Ich wünsche allen Lesern des Blogs noch ein gesundes neues Jahr. Ich hoffe ihr seid gut reingerutscht und der Kater legt sich auch so langsam. Ich hoffe, euch in diesem neuen Jahr auch weiterhin mit interessanten und teils auch lustigen oder einfach nur lesenswerten Kleinigkeiten versorgen zu können.
Habt ihr euch eigentlich Vorsätze fürs neue Jahr genommen? Ich mache mir keinen Stress/Druck damit und lasse es ganz gemütlich angehen. Das ist das erste Jahr, in dem ich mir keine Vorsätze nehme. Meistens sind sie eh nach 1 Monat schon wieder vergessen oder erfolgreich verdrängt und man macht sich damit nur verrückt. Wenn man irgendein Ziel verfolgt, dann sollte man nicht ständig eine PostIt-Notiz damit vor der Nase haben. Der eigene Wille und der eigene Antrieb sollten einem genügen. Und wenn nicht, dann ist das Ziel für einen einfach nicht erreichbar - zumindest nicht zum jetzigen Zeitpunkt.
Was denkt ihr dazu? Habt ihr Vorsätze, wenn ja welche, wenn nein, warum habt ihr keine?
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Gesundes neues Jahr euch allen!
Dienstag, 22. Dezember 2009
Der Feuerwerkseinkauf geht wieder los
Doch es geht doch auch einfacher? Zum Beispiel versendet einer der größten Anbieter für Feuerwerk (dessen Artikelpreise mir aber zu hoch waren und auch nicht alles hatte, was ich wollte) ganz normal per DHL für 6,90 € Versand - auch 1.4G! Warum sollte dieser Anbieter eine Ausnahme sein?
Meiner Meinung nach wollen die anderen Anbieter sich mit dieser Überpräsentation der Gefährlichkeit von Feuerwerksartikeln und dem deshalb nötigen Gefahrguttransport Kleinstbestellungen vom Leib halten. Für einen Gesamtbestellwert von 20 € schauen halt viele nicht einmal die Umverpackung an, in die die Bestellung wandern soll.
Ich für meinen Teil habe mit Sky of Explosion Feuerwerke aber einen guten Mittelweg gefunden. Man kann auch jetzt noch für dieses Silvester vorbestellen (fast alle anderen Anbieter haben schon lange Bestellschluss!), die Preise sind gut und statt des Versands kann man die Ware auch selbst abholen. Ein Novum unter den Großversendern! Der Anbieter ist in Freiberg ansässig, das sind von hier etwa 30 km. Da wir mit dem Diesel meiner Eltern fahren werden, werden wir für die gesamte Strecke (also hin und zurück) ziemlich glatt 5 € verbrauchen. Wenn das mal kein günstiger Versand ist!
Geschrieben von Sebastian Flemig
in Leben
um
09:09
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Tags für diesen Artikel: deutschland, party
Freitag, 10. Juli 2009
Meine erste Privatparty
Vor wenigen Stunden war ich das erste mal auf einer Privatparty. Das Ganze war ein Cocktailabend im Studentenheim an der Reichenhainer Straße (TU Chemnitz) und es wurden bis zu 50 Gäste erwartet. Zur Stoßzeit waren es zwar nur so um die 35 und die Stimmung am Anfang ziemlich lahm, doch mit der Zeit und den Cocktails wurden die Leute lockerer, gesprächiger und die Party gut. Außerdem wurde die Musik kontinuierlich lauter gedreht bis auf ordentliches Partyniveau, was den Spaß noch steigerte.
Ich kannte zwar nicht viele Leute, aber das war egal, denn ich habe wieder ein paar Leute kennengelernt, deren Namen ich mir hoffentlich in Zukunft merke (Gedankenstütze: Mirko, Jacob, Caro, Susi, Steve).
Der Alkohol floss für die 5 € Teilnahmegebühr auch nicht zu knapp und so trank ich einen hervorragenden Tequila Sunrise, gefolgt von einem Vodka-Energy, welcher mich erst einmal stoppen ließ - da ich absolut nichts gewöhnt bin, fing es schon ein klein wenig an zu drehen. Es folgte ein großes Glas Cola, welches die Zustände wieder halbwegs normalisierte und anschließend ein Mojito, gefolgt von einem Campari-Orange (für den Benno, unser Bartender, extra 1 Uhr loszog und eine neue Flasche Orangensaft besorgte - danke!). Vorher ließ ich mich noch auf 1 cl Vodka ein, getrunken mit Ahoibrause. Ich weiß aber, dass das nächstes mal nicht sein muss
.
Da es dann schon ziemlich im Kopf laierte (sprechen ging aber problemlos und laufen auch, das ist mir wichtig, denn ich hasse Kontrollverlust), ließ ich mir zum Abschied noch ein großes Wasser mit Eis mit auf den Rückweg geben. Meine Freunde fuhren Taxi, ich lief - und war nach einer guten halben Stunde zu Hause. Mit dem Bus wäre ich genauso schnell gewesen.
