftfeuchte ausnehmend hoch war. Um den Mond herum war das interessante Phänomen einer Art Regenbogen (genau benannt: Mond-Halo) zu erkennen, und nicht nur bei Fernglasanwendung, sondern mit bloßem Auge (auch ohne Brille) deutlich erkennbar.
Leider bin ich kein Wetterforscher (geschweigedenn Lunarforscher), sondern nur ein armer, kleiner Informatikstudent. Hat vielleicht irgendwer da draußen mehr Informationen?

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