Mein letzter Beitrag ist nun fast zwei Monate her - was ist geschehen?
Nun, ganz einfach gesagt, ist einfach so viel passiert, dass ich keine Muße mehr finden konnte, um etwas zu schreiben. So habe ich am 28. Februar mein Studium abgeschlossen und bin nun Bachelor of Science (Informatik). Den Master hänge ich nicht an - ich wollte sofort in die Wirtschaft und Praxisjahre sammeln, anstatt noch weiter in der "Schule" zu vergammeln - es machte mir einfach keinerlei Spaß mehr, Theorie zu lernen. Rückblickend muss ich über mein Studium sagen, dass es mir für mein Arbeitsleben hauptsächlich ein gutes Verständnis der Abläufe gebracht hat (wie man Software gut plant, wie man am besten vorgeht, Pflichten- und Lastenhefte schreibt und natürlich auch einen guten Stil beim Programmieren wahrt, wie man im Team arbeitet etc.). All diese Erfahrungen wären ohne Studium ausgeblieben oder hätten anderweitig, vermutlich schwieriger erarbeitet werden müssen. Nun sind diese ganzen Sachen in Fleisch und Blut. Doch was nun Sachen angeht wie Physik, was ich erst im 3. Anlauf in einer mündlichen Prüfung bewältigte oder Elektrotechnik - wen interessiert das bei einem Informatiker? Automaten (und Schaltungen) habe ich wiederum ganz gut abgeschlossen - was für die Praxis wesentlich interessanter ist.
Nun, ich schweife ab. Jedenfalls ist das Studium vorerst beendet. Ich habe auch direkt Arbeit als Programmierer bei einer Firma in München gefunden, die sich hauptsächlich auf den Vertrieb von schwierig zu bekommenden und seltenen Mobiltelefonen, aber auch auf andere Technik spezialisiert hat. Meine Arbeit besteht derzeit hauptsächlich daraus, den Umzug von der alten Shopsoftware auf die neue, namens Magento (das ist in etwa wie ein Umzug von VW zu Bentley) zu bewerkstelligen, was auch gut gelingt. Magento ist nicht wie andere Software: installieren, einstellen, läuft - sondern man muss nach dem Installieren und Einstellen im Prinzip alles implementieren und selbst programmieren, was man so haben möchte und nicht im Standardumfang ist (das ist doch recht viel). Es geht also über das simple Klickibunti weit hinaus. Und so bin ich nun praktisch hauptberuflich PHP-Programmierer. Zu einem Serverumzug habe ich meinen Chef mittlerweile auch gebracht (und das tat den Ladezeiten sehr gut). Alles geht schön voran.
Vermutlich werde ich nun hin und wieder etwas aus dem Magento-Leben bloggen. Und wer weiß, was sonst noch so an interessantem Wissen abfällt.
Freitag, 15. April 2011
Lange nichts passiert
Sonntag, 13. Februar 2011
Oberschalen gibts nicht mehr, aber Handy Skins!
[Trigami-Review]
Mein neues Handy wurde zwar mittlerweile von einer Displayschutzfolie geschützt, doch das reichte mir nicht.
Irgendwie musste es doch gelingen, auch den Rest um das Display herum einigermaßen vor Kratzern und Abnutzung zu schützen.
Da kam mir der Produkttest von 123skins.de ganz recht. Diese Webseite verkauft neben Handy Skins, auch Laptop Skins und sogar welche für Spielekonsolen.
Das Aufbringen des Skins auf mein Desire Z war in 20 Minuten erledigt. Mein genutztes Werkzeug beschränkte sich auf einen Haarföhn und ein Mikrofasertuch (zum Andrücken). Vor allem bei Kanten und Rundungen kam etwas Föhnhitze zum Einsatz, dann ließ sich die Folie einfach und wellenfrei verkleben. Die Ausschnitte für Kamera etc. waren absolut passgenau.
Hier noch ein paar Bilder der Verschönerungsaktion, die zugleich mein Handy noch besser vor äußeren Einflüssen schützt
.



Irgendwie musste es doch gelingen, auch den Rest um das Display herum einigermaßen vor Kratzern und Abnutzung zu schützen.
Da kam mir der Produkttest von 123skins.de ganz recht. Diese Webseite verkauft neben Handy Skins, auch Laptop Skins und sogar welche für Spielekonsolen.
