Ihr habt vielleicht in den letzten Stunden nur eine kurze Meldung zu meinem Serverumzug zu Gesicht bekommen. Dieser ist nun abgeschlossen.
Die Geschwindigkeit des alten Servers war mit Beginn dieses Jahres stark eingebrochen, worunter auch andere Webseiten als mein Blog litten. Langsam aber sicher ziehen deshalb alle Seiten vom alten (united-hoster) zum neuen (netcup) Server um. Damit geschieht auch gleich ein Wechsel von der proprietären Virtualisierungslösung Virtuozo zur "Open Source"-Variante OpenVZ.
Ihr könnt zumindest etwas Englisch? Ihr habt etwa 28 Minuten Zeit, die es braucht, um euch klar zu machen, dass euer ganzes Leben eigentlich nur ein Spiel ist, in dem ihr gewinnen und verlieren könnt? In denen euch nebenbei noch gezeigt wird, warum z.B. Facebooks Farm Ville so gern gespielt wird, warum Onlinespiele generell so fantastisch laufen, warum iPhone und generell Smartphones gerade so fantastisch von der breiten Masse angenommen werden und alles mögliche ver-"appt" wird und warum ich z.B. seit Monaten Shakes & Fidget spiele und dafür sogar mittlerweile Geld bezahlt habe?
Dann empfehle ich euch, euch die Zeit zu nehmen und euch folgendes Video anzusehen. Es öffnet einem nicht die Augen. Es reißt sie förmlich auf. Abgesehen davon, dass man am Ende irgendwie einen starken Drang hat, unbedingt ein Punktesystem zu entwickeln, mit dem man Multimillionär wird...
Ab sofort werde ich die Präsentation meiner Beiträge im Blog etwas verändern. Doch keine Angst, an dem leicht augenzwinkernden Schreibstil wird sich nichts ändern und die Bedienbarkeit sollte auch nicht darunter leiden, ganz im Gegenteil.
Ich habe in letzer Zeit einige andere Blogs gelesen, darunter auch ganz besonders www.selbstaendig-im-netz.de von Peer Wandiger. Letztendlich hat mich dieser Blog auch dazu inspiriert, zu tun, was ich zu tun gedenke: ich werde, um die Übersichtlichkeit zu fördern, meine Texte mit kleinen Einführungstexten beginnen, mit denen ihr schnell ausmachen könnt, ob euch ein Thema interessiert oder nicht. Mit einem Klick auf die Überschrift könnt ihr dann den vollen Text lesen.
Weiterhin wird ab sofort jeden Beitrag mindestens ein Bild zieren und ich werde Zwischenüberschriften einsetzen, damit ihr euch in den Texten besser zurechtfindet. Die Textwüsten von einst gehören damit der Vergangenheit an.
Die alten Beiträge werde ich allerdings nicht mehr überarbeiten. Sie bleiben, wie sie einst geschrieben worden sind. Ich richte mein Augenmerk auf die Zukunft .
Bei dieser Gelegenheit werde ich auch die Schriftgröße der Texte erhöhen, um sie auf ein augenfreundliches Format zu bringen.
Ich wurde heute von einem Freund für das Browsergame Shakes & Fidget angeworben. Nachdem ich mir immer geschworen habe, niemals World of Warcraft anzufangen (weil ich dann nur noch spielen und alles andere vernachlässigen würde), habe ich mich zumindest zu diesem Browsergame hinreißen lassen. Und zum Glück ist das "SF-Game" schon ein wenig anders als World of Warcraft, obwohl die Optik der Charaktere und Örtlichkeiten einen immer ein wenig daran erinnert. Shakes & Fidget, das sind zwei Charaktere, die die gesamte Welt der Fantasyspiele aufs Korn nehmen sollen. Und genauso ist auch das Spiel aufgebaut. Die Texte sind sinnlos, aber witzig, die Zeichnungen detailverliebt und teils urkomisch.
Aber natürlich zählt auch der Spaßfaktor, sich mit anderen Spielern zu messen. Die Ergebnisse basieren auf den eigenen Fähigkeiten und werden "ausgewürfelt", ein wenig Glück ist also schon dabei, ob man gerade trifft, einen kritischen Schlag hat oder böse erwischt wird.
