Am Wochenende war ich wiedermal auf einer LAN-Party, der GameON! v4. Die LAN-Party war ganz beschaulich, 80 Leute hätten kommen können, leider spielte das Wetter nicht ganz mit und durch den dichten Schneefall sind manche Besucher, die sich kurz vorher in einem regelrechten Ansturm noch registriert hatten, gar nicht erst in ihr Auto gestiegen.
Trotzdem waren immerhin 48 Leute anwesend (+ etwa 10 Organisatoren), da ging schon was. Gespielt wurden hauptsächlich Call of Duty 4, Counter Strike 1.6, Blobby Volley, Trackmania Nations Forever und am Beamer GRID. Wer am Beamer spielte, konnte zudem auf ein Logitech G25 zurückgreifen und mit originalgetreuer Rückmeldung von der virtuellen Rennstrecke millimetergenau um die Kurven heizen. Zumindest, wenn man es konnte, denn wer hätte gedacht, dass sich ein Rennwagen derart schwierig auf der Straße halten lässt. Erstaunlich: hier muss man sogar mal bremsen!
Preise gab es auch wieder genügend. Produkte im Gegenwert von über 700 € wurden an die 1. - 3. Plätze verteilt. Darunter einige optische Mäuse wie z.B. die Logitech MX518, ein paar Microsoftmäuse, eine Zotac nVidia 9400GT, 20€-Gutscheine für Notebook.de und einiges mehr.
Als Mitorganisator der LAN war ich hauptsächlich für das (pflegebedürftige) LAN-System zuständig, dass hier und da noch ein Fehlerchen produzierte oder keine Editierfunktionen für Überschriften und soetwas anbot. Das musste dann von Hand nachgeändert werden. Beim Aufbau kümmerte ich mich hauptsächlich um das Verlegen von Stromkabeln und Dreierverteilern. Gegen Mitte der LAN machte ich Sandwiches und kochte Kaffee, wann immer die Kanne leer aussah. Von daher eigentlich eine ziemlich entspannte LAN-Party - schon wegen des großen Organisatorenteams.
Die nächste LAN-Party wird dann im Frühling vom 12.-14.03.2010 in Chemnitz stattfinden: die damn small lan 3.
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Die LAN vom Wochenende: GameON v4
Freitag, 1. Januar 2010
Gesundes neues Jahr euch allen!
Ich wünsche allen Lesern des Blogs noch ein gesundes neues Jahr. Ich hoffe ihr seid gut reingerutscht und der Kater legt sich auch so langsam. Ich hoffe, euch in diesem neuen Jahr auch weiterhin mit interessanten und teils auch lustigen oder einfach nur lesenswerten Kleinigkeiten versorgen zu können.
Habt ihr euch eigentlich Vorsätze fürs neue Jahr genommen? Ich mache mir keinen Stress/Druck damit und lasse es ganz gemütlich angehen. Das ist das erste Jahr, in dem ich mir keine Vorsätze nehme. Meistens sind sie eh nach 1 Monat schon wieder vergessen oder erfolgreich verdrängt und man macht sich damit nur verrückt. Wenn man irgendein Ziel verfolgt, dann sollte man nicht ständig eine PostIt-Notiz damit vor der Nase haben. Der eigene Wille und der eigene Antrieb sollten einem genügen. Und wenn nicht, dann ist das Ziel für einen einfach nicht erreichbar - zumindest nicht zum jetzigen Zeitpunkt.
Was denkt ihr dazu? Habt ihr Vorsätze, wenn ja welche, wenn nein, warum habt ihr keine?
Habt ihr euch eigentlich Vorsätze fürs neue Jahr genommen? Ich mache mir keinen Stress/Druck damit und lasse es ganz gemütlich angehen. Das ist das erste Jahr, in dem ich mir keine Vorsätze nehme. Meistens sind sie eh nach 1 Monat schon wieder vergessen oder erfolgreich verdrängt und man macht sich damit nur verrückt. Wenn man irgendein Ziel verfolgt, dann sollte man nicht ständig eine PostIt-Notiz damit vor der Nase haben. Der eigene Wille und der eigene Antrieb sollten einem genügen. Und wenn nicht, dann ist das Ziel für einen einfach nicht erreichbar - zumindest nicht zum jetzigen Zeitpunkt.
Was denkt ihr dazu? Habt ihr Vorsätze, wenn ja welche, wenn nein, warum habt ihr keine?
Dienstag, 22. Dezember 2009
Der Feuerwerkseinkauf geht wieder los
Doch es geht doch auch einfacher? Zum Beispiel versendet einer der größten Anbieter für Feuerwerk (dessen Artikelpreise mir aber zu hoch waren und auch nicht alles hatte, was ich wollte) ganz normal per DHL für 6,90 € Versand - auch 1.4G! Warum sollte dieser Anbieter eine Ausnahme sein?