Das Aufbringen des Skins auf mein Desire Z war in 20 Minuten erledigt. Mein genutztes Werkzeug beschränkte sich auf einen Haarföhn und ein Mikrofasertuch (zum Andrücken). Vor allem bei Kanten und Rundungen kam etwas Föhnhitze zum Einsatz, dann ließ sich die Folie einfach und wellenfrei verkleben. Die Ausschnitte für Kamera etc. waren absolut passgenau.
Hier noch ein paar Bilder der Verschönerungsaktion, die zugleich mein Handy noch besser vor äußeren Einflüssen schützt
Mittwoch, 19. Januar 2011
Neues Handy: HTC Desire Z - neuer Vertrag: O2 IP100 - endlich!
Zum neuen Vertrag mit Internetflat musste also auch ein passendes Handy her. Doch welches? Und mit welcher Subvention? Gerade beim Abschließen von Handyverträgen ist es häufig möglich, dass man eines subventioniert bekommt und man nur noch geringe (oder keine) einmalige Ausgaben für das Handy, dafür dann aber eine monatliche Grundgebühr hat. Doch alle vorgefertigten Angebote die ich so fand, machten unterm Strich ein Handy um 300 € teurer. Klar, da sind noch die Vertragsleistungen drin - aber es gibt einige Beispiele von Handys, die mit dem Vertrag sogar günstiger werden als im Laden, allen voran natürlich das aktuelle Beispiel des
Leider waren meine Ansprüche für das
Weiter im Text. Ich schaute mir neben Android-Handys auch ein paar mit Windows Phone 7 an. Doch die Tiles-Oberfläche überzeugte mich nicht. Ich will mein Handy einschalten und sofort meine anstehenden Termine sehen können, ohne großartig irgendwo rumzudrücken.
Nun Weihnachten war vorbei und das Ersparte kräftig aufgestockt. Ich kam also von meinem Wusch nach einem günstigen Handy mit günstiger Ausstattung ab und richtete mein Augenmerk auf eins, das - so sehr ich den Preis auch eigentlich noch zu hoch finde - mir mindestens zwei Jahre treue Dienste leisten wird. Ich landete somit, trotz meiner anders lautenden Ankündigung im letzten Post, beim HTC Desire Z für um die 450 €. Das ist natürlich kein Pappenstiel - schließlich wäre das
Ich werde in naher Zukunft mal drauf eingehen, was ich mittlerweile so auf meinem neuen Desire Z installiert habe, wie mir die Tastatur und das Handy generell so gefallen und was ich nun damit alles machen kann und werde. Ich melde mich
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Ich brauche keinen Sport - ich kann im Schnee spielen!
Auf meinem Weg habe ich heute allein auf der Altendorfer Straße zwei Autos freigeschoben, wobei ein BMW ein parkendes Auto nur um Handbreite verfehlte. Da ging einfach nichts mit fahrerischem Können. Da war pures Schieben und Hoffen angesagt. Danach folgte noch eine Frau, welche sich auf einem spiegelglatten, abgesenkten Gulli festgefahren hatte. Das ging ins Kreuz. Dann durfte ich erstmal mein Auto freilegen, was Dank des lockeren Schnees schneller ging als erwartet. Auf dem Rückweg half ich dann noch einer weiteren Frau, die fast auf demselben Gulli stand wie die zuvor.
Jetzt sitz ich erstmal meine Rückenschmerzen aus. So von null auf hundert belastet dieses elendige Geschiebe das Kreuz doch ordentlich.
Was haben wir das eigentlich zu verdanken? Bei Fefe fand ich eine einleuchtende Theorie, warum wir denken, die letzten Winter seien härter und gefährlicher geworden: die Winterdienste wurden kaputtgespart. Dadurch kommen einem die Folgen von harten, aber normalen Wintern viel gravierender vor, weil auf den Straßen und Schienen plötzlich nichts mehr funktioniert. Besonders krass ist das hier in Chemnitz: man sieht nicht einmal mehr den Winterdienst. Die Autobahnen sind frei -endlich - Gratulation. Doch schon bei einer der größten und meistbefahrenen Straßen Chemnitz' - der Leipziger Straße - sieht man, dass hier etwas schiefläuft. Denn hier räumt nicht der Winterdienst, der frische Schnee wird einfach von dem vielen Verkehr zu Matsch zerfahren. Auch die Zwickauer Straße ist fast gänzlich ungeräumt. Ganze Straßen sind zeitweise nicht einfach nur staubehaftet sondern gänzlich unpassierbar - trotz ihrer unbestreitbaren Wichtigkeit für den städtischen Verkehr - z.B. die Dresdner Straße und die Annaberger Straße. Für einige dieser Straßen gibt es praktisch keine akzeptablen Alternativrouten. Umfahrungen enden in Dorfspringerei und letzten Endes steht man erneut vor unpassierbaren Straßen. Soll das in Zukunft so weitergehen?
