Artikel mit Tag lustiges

Warum Bonusprogramme und Onlinespiele boomen

Ihr könnt zumindest etwas Englisch? Ihr habt etwa 28 Minuten Zeit, die es braucht, um euch klar zu machen, dass euer ganzes Leben eigentlich nur ein Spiel ist, in dem ihr gewinnen und verlieren könnt? In denen euch nebenbei noch gezeigt wird, warum z.B. Facebooks Farm Ville so gern gespielt wird, warum Onlinespiele generell so fantastisch laufen, warum iPhone und generell Smartphones gerade so fantastisch von der breiten Masse angenommen werden und alles mögliche ver-"appt" wird und warum ich z.B. seit Monaten Shakes & Fidget spiele und dafür sogar mittlerweile Geld bezahlt habe?
Dann empfehle ich euch, euch die Zeit zu nehmen und euch folgendes Video anzusehen. Es öffnet einem nicht die Augen. Es reißt sie förmlich auf. Abgesehen davon, dass man am Ende irgendwie einen starken Drang hat, unbedingt ein Punktesystem zu entwickeln, mit dem man Multimillionär wird...



Natürlich über blog.fefe.de :)

Shakes & Fidget - Was nettes für Zwischendurch

Die Stadt im Shakes & Fidget BrowsergameIch wurde heute von einem Freund für das Browsergame Shakes & Fidget angeworben. Nachdem ich mir immer geschworen habe, niemals World of Warcraft anzufangen (weil ich dann nur noch spielen und alles andere vernachlässigen würde), habe ich mich zumindest zu diesem Browsergame hinreißen lassen. Und zum Glück ist das "SF-Game" schon ein wenig anders als World of Warcraft, obwohl die Optik der Charaktere und Örtlichkeiten einen immer ein wenig daran erinnert.
Shakes & Fidget, das sind zwei Charaktere, die die gesamte Welt der Fantasyspiele aufs Korn nehmen sollen. Und genauso ist auch das Spiel aufgebaut. Die Texte sind sinnlos, aber witzig, die Zeichnungen detailverliebt und teils urkomisch.
Aber natürlich zählt auch der Spaßfaktor, sich mit anderen Spielern zu messen. Die Ergebnisse basieren auf den eigenen Fähigkeiten und werden "ausgewürfelt", ein wenig Glück ist also schon dabei, ob man gerade trifft, einen kritischen Schlag hat oder böse erwischt wird.
Das Spiel ist dazu gedacht, nebenher zu laufen. Man arbeitet nebenbei, spielt etwas anderes nebenbei, schreibt Mails, egal. Man gibt Aktionen in Auftrag und diese dauern eine Zeit, in der man nichts anderes machen kann - man ist ja gerade in irgendeinem finsteren Wald unterwegs und jagt Killerkaninchen mit blutstarrenden Krummsäbeln. Die Seitenhiebe auf das Fantasygenre sind unübersehbar, auch für denjenigen, der damit sonst nichts am Hut hat. So kämpft man z.B. auch mal gegen einen Problembär.
Kampf gegen einen ProblembärDas schöne am Browsergame Shakes & Fidget Onlinespiel ist, dass man es überall spielen kann (man braucht Flash) und es ist kostenlos. Zumindest solange man nicht schneller vorankommen will. Jeden Tag kann man 100 Minuten in Abenteuern verbringen, 6 Gegenstände beim Zauber- und beim Waffenhändler kaufen. Will man mehr, kann man für 1 Pilz z.B. 15 Minuten mehr Abenteuerlust kaufen, oder ein neues Händlerinventar. Jede Woche gibts 1 Pilz geschenkt als Treuebonus, nahezu täglich findet man auch mal einen Pilz bei Abenteuern, doch die Hauptquelle für Pilze ist der Pilzdealer. Da kann man Pilze kaufen und das Spiel und den eigenen Werdegang beschleunigen. Muss man aber nicht: jeden Tag um Mitternacht hat jeder Händler ein neues Inventar und man wieder 100 Minuten Abenteuerlust - kostenlos.

Probiert es ruhig mal aus - links liegen lassen kann man es später immer noch :).