Zu Hause angekommen, habe ich erstmal 3 Gläser Wasser getrunken und mir 2 Spiegeleier auf ein getoastetes Schwarzbrot gelegt. Kater dürfte morgen nicht die Spur vorhanden sein. Abwarten
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Ich kannte zwar nicht viele Leute, aber das war egal, denn ich habe wieder ein paar Leute kennengelernt, deren Namen ich mir hoffentlich in Zukunft merke (Gedankenstütze: Mirko, Jacob, Caro, Susi, Steve).
Der Alkohol floss für die 5 € Teilnahmegebühr auch nicht zu knapp und so trank ich einen hervorragenden Tequila Sunrise, gefolgt von einem Vodka-Energy, welcher mich erst einmal stoppen ließ - da ich absolut nichts gewöhnt bin, fing es schon ein klein wenig an zu drehen. Es folgte ein großes Glas Cola, welches die Zustände wieder halbwegs normalisierte und anschließend ein Mojito, gefolgt von einem Campari-Orange (für den Benno, unser Bartender, extra 1 Uhr loszog und eine neue Flasche Orangensaft besorgte - danke!). Vorher ließ ich mich noch auf 1 cl Vodka ein, getrunken mit Ahoibrause. Ich weiß aber, dass das nächstes mal nicht sein muss
Da es dann schon ziemlich im Kopf laierte (sprechen ging aber problemlos und laufen auch, das ist mir wichtig, denn ich hasse Kontrollverlust), ließ ich mir zum Abschied noch ein großes Wasser mit Eis mit auf den Rückweg geben. Meine Freunde fuhren Taxi, ich lief - und war nach einer guten halben Stunde zu Hause. Mit dem Bus wäre ich genauso schnell gewesen.
Zu Hause angekommen, habe ich erstmal 3 Gläser Wasser getrunken und mir 2 Spiegeleier auf ein getoastetes Schwarzbrot gelegt. Kater dürfte morgen nicht die Spur vorhanden sein. Abwarten
Montag, 6. Juli 2009
Mein Aufenthalt in der Sanitätsstelle
Keine Sorge, mir geht es gut. Ich habe meinen Aufenthalt in der Sanitätsstelle müde, aber zufrieden überstanden.
Die Rede ist natürlich nicht von einem Krankenhaus, sondern von einer Chemnitzer Discothek. Ich war am Samstag zusammen mit 2 Freunden das erste mal dort und kann nun meine Empfehlung aussprechen. Es lief viel House, später auch bekanntere Techno-Lieder und die DJs waren richtig gut. Besonders der House-DJ hat sich nicht einen einzigen Übergang anmerken lassen.
Die Location selbst ist sehr "kuschelig". Auf der Tanzfläche vor der kleinen Bühne haben etwa 20 Leute gleichzeitig Platz, ohne aneinander Gleitreibung auszuüben. Doch auch ohne war es warm genug, Licht- und Soundtechnik heizten zusätzlich zu den milden Temperaturen und der vollen Bude ein. Apropos Licht und Sound: die fanden wir alle erstklassig für dieses kleine Etablissement. Besonders überrascht die Lautstärke: laut genug um Spaß zu haben und die Bässe zu fühlen und "leise" genug, um sich noch problemlos anschreien zu können. Druck auf den Ohren gabs nach Verlassen der Sanitätsstelle aber trotzdem.
Am ehesten kann man die Disco mit dem Atomino vergleichen, zumindest von der Größe her. Die technische Ausstattung ist jedoch um Welten besser. Auch der Eintrittspreis ist entgegen der 10 €, die ich zuletzt im Atomino ließ, eine Ansage: 4 € für eine gute, gemütliche Party mit nochmal derselben Fläche an Garten mit Sitzbereichen und Tischen im Freien.
Wer auf riesige Tanzflächen verzichten kann, auf denen sich die paar Hanseln verlieren, wird in der Sanitätsstelle seinen Spaß haben. Ach, und was die Gerüchte betrifft, dass die zeitig (~1 Uhr) zumachen: wir sind kurz nach 3 Uhr gegangen und die Party war noch in vollem Gange.
Ach, und nochwas: die Getränke sind sensationell günstig. 1,80 € für Cola/Fanta/Sprite (0,3 l) und um die 4 € für jeden Cocktail (auch "Spezialanfertigungen" sind willkommen!) sind vollkommen in Ordnung und Dank der niedlichen Größe der Disco hat man sein Getränk auch flott.
Die Rede ist natürlich nicht von einem Krankenhaus, sondern von einer Chemnitzer Discothek. Ich war am Samstag zusammen mit 2 Freunden das erste mal dort und kann nun meine Empfehlung aussprechen. Es lief viel House, später auch bekanntere Techno-Lieder und die DJs waren richtig gut. Besonders der House-DJ hat sich nicht einen einzigen Übergang anmerken lassen.