Man sollte lieber das Geld aus vollkommen hirnlosen Aktionen abziehen und stattdessen in den derzeit grottigen Winterdienst stecken. Dann lässt sich vielleicht noch etwas retten.
Sonntag, 28. November 2010
Langsam juckt es - ich brauche eine mobile Internetflat :)
Seit mehreren Wochen schon suche ich gelegentlich danach: nach dem perfekten Tarif mit Internetflat. Reichen 50 MB für nebenher genutzte Dienste wie Twitter oder Musikerkennung? Oder würde schon ein Wetter-Widget für den Startbildschirm (Homescreen) diesen Freitraffic verbrauchen? Die nächste Stufe sind bei vielen Anbietern 200 MB-"Flats" (danach erfolgt eine brachiale Herunterstufung der Nutzungsgeschwindigkeit). Doch eigentlich - auch bei den 50 MB Tarifen wird nur die Geschwindigkeit gedrosselt und man zahlt nicht drauf. Bandbreitenschonende Dienste wie Twitter sollten doch da kaum spürbare Unterschiede in ihrer Nutzbarkeit aufweisen. Oder doch? Mir fehlen die Erfahrungswerte.Einiges habe ich mir schon angesehen. Base, weil die auch interessante Handys zu monatlichen Paketpreisen anbieten, die man auch als Student noch gut bezahlen kann (z.B. 20 € pro Monat) und man dann z.B. eben die 50MB-Internetflat und 50 Minuten in alle Handynetze hat (und ein relativ modernes Handy - aber natürlich nichts gehyptes von z.B. HTC).
Oder von Discoplus - da gibts zwar kein Handy, dafür aber eine 200 MB-Flat für sehr günstige 7,50 € pro Monat. Gespräche und SMS kosten 7,5 Ct. pro SMS bzw. Minute - im Gegensatz Base: 19 Ct./SMS oder Minute. Da ich, laut meinem Handy, monatlich etwa 40 Minuten telefoniere und 40 SMS schreibe, komme ich da monatlich auf zusätzlich: 6 €. Macht zusammen mit den 7,50 € der Internetflat 13,50 €. Nur ist da eben kein Handy dabei, mit dem ich die Internetdienste auch extensiv nutzen könnte.
Klar, eigentlich habe ich ein (extrem unbekanntes) Glofiish X800, doch mit seinen 32 MB RAM (Hauptschwachstelle, denn die Arbeitsgeschwindigkeit mit jeweils nur einer laufenden Software ist gut) kann man es nicht mit Multitasking verwenden. Ein Twitter-App für Windows Mobile nebenher laufen lassen? Niemals! Das ist dann wieder die Stelle, wo ich auf das Anfang Dezember erscheinende Base Lutea schiele. Ebenfalls eine asiatische Entwicklung (nix dagegen einzuwenden), ungehypt und mit 14 € pro Monat inkl. 200 MB-Flat günstig. Dazu noch eine 50-Min-in-alle-Handynetze-Option für 5 € und ich lande inklusive einem wirklich guten, flotten Handy bei 19 € pro Monat.
Deal or no Deal? Wer hat Erfahrungswerte, Tipps, Vorschläge? Meine Maximalbegrenzung für eine monatliche Zahlung wären 25 € und kein Cent mehr. Das Handy so zukunftsfähig wie möglich, der Tarif so günstig wie möglich, inklusive min. 50 MB-Internetflat und günstigen Verbindungspreisen oder -optionen. Ideen?
Sonntag, 31. Oktober 2010
Existenzgründerseminar - Zeitverschwendung oder gute Erfahrung?
