Ein Halit - ein Salzkristall aus einem Bergwerk
Ein unkonventioneller Bluttest brachte schließlich, nachdem ich bereits eine Herzkatheteruntersuchung über mich ergehen ließ (die absolut schmerzlos war, allerdings die 6 Stunden straffes liegen auf den harten Matratzen schaffen einen danach...), den Befund.
Nun heißt es für mich im Groben und Ganzen: gesünder leben!
- mehr Nachtschlaf (nicht mehr von 3 bis 10, sondern von 22 bis 8/9 Uhr)
- mehr Vitamine (an 5 von 7 Tagen der Woche ein Apfel und eine Möhre, so Bio wie möglich)
- wenn mal Party, dann nicht bis 5 Uhr, sondern eher bis 2
- moderate sportliche Betätigung (kein Sportcenter mehr, eher mal leicht Joggen oder Spazieren)
- sowie ein Alternativtherapierundumschlag (autogen), da gegen die Reizung keine angemessenen Medikamente existieren
Alles Dinge, die man auch durchaus als Selbstverständlich hinnehmen kann, für mich aber bisher nicht waren (Standardausrede: "andere müssen das doch auch nicht" - aber ich bin eben niemand anders).
Am interessantesten von allem ist aber die bei der alternativen Therapie enthaltene Umstellung des Salzes von NaCl auf echtes Steinsalz aus dem Himalaya. Es ist leicht orange, schmeckt sehr angenehm salzig und prickelt leicht auf der Zunge. Im Essen habe ich kaum eine Änderung gemerkt, aber das Salz schmeckt wesentlich "weicher" (versucht mal 1 TL Kochsalz/NaCl über 30 Sekunden auf der Zunge zu lassen, dann wisst ihr, was ich meine) und rein chemisch betrachtet enthält es 84 Elemente, statt 1 (NaCl + Trennmittel).
Wenn Interesse besteht, erzähle ich gern mehr über das Salz, bei dem auch eine Umstellung des Wassers von aufgesprudeltem Leitungswasser auf Quellwasser (für den Alltag Volvic, für eine Soletherapie St. Leonhardt Lichtquelle) einhergeht.

Ich freu mich drauf, wenns ohne geht.