Artikel mit Tag sport

Mein Tipp zu Deutschland gegen Spanien

DeutschlandfahnenPünktlich zur Einführung eines kleinen Twittervögelchens auf der rechten Seite (ich fand es so süß) habe ich gleich mal meine Vorstellung vom heutigen WM-Spiel Deutschland gegen Spanien getwittert. Meiner Meinung nach wird es heute richtig spannend. Erst ein nervenaufreibendes Kopf- an Kopfrennen. Deutschland schlampt am Anfang, zieht dann langsam an und gegen Ende der 2. Halbzeit ist bei beiden die Luft raus. 2:2
Anschließend in der Verlängerung passiert nichts, aber überhaupt nichts, weil die beiden Mannschaften voreinander zuviel Respekt haben und keiner einen Fehler machen möchte. Die Zeit wird schnöde runtergespielt.
Anschließend das Elfmeterfinale. Ich halts kurz und tippe, dass Deutschland 5:4 gewinnt.

Update (nach dem Spiel): die Spanier standen wie Beton und hatten ein Klasse Passspiel. Deutschland hat verdient verloren. Leider. Jetzt kann man sich ja wieder wichtigeren Dingen widmen.

Wiedermal ein neues Hobby: Geocaching

Beim LoggenWas habe ich nicht alles schon an Hobbys angefangen, aber nicht ganz ernst weiterverfolgt: Lockpicking, Jogging (dann Fitnessstudio), Züchten von Chilipflanzen, Lautsprecherbau... und sicher noch einiges mehr, über das ich gar nicht erst gebloggt habe, weil es sonst zuviel geworden wäre :).
Nun, es kommt wieder was dazu! Diesmal geht es ums Geocaching. Doch was ist Geocaching eigentlich und was mache ich da genau?

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Die LAN vom Wochenende: GameON v4

Am Wochenende war ich wiedermal auf einer LAN-Party, der GameON! v4. Die LAN-Party war ganz beschaulich, 80 Leute hätten kommen können, leider spielte das Wetter nicht ganz mit und durch den dichten Schneefall sind manche Besucher, die sich kurz vorher in einem regelrechten Ansturm noch registriert hatten, gar nicht erst in ihr Auto gestiegen.
Trotzdem waren immerhin 48 Leute anwesend (+ etwa 10 Organisatoren), da ging schon was. Gespielt wurden hauptsächlich Call of Duty 4, Counter Strike 1.6, Blobby Volley, Trackmania Nations Forever und am Beamer GRID. Wer am Beamer spielte, konnte zudem auf ein Logitech G25 zurückgreifen und mit originalgetreuer Rückmeldung von der virtuellen Rennstrecke millimetergenau um die Kurven heizen. Zumindest, wenn man es konnte, denn wer hätte gedacht, dass sich ein Rennwagen derart schwierig auf der Straße halten lässt. Erstaunlich: hier muss man sogar mal bremsen!
Preise gab es auch wieder genügend. Produkte im Gegenwert von über 700 € wurden an die 1. - 3. Plätze verteilt. Darunter einige optische Mäuse wie z.B. die Logitech MX518, ein paar Microsoftmäuse, eine Zotac nVidia 9400GT, 20€-Gutscheine für Notebook.de und einiges mehr.
Als Mitorganisator der LAN war ich hauptsächlich für das (pflegebedürftige) LAN-System zuständig, dass hier und da noch ein Fehlerchen produzierte oder keine Editierfunktionen für Überschriften und soetwas anbot. Das musste dann von Hand nachgeändert werden. Beim Aufbau kümmerte ich mich hauptsächlich um das Verlegen von Stromkabeln und Dreierverteilern. Gegen Mitte der LAN machte ich Sandwiches und kochte Kaffee, wann immer die Kanne leer aussah. Von daher eigentlich eine ziemlich entspannte LAN-Party - schon wegen des großen Organisatorenteams.
Die nächste LAN-Party wird dann im Frühling vom 12.-14.03.2010 in Chemnitz stattfinden: die damn small lan 3.