Meiner Meinung nach wollen die anderen Anbieter sich mit dieser Überpräsentation der Gefährlichkeit von Feuerwerksartikeln und dem deshalb nötigen Gefahrguttransport Kleinstbestellungen vom Leib halten. Für einen Gesamtbestellwert von 20 € schauen halt viele nicht einmal die Umverpackung an, in die die Bestellung wandern soll.
Ich für meinen Teil habe mit Sky of Explosion Feuerwerke aber einen guten Mittelweg gefunden. Man kann auch jetzt noch für dieses Silvester vorbestellen (fast alle anderen Anbieter haben schon lange Bestellschluss!), die Preise sind gut und statt des Versands kann man die Ware auch selbst abholen. Ein Novum unter den Großversendern! Der Anbieter ist in Freiberg ansässig, das sind von hier etwa 30 km. Da wir mit dem Diesel meiner Eltern fahren werden, werden wir für die gesamte Strecke (also hin und zurück) ziemlich glatt 5 € verbrauchen. Wenn das mal kein günstiger Versand ist!
Geschrieben von Sebastian Flemig
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Samstag, 5. September 2009
Eröffnungsfeier des Tag der Sachsen 2009
Gestern war ich auf dem Tag der Sachsen in Mittweida, einem Fest für Vereine, Verbände und Institutionen aus Sachsen. Eigentlich hatte ich zuerst keine Lust (schon wegen der 8,20 € für Hin- und Rückfahrt mit dem Zug, denn mit dem Auto kommt man aufgrund der vielen Absperrungen nur mit einem anschließenden Shuttlebus nach Mittweida), doch der Tag hat sich gelohnt.
Da ich derzeit mein Praktikum an der FH Mittweida mache und sich das Praktikum um den Tag der Sachsen dreht, durften wir (meine Professoren, der Diplomand, den ich unterstütze und ich) uns zur Eröffnungsfeier in den VIP-Bereich setzen. Das war schon was besonderes, denn 3 Reihen vor uns saßen unter anderem Sachsens Ministerpräsident Stanislav Tillich, der Präsident des Kuratoriums "Tag der Sachsen" und nicht zuletzt Mittweidas Oberbürgermeister Matthias Damm. Dazu noch ein paar (mir unbekannte) Bundetagsabgeordnete etc. Es wurde viel gefilmt und fotografiert, vielleicht bin ich ja irgendwo im Hintergrund drauf :P.
Genug Beweihräucherung: die Eröffnungsfeier war schon irgendwie toll. Vielleicht traf sie nicht genau meinen Musikgeschmack (es gab viele Vorführungen des Mittweidaer Karnevalsvereins), unterhaltsam war es dennoch. Iltgens Eröffnungsrede war in Ordnung, allerdings fiel er manchmal durch eigenartige Wortwahl auf (da ging schon ein ganz leichtes Raunen durch die Reihen). Im Kopf geblieben sind mir aber nur die "entlaufenen Kinder". Allerdings hat er die Rede auch komplett ohne Notizen gehalten. Mittweidas Bürgermeister war locker drauf wie immer und erntete auch regen Beifall und nicht zuletzt war auch Stanislav Tillichs Rede eine kurze, aber prägnante Lobrede auf die Planung und Organisation des diesjährigen Tages der Sachsen in Mittweida.
Direkt danach bin ich auch schon zum Bahnhof gehechtet und es war auch gut so: direkt als ich im Zug saß, begann es auch schon mit Regnen. Da nützten auch Tillichs Wünsche, das Wetter möge durchhalten, nichts.
Eines war mir noch negativ aufgefallen: ein Stand der NPD. Obwohl Mittweida doch schon genügend probleme mit rechten Auseinandersetzungen hat. Ob das so geplant war... denn eigentlich dürfen auf den Tag der Sachsen keine Parteien.
Da ich derzeit mein Praktikum an der FH Mittweida mache und sich das Praktikum um den Tag der Sachsen dreht, durften wir (meine Professoren, der Diplomand, den ich unterstütze und ich) uns zur Eröffnungsfeier in den VIP-Bereich setzen. Das war schon was besonderes, denn 3 Reihen vor uns saßen unter anderem Sachsens Ministerpräsident Stanislav Tillich, der Präsident des Kuratoriums "Tag der Sachsen" und nicht zuletzt Mittweidas Oberbürgermeister Matthias Damm. Dazu noch ein paar (mir unbekannte) Bundetagsabgeordnete etc. Es wurde viel gefilmt und fotografiert, vielleicht bin ich ja irgendwo im Hintergrund drauf :P.