Wie es der Zufall wollte, wurde ich zu einem Existenzgründerseminar in Rochlitz eingeladen. Ich hatte nur 2 Tage, um mich zu entscheiden, ob ich gehe oder nicht. Und ich entschied mich dafür. Das ganze fand von Dienstag bis Donnerstag statt, startete immer 8 Uhr und endete planmäßig 16 Uhr. Da braucht man schon ein wenig Sitzfleisch - aber natürlich gibt es spätestens alle 90 Minuten eine Pause. Artikel "Existenzgründerseminar - Zeitverschwendung oder gute Erfahrung?" weiterlesen
Dienstag, 5. Oktober 2010
Eine Ausbildung bei Rewe - Discounter war gestern!
[Trigami-Review]
Jeder kennt das: man findet das Kleingeld an der Kasse nicht so schnell und die genervte Kassierin durchbohrt einen mit Blicken. Zuvor suchte man noch einen leckeren Wein zum Geflügelbraten, doch fand sich nicht einmal jemand, der einem die Frage hätte beantworten können.
Wer sich über soetwas ärgert, den hat es schnell mal zu Rewe verschlagen. Allein durch die wesentlich höhere Anzahl an Mitarbeitern sind diese bei weitem stressfreier und dadurch überdurchschnittlich freundlich. Ein kleines Stück heile Welt inmitten der unbarmherzigen Konkurrenz.
Warum sollte man da nicht darüber nachdenken, selbst Teil des gut gelaunten Personals zu werden? Drei meiner Freunde haben den Schritt sogar schon gewagt. Zwar noch nicht in die Ausbildung, aber zur Kassiererin. Klingt vielleicht nicht aufregend, aber - das interessiert doch als Student mit am meisten
- die Bezahlung ist wesentlich besser als bei der Konkurrenz und das Arbeitsklima soll ebenfalls sehr gut sein. Das Team ist gut und auch die Chefs nutzen ihre Machtposition nicht aus.
Meine beste Freundin arbeitete vorher bei einem großen Einkaufsmarkt mit einem K im Logo - und flog praktisch sofort, als sie den ersten Fehltag wegen Krankheit nicht mehr länger hinauszögern konnte. Sowas wirst du bei Rewe nicht finden. Artikel "Eine Ausbildung bei Rewe - Discounter war gestern!" weiterlesen
Jeder kennt das: man findet das Kleingeld an der Kasse nicht so schnell und die genervte Kassierin durchbohrt einen mit Blicken. Zuvor suchte man noch einen leckeren Wein zum Geflügelbraten, doch fand sich nicht einmal jemand, der einem die Frage hätte beantworten können.Wer sich über soetwas ärgert, den hat es schnell mal zu Rewe verschlagen. Allein durch die wesentlich höhere Anzahl an Mitarbeitern sind diese bei weitem stressfreier und dadurch überdurchschnittlich freundlich. Ein kleines Stück heile Welt inmitten der unbarmherzigen Konkurrenz.
Warum sollte man da nicht darüber nachdenken, selbst Teil des gut gelaunten Personals zu werden? Drei meiner Freunde haben den Schritt sogar schon gewagt. Zwar noch nicht in die Ausbildung, aber zur Kassiererin. Klingt vielleicht nicht aufregend, aber - das interessiert doch als Student mit am meisten
Meine beste Freundin arbeitete vorher bei einem großen Einkaufsmarkt mit einem K im Logo - und flog praktisch sofort, als sie den ersten Fehltag wegen Krankheit nicht mehr länger hinauszögern konnte. Sowas wirst du bei Rewe nicht finden. Artikel "Eine Ausbildung bei Rewe - Discounter war gestern!" weiterlesen
Mittwoch, 15. September 2010
Was mache ich eigentlich die ganze Zeit über?
Recht ruhig ist es hier zeitweise im Blog gewesen. Alle paar Wochen mal ein Post, dann mal ein zwei mehr und dann wieder fast ein Monat Päuschen. Ja was macht denn der liebe Herr Blogbetreiber denn eigentlich die ganze Zeit, wenn er nicht zum Schreiben kommt?