Die Location selbst ist sehr "kuschelig". Auf der Tanzfläche vor der kleinen Bühne haben etwa 20 Leute gleichzeitig Platz, ohne aneinander Gleitreibung auszuüben. Doch auch ohne war es warm genug, Licht- und Soundtechnik heizten zusätzlich zu den milden Temperaturen und der vollen Bude ein. Apropos Licht und Sound: die fanden wir alle erstklassig für dieses kleine Etablissement. Besonders überrascht die Lautstärke: laut genug um Spaß zu haben und die Bässe zu fühlen und "leise" genug, um sich noch problemlos anschreien zu können. Druck auf den Ohren gabs nach Verlassen der Sanitätsstelle aber trotzdem.
Am ehesten kann man die Disco mit dem Atomino vergleichen, zumindest von der Größe her. Die technische Ausstattung ist jedoch um Welten besser. Auch der Eintrittspreis ist entgegen der 10 €, die ich zuletzt im Atomino ließ, eine Ansage: 4 € für eine gute, gemütliche Party mit nochmal derselben Fläche an Garten mit Sitzbereichen und Tischen im Freien.
Wer auf riesige Tanzflächen verzichten kann, auf denen sich die paar Hanseln verlieren, wird in der Sanitätsstelle seinen Spaß haben. Ach, und was die Gerüchte betrifft, dass die zeitig (~1 Uhr) zumachen: wir sind kurz nach 3 Uhr gegangen und die Party war noch in vollem Gange.
Ach, und nochwas: die Getränke sind sensationell günstig. 1,80 € für Cola/Fanta/Sprite (0,3 l) und um die 4 € für jeden Cocktail (auch "Spezialanfertigungen" sind willkommen!) sind vollkommen in Ordnung und Dank der niedlichen Größe der Disco hat man sein Getränk auch flott.
Sonntag, 19. April 2009
Mein 1. Besuch im Chemnitzer CubeClub

Bild von CubeClub Chemnitz
Von außen sieht der Cube schon sehr heruntergekommen aus - er soll ja auch schon seit 2 Jahren abgerissen werden - mit seiner markanten Betonkastenform, dem groben Wellblech vor den Fenstern und dem Eingangsbereich, bei dem man sich fragt, ob man gerade wirklich einen Club oder eine Rotlichtbar betritt. Ich muss aber verteidigend sagen, dass diese "Heruntergekommenheit" nicht unbedingt unabsichtlich in den CubeClub Einzug gehalten hat.
Überall finden sich im inneren kantige Betonformen, die meisten Wände sind tiefrot gestrichen und die Räume nur schummrig rot ausgeleuchtet, an einer Wand hängen hunderte von CDs und geben ihre Lichtreflexe in einen langen Gang ab, der mit drei Neonröhren sehr gedämpft ausgeleuchtet ist. "Gedämpft" trifft es sowieso ganz gut: ein exorbitanter Einsatz von Nebelmaschinen auf den Floors lässt Gänge im Nebel verschwinden und selbige manchmal auch. Als wir uns durch den Cube bewegten und erst einmal alle Räume und Gänge in Augenschein nahmen, konnte man im Core-Floor die Hand vor Augen kaum sehen. Zudem war der extreme und ununterbrochene Einsatz von einem weiß/blauen Stroboskopblitzer und zwei ebenfalls als Strobe angesteuerten Spots sehr gewöhnungsbedürftig - passte aber zum gespielten HardStyle und TechCore. Artikel "Mein 1. Besuch im Chemnitzer CubeClub" weiterlesen
Freitag, 20. März 2009
Einer schöner Abend mit Freunden im 1866
Diesen Donnerstag ging es nach ein paar Stunden Billard im Moskau und einem Happen bei McDonalds auf ins 1866 in Chemnitz. Seltsamerweise war der Treppenaufgang im Foyer der Villa Zimmermann gesperrt, doch über die Treppenhäuser konnte man auch in die anderen Floors gelangen, wurde mir gesagt.
Ich konnte nicht erkennen, dass die Türsteher sonderlich auf die Kleidung geachtet haben. Ein ordentliches Aussehen ist mit Hemd und Anzughose genauso möglich wie mit T-Shirt und Jeans. Und von letzterer Kombination sah man besonders im Laufe des Abends sehr reichlich. Nur einen Hinweis gab der Türsteher einem Kumpel: "Nächstes mal bitte keine Stahlkappenschuhe." - Einlass gewährt. Von daher meine Frage an die, die schon einmal wegen ihrer Kleidung nicht reingekommen sind: Was tragt ihr, verdammt nochmal?
Große Gesprächsthemen des Abends waren wohl zwei Sachen.
Erstens eine Frau, Ende mittleren Alters, stämmig, die man für eine Bilderbuchgroßmutti halten konnte, die vollkommen allein auf der Tanzfläche im Lounge- und Techno-Floor abging und das länger als alle anderen, die kurz auf die Tanzfläche gingen.
Zweitens der Caipirinha und Ipanema, die beide unter einer fingerdicken Zuckerschicht auf dem Boden des Glases litten. Das machte die eigentlich fröhlich-frisch-sauren Getränke zu einem sehr süßen, knusprigen Erlebnis. Nicht so meins.