Genug Beweihräucherung: die Eröffnungsfeier war schon irgendwie toll. Vielleicht traf sie nicht genau meinen Musikgeschmack (es gab viele Vorführungen des Mittweidaer Karnevalsvereins), unterhaltsam war es dennoch. Iltgens Eröffnungsrede war in Ordnung, allerdings fiel er manchmal durch eigenartige Wortwahl auf (da ging schon ein ganz leichtes Raunen durch die Reihen). Im Kopf geblieben sind mir aber nur die "entlaufenen Kinder". Allerdings hat er die Rede auch komplett ohne Notizen gehalten. Mittweidas Bürgermeister war locker drauf wie immer und erntete auch regen Beifall und nicht zuletzt war auch Stanislav Tillichs Rede eine kurze, aber prägnante Lobrede auf die Planung und Organisation des diesjährigen Tages der Sachsen in Mittweida.
Direkt danach bin ich auch schon zum Bahnhof gehechtet und es war auch gut so: direkt als ich im Zug saß, begann es auch schon mit Regnen. Da nützten auch Tillichs Wünsche, das Wetter möge durchhalten, nichts.
Eines war mir noch negativ aufgefallen: ein Stand der NPD. Obwohl Mittweida doch schon genügend probleme mit rechten Auseinandersetzungen hat. Ob das so geplant war... denn eigentlich dürfen auf den Tag der Sachsen keine Parteien.
Geschrieben von Sebastian Flemig
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Montag, 31. August 2009
Der Kampf um mehr Piratsphäre auf einem neuen Level
Gestern ging es in die Wahllokale - die Erststimme war nur Nebensache - was wirklich zählte, war die Zweitstimme für die Piraten. Und dann hieß es hoffen und bangen: werden die Piraten ein ehrbares Ergebnis erreichen?
Die Wahlergebnisse wurden gespannt auf statistik.sachsen.de und auf leyenhaft.de verfolgt und am Abend war es dann (für mich) auf ZDF soweit: die vorläufigen Wahlendergebnisse waren raus. 1,9% der Stimmen in Sachsen für die Piratenpartei - das gibt zwar leider keinen Sitz im Landtag, dafür aber ein Signal, dass man sich weiter gestärkt hat. In Aachen und Münster erreicht die Piratenpartei zudem jeweils einen Stadtratssitz und das obwohl sie nicht einmal in allen Wahlbezirken angetreten war.
Ein sehr gutes Ergebnis meiner Meinung nach. Machen wir uns auf zur Bundestagswahl - Klarmachen zum Ändern!
Die Wahlergebnisse wurden gespannt auf statistik.sachsen.de und auf leyenhaft.de verfolgt und am Abend war es dann (für mich) auf ZDF soweit: die vorläufigen Wahlendergebnisse waren raus. 1,9% der Stimmen in Sachsen für die Piratenpartei - das gibt zwar leider keinen Sitz im Landtag, dafür aber ein Signal, dass man sich weiter gestärkt hat. In Aachen und Münster erreicht die Piratenpartei zudem jeweils einen Stadtratssitz und das obwohl sie nicht einmal in allen Wahlbezirken angetreten war.
Ein sehr gutes Ergebnis meiner Meinung nach. Machen wir uns auf zur Bundestagswahl - Klarmachen zum Ändern!
Samstag, 29. August 2009
Besser kann man Protest nicht ausdrücken
Was kann man diesem Bild schon groß hinzufügen? Gestern las ich einen Artikel im Stern darüber, dass die SPD täglich 30 Mitgleider verliert, während die Piratenpartei täglich 80 Mitglieder gewinnt. Das sind nicht nur wertvolle Unterstützer, Mitbestimmer und nicht zuletzt auch Mitgliedschaftsbeiträge (36 € pro Jahr derzeit bei der Piratenpartei), sondern ein deutliches Zeichen des sich abspielenden Protests in den jüngeren Schichten der Bevölkerungsurne. Ähm, ich meine -pyramide.
Donnerstag, 27. August 2009
Der Wahlwerbespot der Piratenpartei braucht eine faire Chance
Ich erhielt ein Rundschreiben der Piratenpartei Deutschland über StudiVZ zum Thema Wahlwerbespots. Es wird dringend Geld benötigt, um gute Sendeplätze für die Wahlwerbespots einzukaufen, damit auch auf privaten Sendern potentielle Wähler erreicht und informiert werden können.
Da es dem mir zugesandten Text nichts hinzuzufügen gibt, hier das Zitat. Bitte gebt euch einen Ruck - selbst 1 € hilft! Ich selbst werde 5 € spenden.
Da es dem mir zugesandten Text nichts hinzuzufügen gibt, hier das Zitat. Bitte gebt euch einen Ruck - selbst 1 € hilft! Ich selbst werde 5 € spenden.
Ahoi Piraten!
Es sind noch ca. 5 Wochen bis zur Bundestagswahl am 27.September und wir befinden uns inzwischen mitten im Wahlkampf, dessen heiße Phase unmittelbar bevor steht! Im Internet kommt man an den Piraten inzwischen nicht mehr vorbei. Offline, im sogenannten realen Leben, sieht das leider noch ein wenig anders aus. Laut einer Emnid-Umfrage kennen uns über 50% der Wähler überhaupt noch nicht: http://www.shortnews.de/start.cfm?id=777553
Weiterhin war die Berichterstattung in den Offline-Medien in den letzten Wochen, um es diplomatisch zu formulieren, eher "durchwachsen"! Erinnert Euch an Bild-Schlagzeilen à la "Gaga-Verein"...