Die Antwort ist recht einfach: arbeiten. Denn als Informatikstudent im derzeit 8. Semester sollte man auch irgendwann einmal seine Bachelorarbeit machen. Und genau dabei bin ich gerade. Ich arbeite bei einer Sicherheitsfirma, die "Sicherheitsschränke" herstellt. Das ist schwierig zu beschreiben. Man hat es mir an einem Beispiel erklärt und ich denke so kriege ich das auch am besten rüber: Artikel "Was mache ich eigentlich die ganze Zeit über?" weiterlesen
Die Antwort ist recht einfach: arbeiten. Denn als Informatikstudent im derzeit 8. Semester sollte man auch irgendwann einmal seine Bachelorarbeit machen. Und genau dabei bin ich gerade. Ich arbeite bei einer Sicherheitsfirma, die "Sicherheitsschränke" herstellt. Das ist schwierig zu beschreiben. Man hat es mir an einem Beispiel erklärt und ich denke so kriege ich das auch am besten rüber: Artikel "Was mache ich eigentlich die ganze Zeit über?" weiterlesen
Donnerstag, 9. September 2010
Morgen gehts zum Blut spenden
Natürlich gehe ich nicht nur wegen der direkten Vorteilte zum Blut spenden. Ich wollte das schon lange mal wieder. Vor der Nadel habe ich keine Angst (ich war monatelang Plasma spenden - diese Nadel kann schon mal weh tun, aber die Blutspendenadel spürt man ja weniger als einen Impfungsstich) und an so einer koordinaten Blutspendeaktion wollte ich sowieso schon immer mal teilnehmen. Vielleicht mache ich ja ein Foto, mal gucken.
Ich bin immer wieder beim Blut spenden beeindruckt, wie schnell das derwegen geht und wie wenig Equipment es braucht. Der Beutel, der 500 ml fasst (+ 30 ml für Laboruntersuchungen) ist innerhalb von 5 - 15 Minuten prall gefüllt. Und das lediglich durch ein bisschen Schwerkraft.
Als ich heute mit einem Arbeitskollegen darüber sprach, der sich total vorm Blut spenden fürchtet, waren erschreckende Wissensdefizite aufzudecken. Nein, hier wird einem nichts herausgesaugt. Das läuft ganz automatisch raus... Und wenn einem schlecht wird? Einfach sagen - die Nadel ist schneller raus und eine Schaar Ärzte und Pfleger um einen, als man daran denken kann. Und wenn man nichts mehr sagen kann? So weit lassen die es im Regelfall nicht kommen
So. Das gibt jetzt natürlich nur meine Erfahrungen bisher wieder und nicht den morgigen Tag, aber ich bin guter Dinge, dass alles wieder genauso schön glatt läuft. Im wahrsten Sinne des Wortes
Die Termine sind (telefonische Voranmeldung erwünscht):
- 10.09.2010 von 12 - 19 Uhr (FLEXX Fitnessstudio, Rosenplatz 1A, 09126 Chemnitz, Tel.: 0371/55611)
- 13.09.2010 von 12 - 19 Uhr (FLEXX Fitnessstudio, Schönherrstraße 8, 09113 Chemnitz, Tel.: 0371/4640650)
Update: Leider wurde ich nicht zum Blutspenden zugelassen. Meine Krankenhausgeschichte von vor ein paar Monaten hat mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Was solls, ich habe noch eine Prämie ausgezahlt bekommen, die ich vor 3 Jahren hätte abholen dürfen - immerhin 15 €. Auch gut
Geschrieben von Sebastian Flemig
in Leben
um
21:15
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Tags für diesen Artikel: chemnitz
Dienstag, 31. August 2010
Eine Geschichte aus Mallorca
Zu Anfangs habe ich hier aber noch eine Abschrift eines - nennen wir es Tagebucheintrags - vom Tag der Ankunft. Mir war da einfach so, dass ich meine Erlebnisse aufschreiben muss und eigentlich wollte ich das täglich machen. Aber nun ja, wie es halt so ist. Es ist der einzige Eintrag geblieben
14.08.2010
Um 6.00 Uhr startete unser Flugzeug mit 30 min Verspätung in Leipzig. Warum wird der Flughafen in Leipzig eigentlich LEJ abgekürzt?
Der Flug ist äußerst sanft, es gibt kaum Turbulenzen und sogar Frühstück (1 gut belegtes Brötchen) und Getränke (ich bestelle einen Tomatensaft mit Salz und Pfeffer - einfach weil ich mal davon gehört habe, dass er im Flugzeug besser schmecken soll - hat wohl was mit dem Luftdruck zu tun?!).
Kurz vor 8.00 Uhr landen wir in Palma de Mallorca. Ganz sanft, nur ein leichtes Hoppeln und wir sind da. Der Flughafen ist ordentlich groß und die üppig verwendeten hochglanzpolierten Steinplatten auf dem Boden beeindrucken.