Dafür wurde heute auch (nur am Donnerstag, ab 0 Uhr dann nicht mehr) die Getränkeaktion durchgezogen: Caipirinha, Sex on the Beach, Tequila Sunrise, Pina und Strawberry Colada, sowie ein paar andere Cocktails für je 3,50 €, Ipanema, Pussy Foot und noch ein anderer für 3,00 €, Swimming Pool für (glaube ich) 4,50 € und Long Island Iced Tea für 5,50 €. Die Flasche Moët & Chandon Brut Imperial allerdings weiterhin für 69 €
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Ich konnte nicht erkennen, dass die Türsteher sonderlich auf die Kleidung geachtet haben. Ein ordentliches Aussehen ist mit Hemd und Anzughose genauso möglich wie mit T-Shirt und Jeans. Und von letzterer Kombination sah man besonders im Laufe des Abends sehr reichlich. Nur einen Hinweis gab der Türsteher einem Kumpel: "Nächstes mal bitte keine Stahlkappenschuhe." - Einlass gewährt. Von daher meine Frage an die, die schon einmal wegen ihrer Kleidung nicht reingekommen sind: Was tragt ihr, verdammt nochmal?
Große Gesprächsthemen des Abends waren wohl zwei Sachen.
Erstens eine Frau, Ende mittleren Alters, stämmig, die man für eine Bilderbuchgroßmutti halten konnte, die vollkommen allein auf der Tanzfläche im Lounge- und Techno-Floor abging und das länger als alle anderen, die kurz auf die Tanzfläche gingen.
Zweitens der Caipirinha und Ipanema, die beide unter einer fingerdicken Zuckerschicht auf dem Boden des Glases litten. Das machte die eigentlich fröhlich-frisch-sauren Getränke zu einem sehr süßen, knusprigen Erlebnis. Nicht so meins.
Dafür wurde heute auch (nur am Donnerstag, ab 0 Uhr dann nicht mehr) die Getränkeaktion durchgezogen: Caipirinha, Sex on the Beach, Tequila Sunrise, Pina und Strawberry Colada, sowie ein paar andere Cocktails für je 3,50 €, Ipanema, Pussy Foot und noch ein anderer für 3,00 €, Swimming Pool für (glaube ich) 4,50 € und Long Island Iced Tea für 5,50 €. Die Flasche Moët & Chandon Brut Imperial allerdings weiterhin für 69 €
Mittwoch, 4. März 2009
Zur LAN vom Wochenende
Als wir am Ort der LAN-Party ankamen: blankes Entsetzen. Wir wollten schon die Straße, die einen äußerst würzigen, besser nicht näher zu beschreibenden Landduft verbreitete, wieder rückwärts herausfahren, denn die einzige Wendemöglichkeit war von einem VW zugestellt worden. Doch dann die Erlösung: zwei Leute holten einen PC aus dem VW. Hier waren wir also richtig. An diesem Gebäude, dass einem Bauernhof viel näher kam als einer "LAN-Halle", wie ein orangefarbenes Nummernschild an einem Ständer verkündete.
Drinnen der nächste Schock: ganz schön leer. Abgesehen von den Organisatoren war noch nicht viel los, dabei sollte die Party doch 12 Uhr losgehen und nicht 18 Uhr, als wir ankamen. Erstmal alles aufgebaut und dann die Heizkonstruktion bewundert: ein Diesel-Heizaggregat blies durch einen Schlauch, den man von manchen Klimaanlagen zur Entfeuchtung kennt, lauwarme Luft ins innere des größtenteils mit Holz verkleideten großen Raums. 30 Leute sollten hier eigentlich Platz finden und wären alle gekommen, wäre es vielleicht sogar warm gewesen, doch das Aggregat und die etwa 20 Leute, die schließlich gekommen waren, konnten nicht genug Heizleistung aufbringen. Mit Winterjacke und Pullover saßen wir da und warteten darauf, dass unsere Füße uns wieder Rückmeldung gaben. Letztendlich half es dann aber nur, das 2. Paar Socken, dass man eigentlich zum Wechsel mitgenommen hatte, ebenfalls noch anzuziehen und die Beine in den Schlafsack (Standardausrüstung auf einer LAN-Party) zu hüllen. So ging es auszuhalten. Artikel "Zur LAN vom Wochenende" weiterlesen
Sonntag, 4. Januar 2009
SC meets EMC - DJ Lautlos meets DJ Clipping feat. DJ Nur-eine-Bassline
Heute war wieder Party angesagt, SC meets EMC - Pussy Girls Night. Kostenfreier Eintritt bis 23 Uhr und ein paar Promogetränke günstiger + modische Hawaiiblumenkette oder Flipflops. Trotz dieses verlockenden Angebots beschränkten wir uns eher auf "Zitronenlimonade". So nennt sich im EMC Stollberg Sprite. Ein absoluter Geheimtipp, denn sie kostet weniger als Wasser (1,10 für 0,2; 2,10 für 0,4), während eine große Cola 2,75 kostet, genau wie das Wasser.