In den Köpfen der Menschen da draußen sind wir, sofern sie uns überhaupt schon kennen, zum größten Teil die Internetpartei, bestehend aus jungen, langhaarigen und bleichgesichtig-verpickelten Computerfreaks (Nerdpartei), die alles "kostenlos runterladen" und sämtliche Künstler entrechten und damit verhungern lassen wollen. Von Begriffen wie Kinderschänder- bzw. Kinderpornopartei usw. ganz zu schweigen...
Durch Wahlwerbung im Fernsehen haben wir nun die Möglichkeit, uns einer breiteren Masse der Bevölkerung zu präsentieren. Im Rahmen des Piratenspot-Wettbewerbes, für den wir mit "Ich bin Pirat!" leider zu spät dran waren, wurden von Euch 2 Siegerspots ausgewählt. "Du bist Terrorist" und "Freie Lizenzen & Überwachung" sind zwar absolut hervorragende Spots, aber für einen "Erstkontakt" zum Wähler, der noch nie etwas von uns gehört hat, nur bedingt geeignet. Besonders im Hinblick auf eine etwas ältere Zielgruppe (45 /- 10 Jahre), in der wir rein statistisch noch ein unheimlich großes Potential haben!
Dabei ist zu berücksichtigen, dass wir einerseits mit der Wahlwerbung im TV eine möglichst große Reichweite erzielen, andererseits auch entsprechend häufig zu sehen sein müssen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Wir haben insgesamt 4 Sendeplätze im öffentlich-rechtlichen Fernsehen (ARD & ZDF), dort ist die Platzierung von Wahlwerbung für die Parteien kostenlos. Natürlich laufen dort wie geplant die beiden Siegerspots aus dem Piratenspot-Wettbewerb - deshalb bekommt "Ich bin Pirat!" hier nur einen Sendeplatz.
Allerdings stehen noch 16 Spots bei den privaten TV-Stationen zur Verfügung, diese sind allerdings nicht kostenfrei. Aus diesem Grund war eine Ausstrahlung hier seitens des Bundesvorstandes nicht geplant. Da die Resonanz auf den "Ich bin Pirat!" -Spot eine Spendenbereitschaft explizit zu diesem Zweck erkennen ließ, hat der Landesverband Sachsen-Anhalt eine Spendensammlung ins Leben gerufen.
Unter dem Motto "GIB UNS FÜNF! - 5 € als Dein Beitrag für 5%" sammeln wir Geld, um den "Ich bin Pirat!" -Spot bei den Privatsendern (PRO7, RTL, SAT1 & Co.) platzieren zu können. "Loslegen" können wir ab ca. 20 000 Euro, dieses erste Etappenziel haben wir durch die Aktion innerhalb der letzten 5 Tage bereits erreicht. Platzierungen mit vielen Zuschauern und guten Sendezeiten bekommen wir aber erst ab ca. 150 000 Euro!
Die Summe erscheint natürlich unglaublich hoch, mit allen gemeinsam ist es aber ein Klacks für jeden Einzelnen. Unsere erste Version von "Ich bin Pirat!" hat bei Youtube inzwischen über 40 000 Views, hier bei StudiVZ haben wir inzwischen über 50 000 Unterstützer. Wenn jeder nur 1 Euro spendet, sind wir schon ein ganzes Stück weiter. Spendet jeder 5 Euro, dann haben wir es geschafft und werden von Millionen Menschen zum ersten Mal als das wahrgenommen, was wir sind - DIE politische Alternative in Deutschland!
Daher unsere Bitte an Euch: Helft uns dabei! Geht auf www.ichbinpirat.de, schaut Euch den Spot an und leistet einen kleinen Beitrag zur Überwindung der 5% Hürde am 27.September!
Zusammen können wir das schaffen - wir zählen auf Euch!
Piraten in den Bundestag! Klarmachen zum Ändern!
Viele Grüße im Namen des ganzen Ich-Bin-Piraten-Teams,
Simon
P.S. Mehr Info´s gibt´s unter www.ichbinpirat.de/faq
Sonntag, 2. August 2009
Ihr habt sicher über die Terrorgefahr in Deutschland gelesen
Ich denke jeder von euch, der halbwegs informiert ist, hat vor kurzem einen oder mehrere Berichte über die extreme Terrorgefahr in Deutschland vor den Bundestagswahlen gelesen. Denn die islamistischen Terroristen, wie sie so gern genannt werden, hätten großes Interesse daran, die politische Wirkung der Bundestagswahl für ihre Zwecke auszunutzen. Gar von Massengeiselnahmen ist die Rede und, dass man die Trennung von Polizei und Militär aufheben müsste - bestimmt will man das Gebäude mit den hunderten von Geiseln und den zwei drei Terroristen dann sprengen - zumindest nimmt man das an, wenn man die Argumentation des CDU-Politikers Bouffier liest.