Der erste "echte" Fitnesstag

Während letzte Woche lediglich eine mündliche Vorstellung des S-P-A-S Fitnesscenters erfolgte, ging es am Dienstag, 12.30 Uhr richtig los.
Nach erfolgter Anmeldung an der Information und kurzem Abstecher in die Umkleide ging es zu unseren Trainern Kai und Anne. Ich sage "unsere", da noch ein Freund mit dabei war. Wir verfolgen ziemlich unterschiedliche Ziele: er will etwas von den Rippen verlieren, ich will Kondition für den Alltag. Trotzdem sind unsere Trainingspläne sich sehr ähnlich: man will uns erstmal einleveln (ungefähr 6 Wochen lang).
Zu allererst gings zum "Rudern" an einer etwas altertümlichen, aber sehr haltbar wirkenden Rudermaschine. Ausgerechnet hier ging der Vorteil des S-P-A-S, der Datenstick mit unseren Trainingsplänen, nicht anzuwenden. Aber egal, das Gerät ist denkbar einfach und unser Trainingsplan hart mit uns: 15 Minuten Rudern bei einer Zielvorgabe von 45 Schlägen pro Minute zur Erwärmung. Im Durchschnitt haben wir beide gerade mal 30 Schläge pro Minute geschafft - mit Ach und Krach. Ein paar Schweißperlen wären in Ordnung, meinte man. Dass mir aber Sturzbäche die Brust herunterrinnen, davon hatte keiner was gesagt. Und so schwammen wir von Übung zu Übung, mit teils recht abenteuerlichen Namen wie z.B. "Chest Press" (Brustpresse).
Wir wurden auch mehrfach angehalten, uns ordentlich mit Trinkbarem zu versorgen. Und trotz der Warnung der Trainerin Chrissi zum Einführungsgespräch fand ich die Säfte nicht mal so übersüß. Vor allem Sauerkirsche hat es mir sehr angetan. Auch scheint man nicht nur auf Süßstoffe zu setzen, denn das Zeug schmeckt richtig lecker. Das hat man auch meinem Kumpel angesehen, der während des ganzen Aufenthalts 1,5 Liter wegschlürfte. Wasser kam natürlich auch mal in die Flasche.
Gegen 15 Uhr trafen wir dann noch die zwei weiteren Freunde, die gemeinsam mit uns angefangen haben. Nach kurzer Entspannung bei einer noch recht lahmen Runde Tischtennis powerten wir uns bei einer Stunde Badminton nochmal richtig aus. Dann war aber auch wirklich Sense. Kein Muskel konnte benannt werden, der nicht in irgendeiner Form protestierte.
Am nächsten Tag blieb das böse Erwachen aber zum Glück aus. Ein Ziepen hier, ein Ziehen dort, die Schultern scheinen höher zu sitzen als sonst, aber von wirklichem Muskelkater oder gar Schmerzen kann man nicht sprechen. Deshalb gehts heute gegen 16 Uhr auch wieder ins Fitnessstudio. Wenn man warm ist, wird man die kleinen Wehwehchen nicht so sehr spüren. Ich freu mich drauf!

Die erste Zusammenkunft mit einem Fitnessstudio

Lässt man die extrem wenigen Male außer Acht, bei denen man mit der Schulklasse (6. oder 7. Klasse?) in einem Fitnesscenter war, um mal in die Materie hineinzuschnuppern, ein paar (leichte) Geräte zu testen oder Bowling zu spielen, dann war ich noch nie in einem Fitnessstudio.
Am Dienstag fand nun meine erste wirkliche Begegnung mit einem solchen Ort statt. Zwar gab es noch kein Training, sondern erstmal nur eine Rundführung durch eine Trainerin sowie Klärung der monetären und Vertragsfragen, trotzdem habe ich jetzt schon ein bisschen Ehrfurcht vorm nächsten Termin, dem 17.02. (Dienstag), 12.30 Uhr. Doch ich greife vor.
Erstmal ging es doch nicht wie geplant zu Paramount Fitness, sondern zum S-P-A-S, dem Sportcenter am Stadtpark. Als die Trainerin uns (4 Informatiker) durch das Gebäude führte, wurden einem erstmal die Ausmaße eines solchen Centers bewusst. 7 Tennisplätze, 3 Tischtennisplatten, 4 Bowlingbahnen, 1 Langhantelraum, 1 Großgeräteraum, ungezählte Nebenräume mit sonderlichsten Geräten, Schwimmbad, 5 Squashplätze, 3 Ricochetplätze (Squash mit Decke), 5 Badmintonfelder... (Angaben wie immer ohne Gewähr :D) gigantisch.