Egal, abgesehen von Ungereimtheiten bei der Preisbildung gab es bisher nur einen Partyabend im EMC Stollberg, der schlimmer war, und das war Marusha. Nur mit dem Unterschied, dass man diesmal nicht bei leisem, langweiligem sphärischem Herumgespiele mit dem Schlaf zu kämpfen hatte, sondern weil der Haus-DJ, liebevoll DJ Clipping genannt, weil die Clipping-Leuchte durchgängig leuchtet, alle Tracks mit ein und derselben Bassline unterlegen musste. Auch mitreißende Partykracher wurden so zum öden Gekloppe - und wenn ich das sage, muss es wirklich schlimm gewesen sein, denn eigentlich mag ich Hardstyle. Jedes Lied, das gut begann, musste unbedingt mit furchtbarem Gekrache unterlegt werden, das selbst die Boxen nicht mehr mitmachten (an Stellen, wo Lieder lauter werden sollten, wurde die Melodie - sofern noch erahnbar - einfach leiser).
Bis gegen 23 Uhr war übrigens noch kein DJ am Start, die Musik vom Band wurde häufig sehr leise. Ein Mann an der Bar rief deshalb "DJ Lautlos - wir lieben Stille!", ich glaube mir wäre lieber gewesen, DJ Lautlos wäre geblieben.
Egal, abgesehen von Ungereimtheiten bei der Preisbildung gab es bisher nur einen Partyabend im EMC Stollberg, der schlimmer war, und das war Marusha. Nur mit dem Unterschied, dass man diesmal nicht bei leisem, langweiligem sphärischem Herumgespiele mit dem Schlaf zu kämpfen hatte, sondern weil der Haus-DJ, liebevoll DJ Clipping genannt, weil die Clipping-Leuchte durchgängig leuchtet, alle Tracks mit ein und derselben Bassline unterlegen musste. Auch mitreißende Partykracher wurden so zum öden Gekloppe - und wenn ich das sage, muss es wirklich schlimm gewesen sein, denn eigentlich mag ich Hardstyle. Jedes Lied, das gut begann, musste unbedingt mit furchtbarem Gekrache unterlegt werden, das selbst die Boxen nicht mehr mitmachten (an Stellen, wo Lieder lauter werden sollten, wurde die Melodie - sofern noch erahnbar - einfach leiser).
Bis gegen 23 Uhr war übrigens noch kein DJ am Start, die Musik vom Band wurde häufig sehr leise. Ein Mann an der Bar rief deshalb "DJ Lautlos - wir lieben Stille!", ich glaube mir wäre lieber gewesen, DJ Lautlos wäre geblieben.
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Einen guten Rutsch ins neue Jahr!
©Martsch / PIXELIO
Geschrieben von Sebastian Flemig
in Da draußen...
um
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Tags für diesen Artikel: party
Dienstag, 30. Dezember 2008
Feuerwerkseinkäufer sind krasse Außenseiter
Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als das neue Jahr laut und bombastisch (im wahrsten Sinne des Wortes) zu begrüßen. Dieses Jahr sinds für Feuerwerk an die 70 € geworden - nahezu alles im Internet bei Feuerwerk Beisel bestellt, die Preise waren einfach unschlagbar (trotz hoher Versandkosten).
Und was habt ihr so ausgegeben? Ihr könnt ja auch mal an der ARD-Umfrage teilnehmen
Update: Neuer Screenshot der Umfrage
Montag, 22. Dezember 2008
Verrauchte Zeiten im 1866
Die Garderobe ist meiner Meinung nach sowieso eine Fehlkonstruktion. Sie ist für ein sehr niedriges Besucheraufkommen gebaut worden, denn nachdem man den Raucherbereich betreten hat, geht es noch eine Treppe hoch und man sieht vor sich einen schmalen Gang (ich kenne Leute, die würden da nicht mal durchpassen), welcher praktisch schon die Garderobe ist. Anstellen an der Garderobe ist so kaum möglich. Es ist auch nahezu nicht möglich, dass ein Mensch zur Garderobe hingeht, während einer gerade davon wiederkommt (daran kann man sich vielleicht am ehesten Vorstellen, wie schmal der Gang ist).
So, genug darauf herumgeritten. Der Rest war dafür wieder gut. Diesmal konnte ich auch endlich bewusst einen richtigen Caipirinha trinken und er war fast genauso lecker wie zur Eröffnung des 1866, nur die Anzahl der Limettenstücke hat sich ein wenig verringert. Die Schnapsmenge pro Drink ist aber auf ihrem sehr hohen Niveau geblieben, das merkte auch ein Freund von mir an.
Was ebenfalls noch auffiel: der außergewöhnlich hohe Preis für eine Flasche Bionade. Im Einkauf kostet eine Flasche 0,90 €, doch angeboten wurde sie für 2,30 €. Ansonsten sind die Getränkepreise sehr moderat.
Ach und es war ja Samstag - eigentlich der Specialtag "Partygarant" an dem jedes mal ein anderes Highlight stattfinden soll. Auch als wir unseren Freunden die gesamte Villa Zimmermann zeigten, haben wir kein Special finden können...