Ihr habt sicher über die Terrorgefahr in Deutschland gelesen

Ich denke jeder von euch, der halbwegs informiert ist, hat vor kurzem einen oder mehrere Berichte über die extreme Terrorgefahr in Deutschland vor den Bundestagswahlen gelesen. Denn die islamistischen Terroristen, wie sie so gern genannt werden, hätten großes Interesse daran, die politische Wirkung der Bundestagswahl für ihre Zwecke auszunutzen. Gar von Massengeiselnahmen ist die Rede und, dass man die Trennung von Polizei und Militär aufheben müsste - bestimmt will man das Gebäude mit den hunderten von Geiseln und den zwei drei Terroristen dann sprengen - zumindest nimmt man das an, wenn man die Argumentation des CDU-Politikers Bouffier liest.
Wie beknackt das ganze da zusammenfabuliert worden ist, das lässt Christian Hufgard in seinem Blogeintrag durchsickern: Warnung vor Alieninvasionen im Wahlkampf - sehr amüsant, auch wenn es haarsträubend ist.

Einführung der "Äußerung der Woche"

Nicht zuletzt um etwas Frequenz hier reinzubringen, führe ich die Kategorie "Äußerung der Woche" ein. Das muss nicht zwingend etwas von mir sein, sondern darf auch den Mündern bzw. Tastaturen von Freunden und Bekannten etc. entspringen. Auserwählt wird, was gefällt: zu nerdiges für diese Welt, leichte Entgleisungen und anderweitig belustigendes oder belehrendes Material. Lasst euch überraschen.

Den Anfang macht dieses mal folgende Äußerung, meinen Fingern entspringend in einem Chat mit einer Freundin, weil es draußen regnet und ich eigentlich an meinem Auto basteln wollte:
Schimpf mal mit Petrus, der wird sich nach dir richten. Mich hat er mittlerweile auf der Ignore-Liste.

Gulli.com ist bunt zum 1. April - mutig!

Gulli.com in buntDas Forum der Webseite Gulli.com wurde für den 1. April mit einer Frischzellenkur der besonderen Art versehen. Das Forum ist sonst von den Farben eher trist, doch heute lässt man mal richtig die Sau raus. Für die Nachwelt ein Screenshot :).
Ich finde die Aktion schon ziemlich extrem, denn wie man sieht kann man Beiträge überhaupt nicht mehr lesen, außer, indem man sie markiert. Gewagter Aprilscherz, aber lustig anzusehen.

Update: Wegen Beschwerden wurde jetzt der Texthintergrund bei Beiträgen wieder normalisiert. Nun kann man auch wieder alles lesen. Zumindest den bunten Hintergrund hat man uns gelassen :).

Scherzbewaffnung für den 1. April

ArbeitsunlustbescheinigungSeit ein paar Minuten ist er da, der Tag, an dem nach Herzenslust Streiche gespielt werden dürfen, ohne dass man auf seine Manieren achten muss. Ok, ein paar Grenzen gibt es natürlich, aber für alle die unter euch, die noch keine richtige Idee haben, was und wem sie an einem 1. April einen Streich spielen können, hätte ich hier ein paar Klassiker im Angebot:







1. "Du bist da gelb."
Wohl der Klassiker schlechthin: mit todernster Miene aus einem Gesprächsthema heraus sagen: "Ähm, du bist da gelb". Und man zeigt mit dem Finger auf eine Stelle der Kleidung der Person, die tatsächlich gelb ist (von Haus aus). Trotzdem schaut jeder nach. Ein kurzes "April April!" besiegelt den Scherz. Für die Pedanten: das geht auch mit andersfarbiger Kleidung.

2. Loch in der Socke
Zum Gähnen langweilig, aber bei den meisten leider immer noch populär: "Du hast ein Loch in der Socke", wenn derjenige sich gerade die Hausschuhe anzieht oder sonstiges. Wer nachguckt, ist selber schuld... ich habe noch nie so viele Löcher in Socken gesehen, wie ich am 1. April angeblich haben sollte.

3. W-LAN Kabel und Schicken
Was unsereins als vollkommen bescheuert erachtet, funktioniert bei technisch unversierten Leuten erstaunlich gut (z.B. in WGs): Internet unauffällig funktionsuntüchtig machen (z.B. Benutzername an einer Stelle verändern, wenn möglich) "Geh mal bitte kurz in den Keller, da liegen noch 5 Meter W-LAN Kabel."
Überhaupt sind "Schick-Scherze" relativ populär, vom Ambossklangfett bis zum grünen Wasser für die Wasserwaage oder Wechselstrombatterien ist alles dabei. Wobei eher gemeine Chefs ihre Azubis damit auf Trab halten.