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Nächste Woche gehts los

Hanteln
© staumichel / PIXELIO
Das Joggen ist zwar schön und ich werde auch weiterhin sporadisch joggen gehen, doch ab Montag weht ein anderer Wind. Dann gehts ins Fitnessstudio, zusammen mit 3 Freunden an der Zahl. Derzeit kann ich 30 Minuten bei gutem Tempo durchjoggen, da sollte ich doch ein paar Minuten im Studio durchhalten, oder?
Ein wenig Bammel habe ich trotzdem vor dem Besuch, schließlich sollten die Trainer einen auch richtig einschätzen und einem einen korrekten Trainingsplan geben. Noch dazu das Problem, dass ich leichten Bluthochdruck habe (und dagegen Ausdauersport machen soll). Ich hoffe, dass die Trainer die nötige Kompetenz haben und es langsam angehen lassen.
Wie es mir dort so ergeht, ob es mir gefällt und was ich so (durch-)gemacht habe, das werde ich hier immer mal zum Besten geben. Ach und bevor ich es vergesse: es geht ins Paramount Fitness in Chemnitz. Nicht gerade ein günstiger Laden: 59 € soll der Monat pro Person kosten, da wir uns nicht für ein ganzes Jahr verpflichten möchten. Vielleicht lässt sich ja noch der eine oder andere Euro runterhandeln. Wir werden sehen.

Handball-WM: "Schlimmer als blind sein, ist nicht sehen wollen."





Eigentlich gibt es mit diesem Post 2 Nova (das ist die Mehrzahl von Novum) in meinem Blog. Erstens habe ich soeben in der Überschrift Wladimir I. Lenin zitiert, was ich nicht für möglich gehalten hätte, dass ich das mal werde. Zweitens hatte ich mir eigentlich vorgenommen, nichts über die derzeit laufende Handball-WM zu bloggen, da ich keinen Sportblog betreibe. Da es aber hier um meine Meinung geht, werde ich das einmal brechen.
Die, die das Spiel gesehen haben, haben sicher bis zum Endergebnis von 25:24 (12:12) an diesem höchstspannenden Spiel mitgefiebert. Spieldetails erspar ich euch, aber gegen diese slowakischen Schiedsrichter muss ich wettern. Was war denn das für eine Endscheiße? Entschuldigt den Ausdruck (oder auch nicht), aber die Leistung, die das Schiedsrichtergespann hier gezeigt hat, war ja phänomenal daneben. Abgesehen von einigen falsch gepfiffenen Fouls (die Bevorzugung Norwegens war nicht zu übersehen), die halt passieren können, wenn (gerade im Handball) geschickt unfair gespielt wird, aber wie kann man 10 Sekunden vor Schluss, als Deutschland die Möglichkeit zum Ausgleich auf 25:25 hat, Norwegen nur 4 von 6 Spielern draußen hat (Deutschland 5 von 6), Deutschland in Ballbesitz kommt und aus der eigenen Hälfte einen Abwurf(/Einwurf?) machen muss, die Uhr wegen 3 - auch noch falsch gesehenen - Korrekturen, nicht anhalten?
Norwegen hat in meinen Augen absolut unverdient gewonnen. Das echte Spielergebnis wäre eindeutig 25:25 gewesen. Ich kann Hainer Brandt, den Handballtrainer der Deutschen Auswahl, der sonst die Ruhe in Person ist, absolut verstehen, dass er mit erhobener Faust auf einen Schiedsrichter zugegangen ist und ihm damit gedroht hat. Wäre ich Hainer gewesen - und ich bin ein absolut friedliebender, konfrontationsscheuer Mensch - hätte man die Umrisse meiner Fingerknöchel in monatelange Rekonstruktionsarbeit aus dem Gesicht des Schiedsrichters herausschneiden müssen. Allerdings bin ich froh, dass er sich nicht der Versuchung hingegeben hat - schließlich haben wir noch eine Chance: übermorgen ein Gewinn gegen den amtierenden Europameister Dänemark, und wir sind höchstwahrscheinlich weiter.

Bewegung, Bewegung, Bewegung!

Ah... heute fand der Befreiungsschlag von der täglichen Faulenzerei statt. Angespornt durch eine Mail eines Freundes, im Winter doch mal ein Fitnessstudio zu besuchen, entschied ich mich gegen 19 Uhr, bei fortschreitender Abenddämmerung, mal wieder zu joggen. Und die fast zwei Monate Pause, die ich zwischendrin hatte, habe ich zwar ordentlich gespürt, doch ganz so schlimm wie bei meinen ersten Trainings war es nicht.
Mit Elan bin ich eine große Runde durch den Wald gejoggt, habe aber immer mal kurz pausiert und mich mit Armkreisen, Kniebeuge und leichten Dehnübungen beschäftigt. Bis Dezember möchte ich die 20 Minuten mühelos joggen können.
Anschließend hänge ich jetzt auch noch leichtes Hanteltraining ans Joggen an - da bin ich gerade mal schön warm, da passt das wunderbar. Die Hanteln haben ein Gewicht von 0,5 kg... klingt wenig? Ist es auch, aber für die jetzige Übung (Sidelift, 15 Wiederholungen, 3 Sätze) reichte es leider aus. Doch ich fange ja an, damit es besser wird, und nicht, um mir zu beweisen, wie gut es schon geht!

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