Artikel mit Tag erfahrung

Falschinformation am eigenen Leib spüren

Vor ein paar Tagen las ich in der Freien Presse einen (für mich) interessanten Artikel: dort wurde von einem irakischen 16-jährigen Stunden gesprochen, der eine Berechnung und Vereinfachung der Bernoulli-Zahlen entwickelt haben solle, und das in nur 4 Monaten. 300 Jahre sollen Mathematiker und Wissenschaftler sich schon daran die Zähne ausgebissen haben und er schafft es einfach so - das fand ich sehr faszinierend und erzählte es weiter.
Bis mich jemand fragte: "Was sind eigentlich die Bernoulli-Zahlen?". Ich habe dazu keine Antwort gewusst und erstmal danach gegoogled. Dabei fand ich einige der Presseberichte und einen Beitrag des Bildblogs. Mit jeder Zeile wurde mir die Verarschung mehr klar - die Nachricht war eine reine Fehlinformation, entstanden durch die schlechte Recherche der "großen" Nachrichtenagenturen, die alle eine (bereits falsche) Nachricht der AFP kopierten, ohne nachzufragen. Es wurde sogar noch hinzugedichtet, dass bisher noch niemand diese Zahlen vereinfachen konnte, damit es noch erstaunlicher klingt.
Der Student selbst kann nichts dafür - er hat lediglich die Vereinfachung der Zahlen selbst entwickelt und dafür 4 Monate gebraucht. Sein Mathematikprofessor zeigte sich sehr erfreut, dass er das wohl im Alleingang geschafft hat. Der Student hat mit Sicherheit eine große mathematische Begabung und nun, wo die Nachricht einmal um die Welt gegangen ist, hat er auch gleich etwas für seinen Lebenslauf dazugewonnen.
Mir hat das mal wieder gezeigt, dass es wirklich wichtig ist, Nachrichten zu hinterfragen und nicht so aufzunehmen und zu verbreiten, wie man sie aufgefasst hat.

Immer noch zufrieden mit meiner Kopflampe

Vor 1 1/2 Monaten testete ich die LED Lenser H7R, eine Kopflampe mit ordentlich Power unter der Haube.
Gestern nun war der Akku der Lampe das erste mal leer. Ich habe die Stunden wider erwarten doch nicht mitgezählt, aber eine häufige verteilte Nutzung über 1 1/2 Monate spricht voll für die lange Nutzungsdauer mit einer Akkuladung. Während dieser Nutzungsdauer habe ich meinen Test der H7R durchgeführt, war mehrfach im Wald joggen, habe viele Stunden am Auto verbracht und daran gebastelt oder einfach mal aus Spaß an der Freude in den Wald hineingeleuchtet. Das Teil bietet einem wirklich Spaß.
Nun nach dem Laden ist die Lampe wieder extremst hell, die Abnahme der Lichtleistung hatte ich erst am Ende wahrnehmen können. Nun, auf zur nächsten Akkuladung!