Nach kurzer Orientierung finden wir auch schon den Bus von Palma Airport nach Plaza d'Espana. Der erste Bus ist sehr voll, wir lassen ihn links liegen, denn der nächste steht bereits bereit.
Gegen 10.00 Uhr bewegen wir uns durch die Innenstadt von Palma. 22°C, aufkeimende Sonne - in Anbetracht dessen, dass wir noch weit laufen müssen mit unseren Koffern und Rucksäcken - ist das echt in Ordnung.
Der Supermarkt, den wir nach einem Besuch bei einem extrem teuren Burger King finden, ist unübersichtlich und überfüllt. Alle Regale stehen kreuz und quer und ohne erkennbare Ordnung. Kopfschmerzen und Müdigkeitserscheinungen machen sich breit. Wir lassen für 2 Tage Frühstück und Abendessen zu Sechst 30 € da und laufen zum Plaza d'Espana zurück. Dort erwartet uns ein komfortabler Langstreckenbus, der uns für 3,80 € nach Son Serra de Marina bringt. Das Glück steht uns ins Gesicht geschrieben, schlafend.
Nachdem ich diesen Report im Bus geschrieben hatte, stiegen wir noch einmal in einen kleineren Bus in Santa Margalida (manchmal auch Margarita geschrieben) um und waren dann irgendwann am Nachmittag endlich da, nachdem wir 3 Haltestellen zu zeitig in Son Serra de Marina ausgestiegen waren
Bilder liefere ich in einem späteren Post nach.
Samstag, 21. August 2010
Kurze Rueckmeldung aus dem Urlaub
Das Bild zeigt einen Mokka Kaffee, den ich hier in Ca'n Picafort getrunken habe. Echt genial. Die unterste Schicht ist purer Schokoladensirup, darauf eine herrliche Schicht Espresso und obendrueber eine dicke Sahnehaube, bestreut mit einer Zucker- und Zimt-Mischung. Koestlich! Kann ich nur empfehlen. Ein Bild des Laedchens, in dem man das trinken kann, folgt auch spaeter
Also bis bald, Sebi.
Mittwoch, 11. August 2010
Bald im Urlaub auf Mallorca
Sofern ich mal ein Internetcafé vor Ort finde, werde ich sicher mal ein paar schöne Bilder bloggen und vielleicht den einen oder anderen Reisebericht abliefern.
Die vergangenen Tage liefen dazu schon einige Vorbereitungen, z.B. ein Planungsessen, an dem erste Ausflugsziele festgelegt wurden, wer wen zum Flughafen fährt und wann die Flüge gehen. Nun geht es in die Details, wie die mitzunehmende Reiseapotheke oder - meine heutige Aufgabe - welche Sonnencreme man bedenkenlos verwenden kann ohne sich alle Klamotten gelb zu verfärben (im letzten Urlaub habe ich mir fast die gesamte Garderobe gelb gefärbt und musste einiges wegschmeißen, weil es einfach nicht auszuwaschen ging). Eine richtige Lösung habe ich noch nicht, die Bewertungen im Internet gehen sehr auseinander, denn auch die Produkte ändern ihre Zusammensetzungen von Jahr zu Jahr. Eventuell wird es das LIDL Sunspray mit Lichtschutzfaktor 30 (und noch eins mit 20). Das soll angeblich nicht färben. Mal schauen, ich werde mal darüber berichten, ob es hält, was es verspricht.
Ein paar Geocaches gibt es auch in der Umgebung, mal sehen
Donnerstag, 10. Juni 2010
Buchempfehlung: Leonard Goldmann - Jenseits der Grenze
"Jenseits der Grenze" von Leonard Goldmann hat den Tod als Thema. Doch mit wildem Gemetzel und blutrünstigem Gesterbe á la Stephen King hat es ebenfalls nichts zu tun. Es ist ein Buch über ein Manuskript (ich liebe geschachtelte Erzähler), das von einem Verstorbenen geschrieben worden und auf einem Dachboden nach langen Jahren gefunden worden ist. Frei von christlichen oder anders-religiösen Vorstellungen, berichtet der Verstorbene namens Eric in seinem Manuskript von seinem Autounfall und seinem Leben nach dem Tod. Das eröffnet ihm nicht etwa das Schlaraffenland, sondern auch die eine oder andere Aufgabe ist zu lösen. So findet er sich z.B. im Körper eines Industriellen wieder und erfreut sich an dem ihm gebotenen Luxus, doch dann taucht eine Frau auf und meint, ihn aus einem vergangenen Leben zu kennen.