Sonntag, 7. Dezember 2008
Öffnungszeiten des 1866 in der Villa Zimmermann
Besucheransturm nach Informationen über das 1866 in der Villa Zimmermann in Chemnitz
Öffnungszeiten des 1866: täglich ab 20 Uhr, Discoveranstaltungen immer Donnerstags bis Samstags
Eintrittspreise: bis 23 Uhr kostenfreier Eintritt, danach 3 € pro Person
Getränkepreise: für das noble Ambiente absolut moderat (1,50 € für 0,25l Softdrink, 4,00 € für ein Gin Tonic, 4,50 € für die meisten Cocktails, 6,00 € für einen Long Island Iced Tea, Moet & Chandon Brut Champagner 69,00 €)
Anzahl der Floors: 4 (eine Clublounge mit Techno/Pop im Keller mit vielen Ledercouches, Oldiefloor und Standardtanzfloor im ersten Obergeschoss, "Stimmungs"-Floor im 2. Obergeschoss)
Restaurants: ein Italiener im 1. Obergeschoss, sowie das Kartoffelhaus im 2. Obergeschoss
Raucher?: ja, 2 geräumige Raucherzimmer + Mediabereich mit vielen Computern (mit Münzgeldeinwurf), sowie 3 Spielekonsolen mit je einem anderen Spiel (gratis!)
Specials:
- Donnerstag: Happy Hour 3 For 1 (1 Getränk zahlen, 3 erhalten)
- Freitag: Ladies World! (Freier Eintritt für Damen, auch nach 23 Uhr + Begrüßungscocktail gratis)
- Samstag: Party Garant! (Jede Woche ein anderes Überraschungshighlight).
Mit den Specials scheint man es aber gerade noch nicht so ernst zu nehmen. Zumindest gab es am Donnerstag keine drei gleichen Getränke zum Preis von einem und am Samstag war das Special auch noch nicht sichtbar. Aber das 1866 wird mit jedem Tag ein Stück gefüllter.
Update (19.12.2008): Nach einem Anruf (Tel.: 0371/4446790) sind die Öffnungszeiten jetzt klar. Von Donnerstag bis Samstag ist die Disco (das eigentliche 1866) ab 20 Uhr geöffnet. Weiterhin befindet sich in der Villa Zimmermann noch das Kartoffelhaus. Dieses hat Montag bis Samstag ab 17.30 Uhr geöffnet, sowie Sonntags ab 11.30 Uhr. Der Zutritt erfolgt durch die Villa Zimmermann.
Der Italiener ist nicht geöffnet, aufgrund technischer Probleme.
Wer noch meine persönliche erste Erfahrung mit dem 1866 lesen möchte, findet diese hier
Freitag, 5. Dezember 2008
Eröffnung des 1866 in der Villa Zimmermann in Chemnitz
Vor wenigen Stunden war ich mit ein paar Freunden im neueröffneten 1866 in der Villa Zimmermann, hier in Chemnitz. Von außen ist das frisch renovierte und denkmalgeschützte Gebäude schon hui, aber von innen war es der Wahnsinn. Extrem nobel. Viele Türsteher in Anzügen (die werden bestimmt in ein paar Wochen wesentlich mehr "filtern"), viele Leute im Anzug da und langen weißen Hemden. Ich kam mir da, schließlich wollten wir ja in den Discobereich, mit meinem schwarzen, kurzärmeligen T-Shirt mit dem Rückenaufdruck "Amok - Be a freak", sehr underdressed vor (was heißt, ich hatte mich wesentlich zu leger gekleidet). Wenigstens hatte ich schwarze Sneaker und eine schwarze CK-Jeans an, die sich unter dem im 1866 reichlich eingesetzten UV-Licht als wahrhafter Fusselmagnet entpuppte.
Die vier angekündigten Floors waren für die Bezeichnung "Disco" sehr "naja": ein Oldie-Floor, ein 80s-Floor, ein Standardtanz-Floor und ein Techno-Floor, der sich dann aber von Black zu Pop wandelte, als mehr Gäste eintrafen. Dafür konnte man sich das dort wunderbar als Club vorstellen und die Drinks waren köstlich. Und günstig! 4,50 € für einen Caipirinha mit Alkohol ist absolut in Ordnung (3,50 € ohne Alkohol).