Im Selbstversuch: Stevia als Zuckerersatz

Getrocknetes SteviaSchon seit Monaten geistert es immer wieder durch Zeitungen, Zeitschriften und verschiedenste TV-Magazine: Stevia - der angebliche Problemlöser für die Überzuckerung der heute erhältlichen Lebensmittel. Die Blätter des sogenannten Süßkrauts enthalten einen Stoff, der 300 mal stärker süßen soll als Zucker.
Da das Zeug aber nicht nur süßen soll (das tut Süßstoff in Form von Sorbitol auch und er schmeckt grausam), sondern auch schmecken soll, habe ich einen Selbstversuch gewagt. Eigentlich kann man Stevia nicht als Süßstoff kaufen, dafür ist es (noch) nicht in der EU zugelassen. Doch man kann es vielerleiorts als Badezusatz kaufen. Es ist auch nicht besonders teuer: 100 g kosten gerade mal 4 €. Nimmt man 10% des süßenden Inhaltsstoffes an (siehe Wikipedia), bleiben 10 g, die 300 mal stärker süßen als Zucker, also das Äquivalent von 3 kg Zucker. Man kann sich das Zeug natürlich auch als bereits fertigen kristallinen Auszug bestellen, doch wenn ich schon die Chance habe, einen Süßstoff aus einem natürlichen Rohstoff zu erhalten, dann möchte ich den auch sehen, und mir keine Mischungen mit Sorbitol oder anderen Süßstoffen aufschwatzen lassen.
Das erste, was ich bemerkt habe: die Dosierung von getrockneten, fein geschnittenen Steviablättern ist äußerst schwierig. Auf eine ganze Kanne Tee reicht zum Süßen eine Messerspitze Stevia in einem Tee-Ei aus. Kurz ziehen lassen, herausnehmen, fertig. Es riecht dann bereits süß. Doch wie ist der Geschmack? Ernüchternd. Wer schon einmal mit Sorbit(ol) gesüßt hat, kann sich an diesen süßen, künstlichen, irgendwie widerlichen Geschmack erinnern. Stevia steht dem kaum nach. Zwar kriegt man davon keinen trockenen Hals, doch die Süße ist ähnliche eklig wie bei den künstlichen Süßstoffen.
Interessanter Weise teilen meine Eltern meine Meinung nicht: denen schmeckt der mit Stevia gesüßte Tee, aber keiner mit künstlichen Stoffen (Sorbit). Ob das hier mehr an der Kraft der Einbildung liegt, oder tatsächlich am anderen Geschmack? Dass beide Sachen verschieden schmecken, ist nicht von der Hand zu weisen, doch beide sind für mich keine Ersatz-Alternative zum guten alten Zucker. Der schmeckt einfach runder und hinterlässt einen wohligen Nachgeschmack. Restlos ersetzen könnte man Zucker mit Stevia aber sowieso nicht, denn beim Backen z.B. werden die großen Mengen Zucker auch rein für das Volumen gebraucht - was soll ich da mit einem Blättchen Stevia? Ok, man könnte dann Holzmehl einbacken, aber das würde dem Geschmack auch nicht zuträglich sein (wobei, bei manchen Bäckern hier in der Gegend könnte man meinen, sie täten dies bereits bei ihren Brötchen...).
Meine Erfahrung aus dem Ganzen: man kann Stevia mal probiert haben, dem einen schmeckt es, dem anderen nicht. Die Befürchtungen der Zuckerindustrie, es könnte eines Tages den Zucker als Süßungsmittel ablösen, sind meiner Meinung nach aber gänzlich übertrieben.

Wieviel Stress ein vergessenes Portmonee bereitet

PortmoneeHeute war so ein schöner Tag, bis ich mich entschloss, heute zum Autowaschen zu gehen. Auf halbem Weg zum Auto fiel mir auf, dass ich meine Jacke vergessen habe, darin befanden sich unter anderem Hausschlüssel und Handy. Aber egal, wer braucht das schon - ich will ja nur mein Auto waschen.
Also zu meiner Lieblings-SB-Box bei Aral und alles fein gewaschen. Da ich heute sehr viel kleines Geld hatte, legte ich mein Portmonee für leichteren Zugriff auf dieses Steuerungsteil für die verschiedenen Waschprogramme. Dann fuhr ich mein Auto zum Trocknen und Wachsen auf einen Staubsaugerplatz, trocknete es ringsum und trug eine Schicht Wachs auf.
Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: das Portmonee liegt noch auf dem Steuerteil! Zumindest glaubte ich das. Doch auf der Steuerung lag es nicht mehr - hatte ich es vielleicht doch eingepackt? Nach fast 30 Minuten Suche und Befragung aller auf dem Waschplatz versammelten Leute, ob sie ein Portmonee auf dem mittleren Waschplatz gesehen hätten, war mein Portmonee immer noch nicht in Sicht. Auch in der Tankstelle war es nicht abgegeben worden (was ich, wenn ich eins gefunden hätte, auf jeden Fall getan hätte).
Der Inhalt war brisant: Ausweis, Führerschein, Fahrzeugschein, Krankenkarte, Bankkarte, Studentenausweis... zum Glück nahezu kein Bargeld (vllt. 2 €). Wenn das alles wegkäme, wäre eine sehr stressige Zeit angebrochen - das alles neu zu beantragen würde tagelang dauern.
Nun fuhr ich also nach Hause, konnte niemanden anrufen und auch nur hoffen, dass jemand zu Hause ist - schließlich hatte ich keine Schlüssel. Und es war auch jemand zu Hause. Als ich die Straße entlanglief und meine Mutter schon aus dem Fenster schaute war es mir bereits klar: der Finder hatte angerufen, und so war es auch. In dem Moment in dem ich hier schreibe, holt mein Vater das Portmonee beim Finder ab. Finderlohn wird es dann wohl auch geben müssen. Warum der Finder es allerdings mit sich genommen hat, ist mir immer noch nicht ganz klar - ganz ehrlich finde ich das nicht (zumal ich direkt vor der Waschbox auf meinem Staubsaugerplatz Wachs auftrug, 10 m Luftlinie). Doch ich bin froh, dass ich es überhaupt wiederbekomme.