Was zudem auch interessant ist: Leonard Goldmann ist kein Autor, dessen Buch über den großen Teich zu uns geschippert kam, hier übersetzt wurde und mit dem Leben in Deutschland herzlich wenig zu tun hat. Er ist ein regionaler Autor, spricht hin und wieder die DDR an und auch Ortsnamen wie z.B. Flöha fallen.
Ich kann das Buch absolut empfehlen. Es liest sich flott, die Sprache ist natürlich und unaufgeblasen und die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf. Es war noch nie interessanter, sich in 80 Seiten ein neues Bild des Lebens nach dem Tod anzulesen.
Das Buch kann man z.B. direkt beim Autor oder über Amazon
Geschrieben von Sebastian Flemig
in Leben
um
10:38
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Tags für diesen Artikel: buch, deutschland
Sonntag, 30. Mai 2010
Die Welt ist ein Dorf
Langsam fängt der Ernst des Lebens wieder an: das Studium geht wieder los. Nach langem Hin und Her wegen noch fehlender Dokumente fürs Praxismodul und meinem Krankenhausaufenthalt habe ich nun über einen meiner Professoren ein Vorstellungsgespräch bei der Kemas gehabt. Das ist eine Firma, die unter anderem Sicherheitsschränke mit RFID-Lesegeräten herstellt. Muss man sich z.B. so vorstellen: man hat eine Chipkarte und kann mit dieser über einen Leser fahren und dann geht das jeweilige Fach auf (wenn man es denn öffnen darf). Das setzt sich dann mit Schlüsselausgabesystemen und sowas fort. Das Vorstellungsgespräch lief super und mir wurden auch einige zukünftige Arbeitskollegen vorgestellt, die gerade so im Raum anwesend waren.
Heute ging es dann mal wieder zur Abwechslung zu einer Feier nach Leipzig zu einem Freund, den ich seit der Grundschule kenne. Viele unbekannte und bekannte Gesichter und auch die Nachbarn im Haus wurden eingeladen, denn immerhin sollte die Feier schon recht lange gehen und es sollte großzügig über die nächtliche Ruhestörung hinweggesehen werden. Nicht schlecht gestaunt habe ich dann, als mich einer meiner zukünftigen Arbeitskollegen vor Ort ansprach
. Falls du das jetzt hier liest - entschuldige, ich habe ja gesagt, ich werde ein bisschen brauchen, um mir die ganzen Namen zu merken - ich habe deinen Namen schon wieder verpriemt. Da staunt man jedenfalls nicht schlecht, wenn man nichtsahnend die Party eines alten Schulfreunds besucht und dabei einen "Kollegen der Zukunft" trifft.
Ich freue mich schon auf die Arbeit in der Firma. Eine bunte, hübsch zusammengewürfelte Gruppe - da pass ich denke ich gut hinein.
Heute ging es dann mal wieder zur Abwechslung zu einer Feier nach Leipzig zu einem Freund, den ich seit der Grundschule kenne. Viele unbekannte und bekannte Gesichter und auch die Nachbarn im Haus wurden eingeladen, denn immerhin sollte die Feier schon recht lange gehen und es sollte großzügig über die nächtliche Ruhestörung hinweggesehen werden. Nicht schlecht gestaunt habe ich dann, als mich einer meiner zukünftigen Arbeitskollegen vor Ort ansprach
Ich freue mich schon auf die Arbeit in der Firma. Eine bunte, hübsch zusammengewürfelte Gruppe - da pass ich denke ich gut hinein.
Diesem Beitrag fehlt ein Bild. Leider habe ich kein freies Bild gefunden, dass irgendwie zu RFID passt... passiert.
Mittwoch, 19. Mai 2010
Wiedermal ein neues Hobby: Geocaching
Nun, es kommt wieder was dazu! Diesmal geht es ums Geocaching. Doch was ist Geocaching eigentlich und was mache ich da genau? Artikel "Wiedermal ein neues Hobby: Geocaching" weiterlesen
(Seite 1 von 12, insgesamt 166 Einträge)
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