Apropos Caipirinha: als es noch sehr leer da unten (die Floors sind auf verschiedene Etagen verteilt, jeweils mit verstreuten Restaurants und Bars und der "Techno"-Floor ist im Keller) war, habe ich bei der Barfrau einen Ipanema bestellt. Einen auf der Karte ausgewiesenen Caipirinha ohne Alkohol. Zuerst wusste sie nicht, was ein Ipanema ist, aber nach einer kurzen Erklärung hat Sie einen zubereitet - und prompt Alkohol dazugeschüttet
. Sie bemerkte ihren Fehler aber sofort, entschuldigte sich, stellte den alkoholisierten Ipanema zur Seite und bereitete mir einen wirklich alkoholfreien Caipirinha zu. Man spürte, dass sie das noch nicht sehr häufig gemacht hatte, sie schaute sich oft die Flaschen oder ihren Spickzettel an. Trotzdem fühlte ich mich gut verstanden und sie brach nicht in Hektik aus, was auf mich abfärbte. Letztlich war ich dann kühn genug, um zu fragen, ob sie den Caipirinha mit Alkohol denn selbst zu trinken gedächte, oder, bevor sie ihn wegschütte, ihn lieber mir zu einem verringerten Preis überlassen könne. Ich schlug 5 € vor (was sehr unverschämt war, denn beide Getränke zusammen hätten 8 € gekostet). Sie bot mir aber nach einem Blick ins Kassenprogramm 6 € an und ich nahm an. Durch eine Verwechslung meinerseits nahm ich ein paar wenige Schlucke Caipi mit Alkohol zu mir und ich muss sagen: er war köstlich. Süß, mit Schuss, aber nicht so stechend wie die, die ich schon probiert habe. Der alkoholfreie war aber auch absolut in Ordnung. Wer es saurer mag, sollte den Ipanema mit Maracujasaft und nicht mit Ginger Ale bestellen.
Als Resumée des Abends kann ich sagen, dass das 1866 nicht als Disco verstanden werden kann, wohl aber als Clubbar, die richtig spaß macht, mit Musik, die gerade auf dem Level ist, dass man sich noch nicht ganz anschreien muss und herrlich fluffig-bequemen Ledersofas. Und mit (ausschließlich) warmem Wasser auf der Toilette, das ist auch nicht zu verachten.
Ach ja, jeden Donnerstag (außer heute) gibts 3 Drinks zum Preis von einem. Das ist sagenhaft. Wir werden wohl bald einen Cocktail-Tag an jedem Donnerstag abhalten...
Update: Hier findet ihr weitere Informationen (Öffnungszeiten, Floors etc.) zum 1866 in Chemnitz.
Die vier angekündigten Floors waren für die Bezeichnung "Disco" sehr "naja": ein Oldie-Floor, ein 80s-Floor, ein Standardtanz-Floor und ein Techno-Floor, der sich dann aber von Black zu Pop wandelte, als mehr Gäste eintrafen. Dafür konnte man sich das dort wunderbar als Club vorstellen und die Drinks waren köstlich. Und günstig! 4,50 € für einen Caipirinha mit Alkohol ist absolut in Ordnung (3,50 € ohne Alkohol).
Apropos Caipirinha: als es noch sehr leer da unten (die Floors sind auf verschiedene Etagen verteilt, jeweils mit verstreuten Restaurants und Bars und der "Techno"-Floor ist im Keller) war, habe ich bei der Barfrau einen Ipanema bestellt. Einen auf der Karte ausgewiesenen Caipirinha ohne Alkohol. Zuerst wusste sie nicht, was ein Ipanema ist, aber nach einer kurzen Erklärung hat Sie einen zubereitet - und prompt Alkohol dazugeschüttet
Als Resumée des Abends kann ich sagen, dass das 1866 nicht als Disco verstanden werden kann, wohl aber als Clubbar, die richtig spaß macht, mit Musik, die gerade auf dem Level ist, dass man sich noch nicht ganz anschreien muss und herrlich fluffig-bequemen Ledersofas. Und mit (ausschließlich) warmem Wasser auf der Toilette, das ist auch nicht zu verachten.
Ach ja, jeden Donnerstag (außer heute) gibts 3 Drinks zum Preis von einem. Das ist sagenhaft. Wir werden wohl bald einen Cocktail-Tag an jedem Donnerstag abhalten...
Update: Hier findet ihr weitere Informationen (Öffnungszeiten, Floors etc.) zum 1866 in Chemnitz.
Sonntag, 21. September 2008
VooDoo & Serano im EMC Stollberg
Jetzt bin ich wieder zu Hause, der Aufenthalt im EMC Stollberg ist vorüber. VooDoo & Serano, zwei DJs, die in Ibiza Karriere gemacht haben, sollten den Besuchern einheizen. Doch vorerst kam der Resident-DJ, DJ Clipping, wie wir ihn gern nennen, weil wegen seiner Soundeinstellungen die Clip-Lampe (Frequenzen werden wegen Übersteuerung abgeschnitten --> klingt doof, kratzt) durchgängig leuchtet. Mit viel Bass wurde dann die Zeit bis 1.45 Uhr überbrückt. Erst dann traten VooDoo & Serano endlich an und spulten ein paar Lieder ab, gegen 3 Uhr spielte schließlich ihr derzeitiger Hit "Transatlantic Blow" und schwupp war schon wieder der Haus-DJ dran. Ob die beiden nun gegangen waren, weil wirklich wenig los war, weil die paar Leute nicht wirklich mitgefeiert haben, oder weil sie tatsächlich nur so kurz bleiben wollten, weiß man nicht.