Update: Soeben habe ich das Portmonee wiederbekommen - natürlich ist noch alles drin. Ein älterer Herr, TU-Professor, wenn ich meinen Vater richtig verstanden habe, hatte es gefunden. Er hatte es mitgenommen, damit nicht irgendwer es liegen sieht und sich dann an der Tankstelle herausgeben lässt. Hm, naja ok. Schön, es wiederzuhaben :-).

Antwort auf die Beschwerde bei O2

Na das ging ja richtig flott, heute bekam ich eine Antwort auf meine Beschwerde an O2 von vor 10 Tagen. Doch der Inhalt ist alles andere als berauschend. Wie immer wurde der Brief nicht komplett gelesen, ein Standardsätzchen auf Papier gedruckt und mir zugeschickt. Ich habe mein Sonderkündigungsrecht bei Nichtgefallen bekommen und dies endbünde mich nicht von der Zahlung der Fixkosten.
Was die Herren von der Kundenbetreuung verschweigen: die Fixkosten wurden mir falsch dargelegt und letztenendes ein für jedermann nicht nachvollziehbarer Betrag von 26,94 € abgebucht, der sich mit keinen Steuern und Abgaben erklären lässt, außer der Berechnung von 2 Tagen, an denen ich den Stick noch gar nicht hatte (geschweigedenn den Vertrag). Mich beunruhigt immer noch, dass jemand, der an einem 30. eines Monats den Testvertrag abschließt, für 30 Tage Gebühren zahlen muss, an denen er den Surfstick überhaupt nicht hätte nutzen können.
Ich werde der Antwort von O2 widersprechen und den Sachverhalt in klaren, verständlichen (idiotensicheren) Worten wiedergeben. Vielleicht habe ich mich letztlich zu kompliziert ausgedrückt und der Kundendienst hat mein Anliegen nicht verstanden - kann ja mal passieren.