4. Das war mal dein Paket
Weniger bekannt und recht speziell: dein "Opfer" erwartet ein Paket und du kennst in etwa die Größe des Inhalts? Fülle ein Paket, das der Größe entspricht, mit Scherben (zum Beispiel von dem unliebsamen Bleikristall, das du sowieso noch nie leiden konntest), adressiere es an das "Opfer" (ein einfacher Aufkleber reicht, muss kein Postetikett sein), den Absender kannst du dir sparen. Noch schön zukleben, damit alles toll aussieht. Jetzt einfach zum Opfer gehen: "Du, ich hab heute das Paket hier für dich beko..." - ein vorgetäuschtes Stolpern später landet das Paket auf dem Boden und es scherbelt ordentlich. Sorgt garantiert für ein paar heitere Schocksekunden.

5. "Der Rechner geht nicht mehr!"
Dein Kollege verlässt seinen PC gern, ohne ihn zu sperren? Mach einen Screenshot vom Desktop, verstecke die Startleiste (oder schneide sie aus dem Bild heraus), setze den Screenshot als Hintergrundbild und klicke mit der rechten Maustaste auf den Desktop --> Ansicht --> bei "Desktopsymbole anzeigen" den Haken entfernen. Die Freude, wenn der Kollege/Mitbewohner/Kumpel versucht, ein Programm zu öffnen, ist sicher groß.

6. Arbeitsunlustbescheinigung
Die Arbeitsunlustbescheinigung ist ein dem Krankenschein/der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nachempfundenes Dokument zum Ausdrucken und selbst ausfüllen. Dem Chef oder wem auch immer fällt auf den ersten Blick nicht die Sinnlosigkeit der angegebenen Daten auf. Wenn man sich gut mit dem Chef versteht auf jeden Fall einen Lacher Wert.

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Schon GEZ-uckt?

Heute kamen zwei Briefe der Gebühreneinzugszentrale, kurz GEZ ins Haus geflattert. Erstmal schon komisch: einer an mich und einer an meinen Vati. Warum diese beiden Briefe gleichzeitig und warum in dieser Konstellation?
Ich wurde wiedermal aufgefordert meine Einnahmen offenzulegen. Verdiene ich bereits 276 Euro und besitze einen Rundfunkempfänger, darf ich GEZ abdrücken. Doch zum Glück kann ich Ersteres getrost verneinen, obwohl der Blog nah rankommt (haha). Doch was ist nun in dem zweiten Brief, den mein Vati erhielt?
Lustigerweise genau das gleiche, das ich bekam: ob er noch bei seinen Eltern wohne, wie die Teilnehmernummer seiner Eltern sei, ob er schon eigenes Geld verdiene und über 276 Euro käme... Da konnte man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, es erinnert tatsächlich ein wenig an den Vorfall mit Adam Ries, denn die Eltern, meine Großeltern, sind leider schon seit einigen Jahren verstorben und mein Vati über 50 Jahre alt.

VPN für doch nicht nicht nicht gewerbliche Nutzung?

Hamachi für nicht nicht gewerbliche NutzungGestern installierte ich für ein paar Freunde Hamachi auf meinem PC. Das ist ein Programm um ein virtuelles privates Netzwerk zu betreiben, auch VPN genannt. Mit diesem VPN ist es z.B. möglich, Spiele mit Freunden zu spielen, die man eigentlich nur im lokalen Netzwerk (LAN) verwenden kann.
Doch wie immer, wenn ich mir etwas neues anschaue, finde ich natürlich wieder Rechtschreibfehler. Ich kann nicht anders, als die Texte, die ich so präsentiert bekomme, komplett zu lesen und nach Schreibfehlern Ausschau zu halten. OK, bei Sachen wie der EULA oder ähnlichem passe ich dann doch.
An Hamachi war aber auch der Installationsassistent interessant. Dieser schien von den Programmierern von Hamachi selbst geschrieben worden zu sein - inklusive Text. Und siehe da, zum Vorschein kam dieses Fenster, das ihr auf der linken Seite seht.
[ironie]
Nun meine Frage: darf ich das Programm überhaupt (länger als 30 Tage) nutzen, ohne zu zahlen?
[/ironie]

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