Das Spiel ist dazu gedacht, nebenher zu laufen. Man arbeitet nebenbei, spielt etwas anderes nebenbei, schreibt Mails, egal. Man gibt Aktionen in Auftrag und diese dauern eine Zeit, in der man nichts anderes machen kann - man ist ja gerade in irgendeinem finsteren Wald unterwegs und jagt Killerkaninchen mit blutstarrenden Krummsäbeln. Die Seitenhiebe auf das Fantasygenre sind unübersehbar, auch für denjenigen, der damit sonst nichts am Hut hat. So kämpft man z.B. auch mal gegen einen Problembär. Das schöne am Shakes & Fidget Onlinespiel ist, dass man es überall spielen kann (man braucht Flash) und es ist kostenlos. Zumindest solange man nicht schneller vorankommen will. Jeden Tag kann man 100 Minuten in Abenteuern verbringen, 6 Gegenstände beim Zauber- und beim Waffenhändler kaufen. Will man mehr, kann man für 1 Pilz z.B. 15 Minuten mehr Abenteuerlust kaufen, oder ein neues Händlerinventar. Jede Woche gibts 1 Pilz geschenkt als Treuebonus, nahezu täglich findet man auch mal einen Pilz bei Abenteuern, doch die Hauptquelle für Pilze ist der Pilzdealer. Da kann man Pilze kaufen und das Spiel und den eigenen Werdegang beschleunigen. Muss man aber nicht: jeden Tag um Mitternacht hat jeder Händler ein neues Inventar und man wieder 100 Minuten Abenteuerlust - kostenlos.
Da es irgendwie in aller Munde ist, bin ich immer heißer drauf, mal wieder Poker zu spielen. Ständig kommt Pokerwerbung im Fernsehen, sogar im Radio wird man auf Turniere in der Umgebung aufmerksam gemacht.
Leider ist der Freund, der normalerweise den Pokerkoffer hatte, nun weggezogen, doch mittlerweile habe ich auch einen (der zwar nicht ganz so schön ist, aber es reicht). Nur Plastikkarten müsste ich mir irgendwann mal dazukaufen - Karten die man nahezu unendlich oft nutzen und zur Not mal waschen kann - daran kann man sich echt gewöhnen (im Gegensatz zu ausgefransten Kartenrändern und Ekelkartenpatina).
Beim Stöbern nach Infos übers Pokern, Tipps und Tricks bin ich auf pokerworld24 gestoßen. Unter "Pokerräume" gibt es eine Auflistung zahlreicher Pokerwebseiten und Bewertungen dazu (mit Screenshot). Limits, Tourniere, Mindesteinzahlung, alles übersichtlich tabellarisch dargestellt. Beim Stöbern durch die verschiedenen Räume wurde mir erst die Entwicklung der Pokersoftwares in den letzten Jahren ersichtlich. Grafisch machen viele schon echt was her, besonders bWin Poker. Ich hatte bisher immer angenommen, dass man einfach von oben eine draufsicht auf einen durchgängig giftgrünen Tisch sieht, auf dem pixelige Karten liegen. So wars zumindest damals, als ich mal Pokerprogramme probiert habe. Dass man das aber so weit aufziehen kann - nicht schlecht!
Für Einsteiger werden natürlich auch die Regeln der verschiedenen Pokervarianten, z.B. vom sehr häufig gespielten Texas Hold em erklärt: was ein Check ist, was ein Fold ist, wie man Einsätze macht etc. Auch toll: es werden auch Pokervarianten erklärt, von denen ich noch nie gehört habe - da wäre es glatt auch mal lustig, Roll Your Own, Crazy Pineapple oder Double Suck zu spielen. Sehr eigenartige Sachen, aber sicherlich witzig .
Ach und da meine Freunde häufig nicht wissen, wie man beim Pokern richtig mischt: ich habe es von einem Youtube-Video gelernt. Ob das nun natürlich die Art ist, Karten zu mischen, weiß ich nicht, aber im Gegensatz zu meinen Freunden sieht man, wenn ich mische, nicht ständig die untersten Karten. Dafür braucht es ein klein wenig Training mit den Fingern, aber schwer ist das nicht. Das ist das Video, das ich meine:
Vor kurzem bekam ich eine E-Mail mit einem Gutscheincode von menswear.de. Der Gutscheincode ist gültig bis zum 30.09.2009 und ab einem Einkaufswert von 50 € erhält man damit 10 € Rabatt.