Mein Ärger mit O2

O2 SurfstickDa lässt man sich einmal von der Werbung einwickeln, holt sich bei O2 einen Surfstick für 1 € und hat dann doch wieder Ärger damit.
Eigentlich sollte es alles ganz einfach sein: O2 Surfstick besorgen, 1 € zahlen und kurz vor Monatsende wieder zurückgeben, falls er nicht atemberaubend besonders ist, und sich über die günstige Testphase freuen. Danach vielleicht noch im Blog schreiben, wie toll doch alles gelaufen ist.
Nun, leider lief das etwas anders. Am Anfang war alles ok, die Geschwindigkeit des Sticks schwankte sehr stark von etwa 800 kbit/s, was sehr annehmbar war, bis hinab zu GSM-Geschwindigkeit - und zwar innerhalb einer Stadt mit einem sehr gut ausgebauten UMTS-Netz, fernab von feuchten Stahlbetonkammern und bleihaltigen Wänden (hoffe ich). Grund genug, den Stick nicht zu behalten - der Vodafone Surfstick von damals war da wesentlich besser.
Also ging es am Donnerstag in den mir nächstgelegenen O2 Shop, weil ich gerade in der Nähe war. Dort wartete ich über eine halbe Stunde zusammen mit einem Kumpel, weil ein Kunde vor uns die PIN für sein Handy vergessen hatte, das Handy nicht dabei hatte, die SIM nicht dabei hatte und seine Telefonnummer nicht kannte - Bingo, der Kandidat erhält Einhundert Punkte! Danach dann noch ein Vertragsabschluss für einen Studententarif inklusive vorerst kostenlosem SMS-Abzockabo, das sich dann nach 6 Monaten in ein geldverschlingendes Ungeheuer verwandelt, welches vom Verkäufer aber nur beiläufig auf Nachfrage des Studenten erwähnt wurde.
Dann, endlich an der Reihe, lege ich die SIM-Karte und den Surfstick hin, bin schon am Wühlen nach der Rechnung: "Wo haben Sie diesen Vertrag denn gemacht? Hier?" und als ich diese Frage verneine, bekomme ich die Sachen wieder: "Sie müssen dorthin gehen, wo Sie den Vertrag abgeschlossen haben. Tut mir leid, dass Sie solange warten mussten." und das wars. Wofür gibt es Datenbanken und firmeninterne Netzwerke, verdammt nochmal?
Also fuhr ich nochmals dorthin, wo ich mir den Vertrag besorgt habe und kam nach gefühlten 15 Minuten dran, die Kündigung wurde vollzogen und ich bekam meinen Euro wieder, für den ich damals den Stick erhielt. Das hätte auch einfacher laufen können.
Heute (Nachmittag) schreibe ich zudem noch einen Beschwerdebrief an O2, denn ich fühle mich mit der Preispolitik verarscht, mir wurden nämlich etwa zur Mitte des Monats 26,94 € abgebucht, was laut Hotline 25 € Anschlusspreis und 2 Tagen anteilig (abgeschlossen wurde der Vertrag am 02.04.) mit 20% Rabatt entspricht. Interessant, dass ich für 2 Tage zahlen soll, an denen ich den Stick gar nicht nutzen konnte! Was wäre, wenn ich am 30.04. den Vertrag abgeschlossen hätte? Außerdem wurden mir in der Filiale wegen der Studentenausführung des Sticks, für die ich den Studentenausweis nachreichen sollte (was ich zur Kündigung tat) 5 € Rabatt auf den Anschlusspreis versprochen, die ebenfalls nicht vorgenommen wurden. Wenn - sollte - ich eine Antwort auf die Beschwerde erhalten, so werde ich mich hier erneut dazu äußern.

Stolzer Besitzer automatisch schließender Fenster

Gestern erhielt ich ein von einem Forenteilnehmer aus astra4ever.net ein kleines von ihm entworfenes Elektronikmodul, welches es ermöglicht, die Fenster automatisch schließen zu lassen, wenn ich meinen Astra mit der Fernbedienung zuschließe.
Eigentlich sollte der Einbau ganz einfach sein: eine Verkleidung im Beifahrerfußraum abrupfen und das Modul an drei Drähte des Zentralverriegelungssteuergeräts anschließen. Arbeitsaufwand laut einigen Forenteilnehmern: 15 Minuten.
Tatsächlich von mir und einem Freund insgesamt aufgewendete Zeit: 1 1/2 Stunden. Gestern eine viertel Stunde, um erfolglos an der Verkleidung des Steuergerätes herumzuzerren, heute eine halbe Stunde, um mit etwas sanfter Gewalt die Verkleidung endlich ihrer Steckverankerung zu entreißen, sowie später mit einem Freund eine dreiviertel Stunde, um das Modul an die richtigen Stellen anzuschließen.
Zumindest einen Trost gab es: das Modul funktionierte augenblicklich und es gab keine Fehler in der Fahrzeugelektronik. Das war überhaupt der Sinn der ganzen Aktion, denn eigentlich könnte man schon mit einer Drahtbrücke bewirken, dass die Fenster beim Schließen des Fahrzeugs automatisch zugehen, doch dann würde ein Fehlercode gesetzt, der die Werkstatt immer wieder stutzig machen würde. Und eh ich dafür jedes mal Geld zur Aufklärung eines Fehlers zahle, der keiner ist, fahre ich mit dem Modul, das mich 10 € gekostet hat, ganz gut.