Leider passierte auch kurz danach ein Unglück, mit dem wohl niemand von uns rechnete. Einem Freund von mir fiel ein Mädchen auf die Füße, doch nicht aus Interesse. Sie war absolut nicht ansprechbar und lag reglos da. Als sich die ersten um sie versammelten und sie in eine halbwegs sitzende Position zerrten, entschloss ich mich, statt tatenlos rumzustehen, lieber gleich dazu zur Theke zu gehen und Hilfe zu holen. Die Barfrau war sehr aufmerksam und wandte sich sofort an einen der Türsteher, der das Mädchen zusammen mit einem Kollegen aus dem Technofloor trug und dort verarztete.
Auch wenn man das Mädchen nicht kannte, geht mir so etwas nahe. Was war nun los? Zuckerkrankheit, Kreislaufprobleme, epileptischer Anfall? Zumindest schien es nicht absolut schlimm zu sein, denn als wir kurz später den Ausgang passierten, ging der Mann, der den Notfallkoffer bei sich hatte, schon wieder zur Tür hinaus und man wartete auf den Krankenwagen. Ich wünsche ihr eine gute Genesung.
Leider passierte auch kurz danach ein Unglück, mit dem wohl niemand von uns rechnete. Einem Freund von mir fiel ein Mädchen auf die Füße, doch nicht aus Interesse. Sie war absolut nicht ansprechbar und lag reglos da. Als sich die ersten um sie versammelten und sie in eine halbwegs sitzende Position zerrten, entschloss ich mich, statt tatenlos rumzustehen, lieber gleich dazu zur Theke zu gehen und Hilfe zu holen. Die Barfrau war sehr aufmerksam und wandte sich sofort an einen der Türsteher, der das Mädchen zusammen mit einem Kollegen aus dem Technofloor trug und dort verarztete.
Auch wenn man das Mädchen nicht kannte, geht mir so etwas nahe. Was war nun los? Zuckerkrankheit, Kreislaufprobleme, epileptischer Anfall? Zumindest schien es nicht absolut schlimm zu sein, denn als wir kurz später den Ausgang passierten, ging der Mann, der den Notfallkoffer bei sich hatte, schon wieder zur Tür hinaus und man wartete auf den Krankenwagen. Ich wünsche ihr eine gute Genesung.
Sonntag, 13. Juli 2008
DJ Falk von Sunshine Live rockt im Sax
Heute Morgen hieß es für den Haus-DJ des Sax im Technofloor: beiseite, jetzt kommt einer, ders kann! Nun ja, ganz so schlimm hat er sich nicht angestellt, aber sehr viel Mainstream und Kommerz gespielt. Als dann gegen 0 Uhr DJ Falk ans Pult kam, wandelte sich der Musikstil schlagartig. Lupenreine, teils unmerkliche Übergänge, gepaart mit fetziger, drückender Musik mit wenigen Pausen. Sehr genial!
Der Haus-DJ konnte sich gar nicht an der Arbeit Falks sattsehen und staunte hinter ihm regelrecht Bauklötzer. Falk hat aber auch, bis auf 1 - 2 Anheizer, die wenig mit Techno zu tun hatten, sehr ordentliche Technolieder mit ein paar Ausflügen zum Hardstyle gespielt. Die Tanzfläche war fast durchgängig brechend voll, erst gegen 3 Uhr gingen die ersten. Die tropischen Temperaturen aber nahmen die Gehenden nicht mit.
Ich dachte, ich könnte mich vielleicht mit einem Gin-Tonic ein wenig abkühlen, zudem sieht das auch noch immer so toll aus, wenn es im Schwarzlicht leicht bläulich schimmert, doch ich hatte nicht damit gerechnet, wie abartig das Zeug schmeckt. Ich bin eigentlich ein Fan von Tonic, aber definitiv nicht von Gin. Das exzessive Tannennadelaroma war anfangs noch erträglich, aber wurde mit jedem Schluck widerlicher. Als das 0,2 l Glas endlich leer war, hatte ich den Geschmack eines ganzen Nadelforsts im Mund. Nächstes mal wirds dann wohl doch lieber ein Tequila Sunrise.
Der Haus-DJ konnte sich gar nicht an der Arbeit Falks sattsehen und staunte hinter ihm regelrecht Bauklötzer. Falk hat aber auch, bis auf 1 - 2 Anheizer, die wenig mit Techno zu tun hatten, sehr ordentliche Technolieder mit ein paar Ausflügen zum Hardstyle gespielt. Die Tanzfläche war fast durchgängig brechend voll, erst gegen 3 Uhr gingen die ersten. Die tropischen Temperaturen aber nahmen die Gehenden nicht mit.
Ich dachte, ich könnte mich vielleicht mit einem Gin-Tonic ein wenig abkühlen, zudem sieht das auch noch immer so toll aus, wenn es im Schwarzlicht leicht bläulich schimmert, doch ich hatte nicht damit gerechnet, wie abartig das Zeug schmeckt. Ich bin eigentlich ein Fan von Tonic, aber definitiv nicht von Gin. Das exzessive Tannennadelaroma war anfangs noch erträglich, aber wurde mit jedem Schluck widerlicher. Als das 0,2 l Glas endlich leer war, hatte ich den Geschmack eines ganzen Nadelforsts im Mund. Nächstes mal wirds dann wohl doch lieber ein Tequila Sunrise.
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