Wie beknackt das ganze da zusammenfabuliert worden ist, das lässt Christian Hufgard in seinem Blogeintrag durchsickern: Warnung vor Alieninvasionen im Wahlkampf - sehr amüsant, auch wenn es haarsträubend ist.
Wie beknackt das ganze da zusammenfabuliert worden ist, das lässt Christian Hufgard in seinem Blogeintrag durchsickern: Warnung vor Alieninvasionen im Wahlkampf - sehr amüsant, auch wenn es haarsträubend ist.
Montag, 20. Juli 2009
Sollte einem das zu denken geben?
Durch einen Link bin ich soeben auf Welt Online gelandet. Dort steht nebenstehende Umfrage, bei der man die Arbeit von Justizministerin Brigitte Zypries mit Schulnoten von 1 - 6 bewerten sollte. Wäre ich Frau Zypries, würde mir das Ergebnis zu denken geben, denn auf der "Welt" haben garantiert nicht nur Anhänger der Piratenpartei ihre Stimme abgegeben. Es gibt nicht einmal eine exponentielle Zunahme von Stimmen von 1 - 6, die Bewertungen von 1 - 4 sind schlicht und ergreifend inexistent, die Note 5 wurde kaum vergeben und die Note 6 ist absolut vorherrschend. Vielleicht sollte man seine Politik noch einmal überdenken?
Dienstag, 9. Juni 2009
Warum ich die Piratenpartei gewählt habe
Ja, ich war ein Teil der 0,9 % der Wähler, die in Deutschland die Piratenpartei bei der Europawahl gewählt haben. Doch warum unterstütze ich diese Partei, verheißt Sie laut einschlägigen (falschen) Medienberichten doch den sicheren Untergang der Zivilisation, des geistigen Eigentums und Urheberrechts und ist die angebliche Partei des Torrent-Portals The Pirate Bay?Ich habe die Piraten gewählt, da ich keine Lösung darin gesehen habe, die "etablierten" Parteien zu wählen. Was bringen mir CDU, SPD, FDP, Grüne oder gar Die Linke? Haben diese Parteien in den vielen Jahren ihres Sitzes im Europaparlament jemals irgendetwas fürs Volk getan? Selbstverständlich haben sie das. Das möchte ich auch gar nicht abstreiten. Doch waren wir mit der Gesamtsituation zufrieden? Gab es nicht jahrelange Zerregelung der verschiedensten unwichtigsten Themen? Haben uns nicht viele Vorschläge zur Überwachung der EU-Bürger und der angeblichen Erhöhung der Sicherheit des Einzelnen betroffen, sprachlos gemacht vor so viel Starrsinn, die Freiheit des Bürgers immer mehr zu beschränken?
Meiner Meinung nach kann man mit den "großen" Parteien keinen Blumentopf mehr gewinnen. Sie sind zu lange schon etabliert, als dass sie wirklich noch die Interessen der Bürger vertreten können. Aus diesem Grund habe ich die Piratenpartei auch nicht ohne ein gewisses Zeichen des Protests setzen zu wollen, gewählt. 0,9 % - das heißt, dass fast jeder hundertste deutsche Bürger den Protest gewählt hat.
Doch wofür stehen die Piraten denn nun eigentlich? Grundsätzlich für den Abbau des Überwachungsregimes, Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung, Sicherung des Datenschutzes, Einführung eines neuen, gerechteren Urheberrechtes, das den kleinen Privaten, der sich eine CD von einem Freund kopiert und damit erheblich der Musikindustrie schadet (Achtung, Ironie!) nicht kriminalisiert. Und das ist es mir wert, zu meiner Wahl zu stehen.
Die Piratenpartei hat in ihrer Wiki auch einen (noch in Bearbeitung befindlichen) Kodex verfasst, welcher kürzestmöglich auflistet, wofür die Piratenpartei steht. Wie diese Punkte umgesetzt werden, das steht natürlich noch aus, doch dass man es überhaupt in Angriff nimmt, ist die Unterstützung dieser Partei bereits wert - denn die anderen Parteien erwähnen die aufgeführten Punkte nicht einmal.
Die Piraten wollen auch in den Deutschen Bundestag einziehen, dazu gibt es eigens in Deutschland die Piratenpartei Deutschland, die die gleichen Werte vertritt wie ihr "großer Bruder". Um das zu erreichen, benötigt die Piratenpartei Deutschland allerdings noch Unterstützungsunterschriften. Man wählt die Partei damit nicht - man ermöglicht ihr lediglich den Einzug. Und schon zur Diversifizierung unserer Parteienlandschaft sollte man das tun.
Ich freue mich auf Kommentare - auch gern, ob ihr eine Unterstützungsunterschrift geleistet habt.