Worauf ich bei der Wahl des Webhosters achte

WebhosterSoeben entdeckte ich eine Blogparade von der-nette-seo.de, in der es darum geht, euch (und ihm) zu erklären, worauf ich bei der Wahl eines Webhosters achte und euch ein paar zu empfehlen.
Schon vielen Leuten habe ich ein Hosting verschafft, ein paar Auserwählte hatten das Glück, gleich hier mit auf dem Server zu landen, andere vermittelte ich wegen spezieller Anforderungen an andere Hoster weiter. Ich bin der Meinung, dass es je nach Einsatzzweck eines Projekts verschiedene Kriterien durch die Hoster zu erfüllen gibt - und das entscheidet in letzter Linie auch den Hoster und den Preis des Hostingpakets.
Als erstes Beispiel nehme ich mal nicht meinen Blog, sondern den Blog Leonard Goldmanns. Dort wird Wordpress eingesetzt mit nicht weniger als 17 Plugins. Auf dem alten Hoster (1und1) war die Performance haarsträubend. Zwar lief der Blog sehr stabil und flott, wenn der Durchschnittsdeutsche gerade zu schlafen versuchte, brach jedoch jeden Tag aufs Neue ab Beginn normaler Nutzungszeiten (also von 10 - 22 Uhr) zusammen. Dieser Zustand durfte nicht so bleiben und ich schaute mich deshalb nach einem Hoster mit exzellenter Verfügbarkeit und (laut Nutzeraussagen von webhostlist.de) starker Skriptperformance um. Es kristallisierte sich schnell das Angebot von artfiles.de heraus, dessen Bewertungen in diesen Punkten von den altbekannten Hostern nicht geschlagen werden konnten. Der Umzug war ein voller Erfolg - der Blog ist durchgängig erreichbar und nahezu bei jedem Aufruf in unter 2 Sekunden aufgebaut (einzelne Sachen werden noch nachgeladen, diese stammen aber alle von externen Seiten).
Ganz andere Anforderungen hatte ich bei meinem Blog: ich experimentiere gern herum und ein einfaches Webhosting kam für mich nicht in Frage. Für mich musste es auch Shellzugriff geben, ich wollte zu einem gewissen Teil mein eigener Herr über den Server sein. Da das Ganze für mich als Student noch bezahlbar sein musste, wurde es das mit 8,99 € / Monat unschlagbar günstige vServer-Angebot von united-hoster.de - auch hier bestätigen die Bewertungen meine Wahl. Es ist allerdings unabdingbar, dass man zumindest ein wenig Mut hat, sich in Apache- und MySQL-Optimierungen einzulesen, denn schnell waren die 192 MB RAM von selbigen Prozessen in Verbindung mit PHP eingesogen worden, die Besucher der Webseiten erhielten nur noch "Fatal Errors". Nach einiger Lockerung der Settings sind hier aber schon seit Monaten keine Probleme mehr aufgetaucht - und manche der Nachbarseiten erhalten ordentlich Traffic. Probleme (meist nur abgelaufene Plesk-Lizenz) werden innerhalb weniger Stunden behoben, innerhalb der Zeiten der Telefonhotline auch wesentlich schneller. Die Ladezeiten bleiben alle unter 5 Sekunden, was will man für den Preis mehr?
Noch einer, den ich nutze, fällt allerdings voll aus dem Rahmen - und das ist domain-offensive.de, hier halte ich ein paar Domains zu sehr günstigen Preisen. Den Support hatte ich auch schon häufiger an der Strippe, aber auch im Livechat, welcher die Problembehebung sehr einfach und schnell macht. Zu normalen Tageszeiten sind die Supportleitungen und der Chat fast immer erreichbar, ansonsten bekommt man innerhalb eines Tages Antwort auf Anfragen per E-Mail - sehr lobenswert! Über das Hosting kann ich allerdings leider nichts aussagen, ich habe dort keins gebucht, die Konditionen und Bewertungen sehen aber sehr vielversprechend aus.

Die Kriterien für eine Webhostwahl habe ich im Text fett hervorgehoben. Zwar ist united-hoster.de kein reiner Webhoster und bei domain-offensive kenne ich nur Domains und Support, man möge mir aber mein Mitteilungsbedürfnis verzeihen :-).

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