Vielleicht kennt ihr den Shop von avitos.com, dort kann man jede Menge Groß- und Unterhaltungselektronik bestellen, aber auch PC-Komponenten. Die Preise bei Avitos sind im Vergleich günstig und die Versandkosten ab 4,95 € nicht abgehoben.
Ich habe da einen Gutscheincode gefunden, mit dem ihr 10 Euro Rabatt bekommt (ihr müsst Waren für mindestens 50 Euro kaufen). Bei der Bestellung einfach Aktion_09/10 als Gutscheincode angeben.
Wenn ihr was gespart habt, könnt ihr ja hier verraten, was ihr euch schönes geleistet habt.
Jeder, der mit seinen Freunden schon einmal Poker gespielt hat, kennt die gedanklichen Wirrungen, denen man dabei begegnet: "Soll ich jetzt wirklich 2000$ als Bluff setzen oder geht da einer mit?", "Fold, Call, Raise? Und überhaupt diese vielen Zahlen...", "Was hat der, was ich nicht habe?".
Nun, diese Fragen sollen beantwortet werden, und zwar nicht nur derart oberflächliche, wie sie mir als Pokeranfänger in den Sinn kommen, sondern auch Fragen zu Psychologie und Strategien zu den verschiedenen Spielarten. Nicht nur Anfänger erhalten Pokerstrategie Tipps, sondern auch weit fortgeschrittene Spieler werden ihre Freude an den Artikeln haben.
Auch toll: die "Frage des Tages". Hier gilt es eine Multiple Choice Frage zu einer bestimmten Pokersituation zu beantworten. Hat man seine Antwort abgegeben, darf man die Lösung des Experten sehen und was die anderen vor einem getippt haben. Auch interessant: nicht immer teilen die Spieler die Meinung des Experten. Da kann noch was dazugelernt werden .
Man spürt, dass Pokerzeit.com sich wirklich viel Mühe gibt, um Besuchern einen Einstieg in die Pokerwelt zu geben. Woher soll man z.B. wissen in welchem Onlinecasino man sich am wohlsten fühlen wird? Dafür gibt es eine Liste mit Pokeranbietern, auch explizit für Texas Hold em, in der man die Punktwertungen der einzelnen Anbieter ablesen kann. Wer will, kann sich auch eine Rezension zu den einzelnen Anbietern ansehen. In diesen findet man dann einen detaillierten Bewertungstext, Punktwertungen in zahlreichen Kategorien und Sonderangebote, z.B. Einzahlungsboni.
An jeder Ecke gibt es mehr zu entdecken: z.B: Pokertools wie einen Tischfinder, den berühmtberüchtigten Poker Odds Calculator, der einem sagt, wie wahrscheinlich man gewinnt und und und.
Es lohnt sich, mal einen Blick zu werfen! Auch auf den Tweet.
Von Twitter wusste ich schon lange, doch ich beachtete es nicht - 140 Zeichen, was soll man da schon schreiben. Was ist der Nutzen? Und warum sollte ich die Kurznachrichten anderer lesen?
Auch der Hype, der vor kurzem durch die Medien ging z.B. wegen sekundenschneller Berichte aus Krisengebieten oder vom Tod von Michael Jackson, berührte mich nicht. Wer es letztlich schaffte, mich zu überzeugen? Direkt: niemand - indirekt: eine gute Freundin, die ihren Twitter-Link in MSN ausstellte. Sie war die erste, die in meiner MSN-Kontaktliste damit anfing, also musste ich mal gucken. Und irgendwie interessierte es mich: schreiben, was man gerade tut, sich mit anderen austauschen, Informationen sammeln und das alles öffentlich - nicht ganz ungefährlich (sogar etwas mehr als dieser Blog), aber reizvoll. Derzeit twittere ich noch über recht alltägliche Sachen, über die man vielleicht nur etwas schmunzeln kann, doch mit der Zeit finden sich schon Themen, da bin ich mir sicher. Wenn ich es denn durchhalte.
Als Software zum Twittern verwende ich übrigens TweetDeck. Es ist übersichtlich, man kann flott etwas vom Desktop aus schreiben und die Bedienung ist einfach. Es ist nur etwas breit mit diesen ganzen Tabs...
Ach und falls es noch niemand gemerkt hat: EinmaligBefasst ist ein perfektes Anagramm zu meinem Namen (Sebastian Flemig) .