Montag, 8. Juni 2009
Einmal Oschersleben und zurück
Es war wenig los auf meinem Blog, doch natürlich nicht unbegründet. Es gab viel vorzubereiten und zu tun, um meinen Opel Astra G fit für das Opeltreffen in Oschersleben zu machen. So zog z.B. ein Subwoofer und eine gute Endstufe eines Freundes leihweise in meinen Astra ein. Außerdem wurde das Auto noch schön gewienert, von 22 Uhr bis kurz vor 1 Uhr Nachts an einer Aral Tankstelle. Man hatte extra für uns putzwütige 2 Stunden eher die Waschboxen geöffnet
.
In Oschersleben gab es viel zu erleben: tausende Fahrzeuge mussten begutachtet, dutzende Stände der verschiedensten Verkäufer inspiziert und das Auto wegen des mengenreich herumfliegenden roten Sandes ständig sauber gehalten werden. Leider war das Treffen nicht mit dem besten Wetter gesegnet: Nieselregen und Bewölkung wechselten sich mit ganz leichten Auflockerungen und ein paar Minuten Sonne ab, bei ziemlich kalten 11 Grad. Und dann musste man bei der Kälte auch noch im Zelt übernachten - da waren schnell 2 Paar Socken gefragt, um es einigermaßen auszuhalten. Die Winterjacke war natürlich zu Hause geblieben (Winterjacke im Mai - das ist doch absurd!).
Da das mein erstes großes Tuningtreffen war, musste natürlich alles mal gesehen werden: Burnout- und Driftshows bis die Reifen platzen (und sogar dann hat "Kalle-Quer" und sein Azubi "Querlenker" noch weitergemacht, bis auch das letzte bisschen Gummi ab war) bzw. der Motor in Flammen aufgeht (passiert bei "Querlenker" und ich war live als Zuschauer dabei), 1/8 Meile Rennen mit Wahnsinnsrennsemmeln, Driftchallenge in der Hasseröderkurve, Public Race... es war genug los.
Zur Verpflegung wurde häufig gegrillt, doch auch die amerikanischen Pommes des Burgerstands für 3,00 € - sogenannte Wedges, waren rot/weiß immer einen Bissen wert
. Am Abend gabs dann mehere Partylocations, wobei mir das kleine, recht gut gesittete Elektrozelt mehr zusagte als das große mit Stimmungsmusik und haufenweise Saufbolden.
So, nun bin ich wieder richtig da (nachdem ich auch noch einen Umzug direkt nach der Rückkehr von Oschersleben machen musste) und kann weiter bloggen - wenn ich nicht gerade am Auto bastel - denn da tut sich gerade auch einiges in Sachen Audioausbau
. Das Treffen hat definitiv Lust auf (viel) mehr gemacht.
In Oschersleben gab es viel zu erleben: tausende Fahrzeuge mussten begutachtet, dutzende Stände der verschiedensten Verkäufer inspiziert und das Auto wegen des mengenreich herumfliegenden roten Sandes ständig sauber gehalten werden. Leider war das Treffen nicht mit dem besten Wetter gesegnet: Nieselregen und Bewölkung wechselten sich mit ganz leichten Auflockerungen und ein paar Minuten Sonne ab, bei ziemlich kalten 11 Grad. Und dann musste man bei der Kälte auch noch im Zelt übernachten - da waren schnell 2 Paar Socken gefragt, um es einigermaßen auszuhalten. Die Winterjacke war natürlich zu Hause geblieben (Winterjacke im Mai - das ist doch absurd!).
Da das mein erstes großes Tuningtreffen war, musste natürlich alles mal gesehen werden: Burnout- und Driftshows bis die Reifen platzen (und sogar dann hat "Kalle-Quer" und sein Azubi "Querlenker" noch weitergemacht, bis auch das letzte bisschen Gummi ab war) bzw. der Motor in Flammen aufgeht (passiert bei "Querlenker" und ich war live als Zuschauer dabei), 1/8 Meile Rennen mit Wahnsinnsrennsemmeln, Driftchallenge in der Hasseröderkurve, Public Race... es war genug los.
Zur Verpflegung wurde häufig gegrillt, doch auch die amerikanischen Pommes des Burgerstands für 3,00 € - sogenannte Wedges, waren rot/weiß immer einen Bissen wert
So, nun bin ich wieder richtig da (nachdem ich auch noch einen Umzug direkt nach der Rückkehr von Oschersleben machen musste) und kann weiter bloggen - wenn ich nicht gerade am Auto bastel - denn da tut sich gerade auch einiges in Sachen Audioausbau
Sonntag, 24. Mai 2009
Das Testangebot O2 Surf Stick - Abzocke?
Langsam wird es mir zu bunt mit O2 und den falschen Versprechungen. Statt "kostenlos testen" bezahlte ich zuletzt 26,94 € und habe gedacht, damit wäre es gegessen, denn ich nahm meine Sonderkündigung in Anspruch. Doch Pustekuchen.