In letzter Zeit häuft es sich: sinnlose Kommentare aus 1 - 2 Wörtern (sogar Deutsch!), dazu noch ein Name, der kein Name, sondern nur eine Beschreibung der verlinkten Webseite ist und ein Link auf eine Webseite, die nicht die Spur mit einer persönlichen Webseite oder einem Blog zu tun hat.
Sofern es halbwegs blogmäßig aufgezogen war, habe ich beide Augen zugedrückt und es gelten lassen, wenn der Eintrag halbwegs sinnvoll ist (man merkt aber trotzdem, dass die Leute, die mit ihren automatisierten Blogsuchprogrammen, die nur nach Blogs suchen, die Links "follow" - also suchmaschinenverwertbar - setzen, so wie mein Blog das tut, den Text maximal oberflächlich überfliegen um keinen absolut unbrauchbaren und sofort durchschaubaren gedanklichen Dünnschiss abzusetzen).
Langsam reißt mir aber ein Geduldsfaden: die Anzahl echter Kommentare hat schon lange abgenommen, was nicht zuletzt an meiner derzeit bescheidenen Postfrequenz hängt. Dafür finden immer mehr Spammer bzw. Leute mit Blogsuchmaschinen für ihr ach so tolles Linkbuilding ältere Beiträge - allem voran der Beitrag über meinen Alltagstest von Stevia - was ich überhaupt nicht verstehen kann.
Ich werde ab sofort jeden Kommentar löschen bzw. bearbeiten (damit ist gemeint, den Link zu entfernen), der keine private Seite oder Blog verlinkt oder dessen Name nicht dessen Nickname oder Fantasiename, sondern einem Linktext entspricht. Das gilt ganz besonders für die Sportwetten, die mich erst zu diesem Beitrag angestiftet haben!
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Was nervt mehr, als sich für eine Bestellung irgendeiner Art vom Bürosessel zu erheben? Und Copyshops sind ja auch immer so weit weg. Da lohnt es sich natürlich, dass es Dienste wie Logiprint gibt, bei denen man seine Drucksachen online abwickeln kann.
Logiprint bietet eigentlich alles, woran man beim ersten Gedanke an Drucksachen denkt: Visitenkarten, Adressaufkleber, Briefbögen, Prospekte, aber auch für nicht jede Druckerei selbstverständliche Dinge wie Folienschrift (z.B. fürs Auto), bedruckte T-Shirts, Stempel und - tada - sogar Torten (gar wählbar zwischen alkoholisch und nicht alkoholisch ).
Derzeit wird meine Visitenkarte, die ich bei Logiprint drucken lassen werde (und auch über die Qualität berichten werde), noch designed, doch an Einstellmöglichkeiten mangelt es nicht. So kann aus einer Vielzahl von Papierarten (Karton, gestrichenes Papier, gehämmertes Papier, Naturpapier in verschiedensten Dichten) und Vorlagen gewählt werden. Wem keine Vorlage gefällt, der kann einfach sein eigenes Motiv hochladen. Der Bestellvorgang ist flott erledigt und ist für jeden, der schonmal etwas online bestellt hat, problemlos ohne Anleitung durchführbar.
Die Flexibilität von Logiprint in Sachen Bezahlung ist dabei beispiellos: neben Vorkasse und Nachname werden auch Zahlungen per Kreditkarte, PayPal, ClickAndBuy, auf Rechnung und natürlich der klassische Bankeinzug unterstützt.
Den Service konnte ich selbst nicht testen, doch beim Spielkind erfährt man, dass er sogar wegen einer etwas kleinen Schriftgröße bei der Produktion einer Schriftfolie zurückgerufen wurde, ob er die Schrift nicht lieber etwas vergrößern möchte. Das klingt sehr gut, hier wird sich noch um seine Kunden gekümmert und nicht stur Auftrag für Auftrag durchgeführt!
Ich freue mich schon auf meine Visitenkarten, dann wird man wieder von Logiprint lesen können .
Seit ein paar Tagen stolpere ich bei Blogs immer häufiger über ein kleines Logo, welches mir sagt, dass die Seite vor Internet-Ausdruckern geschützt sei. Schließlich hat mich meine Neugier gepackt und ich besuchte die mit dem Logo verlinkte Webseite.