Mein Vertrag begann am 02.04., am 30.04. reichte ich die Sonderkündigung bei dem O2 Shop ein, bei dem ich mir den Surf Stick geholt habe. Man erklärte mir, damit sei der Vertrag nun aufgelöst, alles wäre zu meiner Zufriedenheit (bis auf, dass der Stick grottenlangsam war). Nun aktualisiere ich gestern mein Homebankingprogramm und erblicke meinen Kontostand: nanu, da fehlen 20 €. Wer hat die abgebucht? O2 Germany. Entsetzt darüber, dass mir ein kompletter Monatsbetrag abgebucht wurde, rief ich bei der Hotline (12 Cent pro Minute) an und versuchte über 15 Minuten den Call Center Mitarbeiterinnen (ich telefonierte insgesamt mit 3 verschiedenen, da keiner sich zuständig fühlte und ich ständig weitergeleitet wurde) klar zu machen, dass ich hier für einen Monat Geld bezahlt habe, in denen ich den O2 Surf Stick nicht einmal mehr besaß.
Schlussendlich folgendes Ergebnis: der Rechnungsfehler täte ihnen leid. Ich dürfe die Buchung bei meiner Bank rückgängig machen lassen, die Rücklastschriftgebühren würde man mir nicht anrechnen. Anschließend solle ich eine Überweisung an O2 Germany mit meiner Kundennummer als Betreff machen, mit dem Beträg von 17,33 €. Ich glaube ich spinne!
Aufgrund interner Bearbeitungszeiten (am 30.04. war Donnerstag, am 01.05. Tag der Arbeit) hätte man meine Kündigung erst am 04.05. bearbeitet und der Automatismus deshalb 20 € für den Monat als Lastschriftauftrag erstellt. Dass man es aber nicht gebacken kriegt, das als Fehler des Systems anzusehen (denn die Kündigung war fristgerecht), zeigt für mich die Desorganisation des Konzerns. Auf der Suche nach Leuten mit ähnlichen Problemen bin ich auf diese Seite mit verärgerten O2 Kunden gestoßen.
Es wird wiedermal Zeit für einen Brief.
Mein Vertrag begann am 02.04., am 30.04. reichte ich die Sonderkündigung bei dem O2 Shop ein, bei dem ich mir den Surf Stick geholt habe. Man erklärte mir, damit sei der Vertrag nun aufgelöst, alles wäre zu meiner Zufriedenheit (bis auf, dass der Stick grottenlangsam war). Nun aktualisiere ich gestern mein Homebankingprogramm und erblicke meinen Kontostand: nanu, da fehlen 20 €. Wer hat die abgebucht? O2 Germany. Entsetzt darüber, dass mir ein kompletter Monatsbetrag abgebucht wurde, rief ich bei der Hotline (12 Cent pro Minute) an und versuchte über 15 Minuten den Call Center Mitarbeiterinnen (ich telefonierte insgesamt mit 3 verschiedenen, da keiner sich zuständig fühlte und ich ständig weitergeleitet wurde) klar zu machen, dass ich hier für einen Monat Geld bezahlt habe, in denen ich den O2 Surf Stick nicht einmal mehr besaß.
Schlussendlich folgendes Ergebnis: der Rechnungsfehler täte ihnen leid. Ich dürfe die Buchung bei meiner Bank rückgängig machen lassen, die Rücklastschriftgebühren würde man mir nicht anrechnen. Anschließend solle ich eine Überweisung an O2 Germany mit meiner Kundennummer als Betreff machen, mit dem Beträg von 17,33 €. Ich glaube ich spinne!
Aufgrund interner Bearbeitungszeiten (am 30.04. war Donnerstag, am 01.05. Tag der Arbeit) hätte man meine Kündigung erst am 04.05. bearbeitet und der Automatismus deshalb 20 € für den Monat als Lastschriftauftrag erstellt. Dass man es aber nicht gebacken kriegt, das als Fehler des Systems anzusehen (denn die Kündigung war fristgerecht), zeigt für mich die Desorganisation des Konzerns. Auf der Suche nach Leuten mit ähnlichen Problemen bin ich auf diese Seite mit verärgerten O2 Kunden gestoßen.
Es wird wiedermal Zeit für einen Brief.
Geschrieben von Sebastian Flemig
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Donnerstag, 21. Mai 2009
Telefonprotokoll eines Werbeanrufs
Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt. Nun geht es wieder los. Schon der zweite Werbeanruf mit unterdrückter Rufnummer erreicht mich am heutigen Tage. Beim ersten hatte ich keine Lust und legte einfach auf, beim zweiten Anruf lief es in etwa so ab:
Eine heisere Frauenstimme (wundgequatscht?) begrüßte mich halb röchelnd, halb pfeifend:
Anruferin: "Guten Tag, ich rufe im Name der blabla Lottogemeinschaft an. Sie haben 470 € gewonnen! Wissen Sie, wie das kommt?"