Halb ernst, halb mit einem Zwinkern wird einem auf der verlinkten Webseite erläutert, dass Politiker bekanntermaßen keinen PC bedienen können, sondern, wenn es darum geht, irgendetwas zu bewerten und womöglich falsche Entscheidungen darüber zu fällen, diesen Politikern ein Ausdruck der Webseite vorgelegt wird. Denn würde dem Politiker gesagt er solle http://www.abc.xyz besuchen, würde dieser den Mitarbeiter nur anstarren mit einem Ausdruck von: "was?" in den Augen.
Damit genau diese Art von Politiker keine Entscheidungen bezüglich des Internets fällen kann, da er ja augenscheinlich nichts davon versteht, wurde eine Ausdrucksperre entwickelt. Beim Ausdrucken der Webseite wird statt des eigentlichen Inhalts der Webseite eine Warnung gedruckt - ihr könnt euch das ja mal in der Druckvorschau ansehen.
Da ich sowieso nicht glaube, dass es irgendeinen vernünftigen Grund gäbe, etwas von meinem Blog auszudrucken, habe ich nun diesen Schutz ebenfalls eingepflegt. Mit Sicherheit ist dieser Schutz gegen eine Vielzahl von "Angriffen" machtlos, doch ich finde, dass diese Aktion ein wenig Aufmerksamkeit erregt und die Leute darüber nachdenken lässt, ob es sinnvoll ist, Entscheidungen von jemandem über etwas fällen zu lassen, von dem derjenige nur knapp weiß, dass es überhaupt existiert.
[Trigami-Anzeige] Manche Sachen will man einfach haben, wenn man von ihnen gehört hat, obwohl man sie vorher nicht vermisst hat. Nach diesem Kriterium suche ich auch meist Geburtstagsgeschenke aus: was könnte dem Beschenkten gefallen, an das er noch nie gedacht hat und dass ihm aber auch einen Nutzwert bringen wird?
So verschenkte ich z.B. ein japanisches Messer á la mordsscharf an meine beste Freundin, einen Gutschein für ein paar ordentliche Rückenmassagen beim Physiotherapeuten, aber auch kurzweilige Bücher wie z.B. Happy Aua von Bastian Sick.
Doch all diese Sachen sind, wie ich jetzt bemerke, vollkommen einfallslos gegen das, was der Bild der Wissenschaft Shop anbietet. Hier findet man natürlich nicht nur Geschenke, sondern allerlei Skurriles, Geniales und Nützliches, das man ziemlich garantiert noch nirgendwo bei den Freunden gesehen hat. Die unter uns, die gerne Wein trinken, haben z.B. häufig das Problem des Lagerns. Die schöne Flasche kann doch nicht einfach im Schrank verschwinden. Stehen sollte sie nicht, irgendwo in der Ecke einstauben ist aber auch doof. Also wie kann man die Flasche hübsch und beeindruckend in Szene setzen, ohne dafür eine Glasvitrine mit effektvollem Lichtspiel zu basteln? Man verwendet eine Kette, die man um den Flaschenhals legt und auf der die Flasche dann liegt. Schnarch? Ganz und gar nicht! Denn die Kette liegt nicht etwa, sie steht - und die Flasche mittendrin. Das sorgt mit Sicherheit für verblüffte Blicke. Das ganze hat zu wenig Nutzwert? Bitteschön - wie wäre es mit einer Eier-Uhr, die absolut verlässlich sagt, wann ein Ei weichgekocht, normal gekocht oder hartgekocht ist? Das Piep Ei wird einfach mit dem Ei mitgekocht und berechnet per Differenzialgleichung die Temperatur im Inneren des Eis. Dafür werden ständig die Temperaturwerte gemessen und die Zeit gestoppt. Sobald das Ei eine Kerntemperatur von 62°C erreicht hat, ertönt die erste Melodie (der erste Ton schon bei einer Wassertemperatur von 45°C). Insgesamt zeigen einem 3 Melodien (Killing Me Softly, Ich wollt ich wär ein Huhn und die Carmina Burana) ob das Ei weich, medium oder hart ist. Ach, und habe ich schon erwähnt, dass das Ei mit 24 Karat Gold veredelt ist? Einen Beweis für die hervorragende Wirkungsweise gibt es auch: das Magazin Emporio hat 8 Eierkocher getestet - das Piep Ei hat dabei ein "sehr gut" mit einer Wertung von 92,3% erreicht. Oder noch etwas zum Ei - ein Eierschalen-Sollbruchstellen-Verursacher. Ein herrliches Wort für ein herrliches Gerät. Ich gehörte lange Zeit zu denen, die ihr Ei durch Köpfen mit dem Messer öffneten. Das Problem an der Methode waren nur immer die ganzen Splitter, die sich über das Ei verteilten. Dadurch war mein Frühstücksei häufig ungewollt knusprig. Hier funktioniert es wesentlich einfacher: man legt die Metallkappe auf das Ei, lässt die Metallkugel fallen und kann dann mit dem Messer die Schale abheben - sauber und splitterfrei.
Wenn das alles nichts für dich ist, dann würde ich dir empfehlen, selbst mal in den Shop zu gucken, denn dort warten unter anderem auch auf dich Autos, die mit Brennstoffzellen fahren, nicht-chemische Geruchskiller und viele andere Geschenkideen.
[Trigami-Anzeige] Werbung ist nicht gleich Werbung, das beweist uns jetzt extrafilm.de. Wenn ihr über diesen Link geht, erhaltet ihr 10 Euro Rabatt auf eure Bestellung bei extrafilm.de, z.B. auf Abzüge von euren Digitalfotos, Fotobücher und Poster. Außerdem erhaltet ihr die Ware nahezu versandkostenfrei. Bei Bestellung erhaltet ihr eine Gutschrift in Höhe der Versandkosten für eure nächste Bestellung!
Die 10 € reichen für 166 kostenlose Fotos im Format 9 x 12/13.5 cm oder 142 Bilder in 10 x 13/15 (je nachdem, welches Format eure Digitalkamera liefert). Auch ein Poster im Format 40 x 53/60 cm wäre damit absolut kostenfrei. Ein Fotobuch mit 20 Seiten würde euch nur noch 1,99 kosten.
Lasst eurer Fantasie freien Lauf - so günstig konntet ihr sie schon lange nicht mehr umsetzen .
Ich werde mir demnächst ein Fotobuch bei extrafilm bestellen und dann hier über die Qualität berichten. Und da ich noch ein paar Bücher von Schlecker und CeWe Fotobuch habe, werde ich versuchen, ein paar Vergleiche zu ziehen.
PS: Sorry durch einen Fehler in Serendipity stand das hier kurz 2 mal da.
Seit Winter 2008 lese ich nun hin und wieder maximal-reich.de, ein Blog über das Geld verdienen im Internet. Eigentlich gibt es Quellen wie Sand am Meer, wenn man etwas über dieses Thema lesen möchte, doch der Autor schafft es, diese Informationen immer mit einem Augenzwinkern und einem Schmunzeln auf den Lippen rüberzubringen. Nun feiert der Blog seinen 100. Post - und lustigerweise schaue ich gerade in dieser Sekunde in meinen Statistiken nach und sehe
dass dies hier der 200. Blogpost in meinem Blog ist!
Ob ich euch da aber auch was gewinnen lasse... hm, mal sehen .
Ähm, zurück zum Thema: Der Autor des Blogs, Mario, würde gern wissen, welcher Post uns bis dahin am besten gefallen hat und ich muss sagen, dass mir als Anfänger damals der Beitrag Traffic-Boost in 3 Schritten sehr weitergeholfen hat. Zwar war es nun nicht der Boost und es hat auch nicht Zoom gemacht, doch ich verstand besser, wie die Blogosphäre funktioniert und kehrte mich vom stillen Leser (verschiedener Blogs) in einen einigermaßen fleißigen Kommentator. Trackbacks lasse ich sowieso jederzeit versenden, wenn ich andere Blogs verlinke und Yigg, ein Social News Network, kommt mittlerweile auch immer mal in meinem Blog vor und brachte mir tatsächlich auch ein paar (Stamm-?)Besucher.
Nun, Mario, viel Erfolg auch weiterhin mit deinem Blog! Ich werde mir jetzt erstmal überlegen, was ich mit meinem 200er Jubiläum anfange .
Sebastian Flemig ist Informatik-student an der Fachhochschule Mittweida im 5. Semester und lebt in Chemnitz. Er liebt es, sich mit kuriosen Umständen des Alltags auseinander-zusetzen, setzt sich für die korrekte deutsche Sprache ein, geht gern mal Billard spielen oder Bowlen und ist im Allgemeinen auch ein sehr ruhiger Zeitgenosse. Er kocht für sein Leben gern, allein oder mit Freunden und wird hier regelmäßig seine Gedanken zu den Verfehlungen der Gesellschaft und (Un-) Alltäglichem niederschreiben und zur Diskussion stellen.
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