Ich: "Nein, aber wissen Sie dass auf ihren Anruf mit unterdrückter Rufnummer 10.000 Euro Strafe stehen?"
Anruferin: Der Teilnehmer hat aufgelegt. Monotones Piepsen.
Manchmal hab ich einfach keine Lust, erst dieses Protokoll durchzuziehen. Wenn man nur die Nummern herausbekäme. Ob man deswegen eine Fangschaltung beantragen dürfte?
Eine heisere Frauenstimme (wundgequatscht?) begrüßte mich halb röchelnd, halb pfeifend:
Anruferin: "Guten Tag, ich rufe im Name der blabla Lottogemeinschaft an. Sie haben 470 € gewonnen! Wissen Sie, wie das kommt?"
Ich: "Nein, aber wissen Sie dass auf ihren Anruf mit unterdrückter Rufnummer 10.000 Euro Strafe stehen?"
Anruferin: Der Teilnehmer hat aufgelegt. Monotones Piepsen.
Manchmal hab ich einfach keine Lust, erst dieses Protokoll durchzuziehen. Wenn man nur die Nummern herausbekäme. Ob man deswegen eine Fangschaltung beantragen dürfte?
Montag, 18. Mai 2009
Zusammenhang von Gesetz und Realität?
Was ist geschehen? Habe ich den richtigen am Telefon darum gebeten, mich aus seiner Liste zu streichen (was, wie ich glaube, wohl kaum passiert sein wird)? Haben sich alle wieder verkrochen, weil es in den letzten Tagen ein wenig geregnet hat? Rufen mich weniger Leute an, weil der Mond gerade abnimmt? Wurden die Zusätze zum Leitungswasser geändert? Hat man anderweitig stimulierende Substanzen in die Chemtrails eingebracht (lol)?
Sollte es wirklich damit zusammenhängen, dass vor kurzem Gesetze erlassen worden sind, die Call Center (und deren Agents) daran hindern sollen, ihre Telefonnummer zu verstecken? Das würde nämlich neuerdings bis zu 10.000 € Strafe kosten. Ist der Anruf dann auch noch ohne Einwilligung des Angerufenen, können bis zu 50.000 € Geldbuße veranschlagt werden.
Unter diesen Gesichtspunkten freue ich mich eigentlich schon auf den nächsten Werbeanruf mit unterdrückter Rufnummer, gewappnet mit einem Gegenskript.
Geschrieben von Sebastian Flemig
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Dienstag, 12. Mai 2009
Antwort auf die Beschwerde bei O2
Na das ging ja richtig flott, heute bekam ich eine Antwort auf meine Beschwerde an O2 von vor 10 Tagen. Doch der Inhalt ist alles andere als berauschend. Wie immer wurde der Brief nicht komplett gelesen, ein Standardsätzchen auf Papier gedruckt und mir zugeschickt. Ich habe mein Sonderkündigungsrecht bei Nichtgefallen bekommen und dies endbünde mich nicht von der Zahlung der Fixkosten.
Was die Herren von der Kundenbetreuung verschweigen: die Fixkosten wurden mir falsch dargelegt und letztenendes ein für jedermann nicht nachvollziehbarer Betrag von 26,94 € abgebucht, der sich mit keinen Steuern und Abgaben erklären lässt, außer der Berechnung von 2 Tagen, an denen ich den Stick noch gar nicht hatte (geschweigedenn den Vertrag). Mich beunruhigt immer noch, dass jemand, der an einem 30. eines Monats den Testvertrag abschließt, für 30 Tage Gebühren zahlen muss, an denen er den Surfstick überhaupt nicht hätte nutzen können.
Ich werde der Antwort von O2 widersprechen und den Sachverhalt in klaren, verständlichen (idiotensicheren) Worten wiedergeben. Vielleicht habe ich mich letztlich zu kompliziert ausgedrückt und der Kundendienst hat mein Anliegen nicht verstanden - kann ja mal passieren.
Was die Herren von der Kundenbetreuung verschweigen: die Fixkosten wurden mir falsch dargelegt und letztenendes ein für jedermann nicht nachvollziehbarer Betrag von 26,94 € abgebucht, der sich mit keinen Steuern und Abgaben erklären lässt, außer der Berechnung von 2 Tagen, an denen ich den Stick noch gar nicht hatte (geschweigedenn den Vertrag). Mich beunruhigt immer noch, dass jemand, der an einem 30. eines Monats den Testvertrag abschließt, für 30 Tage Gebühren zahlen muss, an denen er den Surfstick überhaupt nicht hätte nutzen können.
Ich werde der Antwort von O2 widersprechen und den Sachverhalt in klaren, verständlichen (idiotensicheren) Worten wiedergeben. Vielleicht habe ich mich letztlich zu kompliziert ausgedrückt und der Kundendienst hat mein Anliegen nicht verstanden - kann ja mal passieren.
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