Ihr habt sicher schon die größte Verarsche der Werbebranche im Fersehen gesehen: die Werbung des Mediamarkts mit seiner 0%-Sonderfinanzierung über 30 Monate. Klingt spitze, ist es eigentlich auch, aber der Slogan ist es nicht: "Jetzt kann sich jeder alles leisten."
Die fett gedruckten Wörter werden leider ein ganz klitzekleines bisschen beschnitten durch die Tatsache, dass man Lohnnachweise und, laut der Aussage der Frau an der Kasse, eine Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) mitbringen sollte, was natürlich absoluter Quark ist, denn zeigt mir einen Gewerbetreibenden, der eine GuV mit doppelter Buchführung machen muss. Da muss man schon verdammt viel Geld scheffeln, dass das vom Staat verlangt wird. Die gute Frau meinte höchstwahrscheinlich eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR), denn diese muss/sollte man wirklich machen, ist aber ungleich weniger komplex (und auch nicht so einschneidend in die Privatsphäre).
Nun, wie dem auch sei, der Slogan ist definitiv falsch und irreführend. Wer hingeht, wie ein Verwandter von mir, und meint, z.B. mit Plasmaspenden die Raten bezahlen zu können (immerhin 15 € pro Spende, da könnte man bei 30 Monatsraten etwas für 450 € kaufen und man kann aber auch alle 3 Tage spenden gehen... wenn man denn will), der wird abgewiesen.
Man weiß ja eigentlich, dass man Werbung nicht ernst nehmen kann (AIDA-Modell), doch eine derart große Werbekampagne - da sollte man doch denken können, dass, wenn man das Geld nur irgendwie bekommen kann, den Kredit auch zugesprochen bekommt, vor allem bei diesem Slogan. Doch wahrscheinlich schützt man sich so vor Leuten, die dann doch nicht zahlen können, so ein Mahnbrief kostet ja schließlich auch Porto und durch den zinslosen Kredit ist das nicht mit gedeckt.
Aber seien wir nicht so kleinlich, der Mediamarkt schlägt ja auch keinen Löwenanteil auf die Preise auf oder verkauft Geräte älterer Serien zum Preis der neuen... das würden die nie machen.
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Mediamarkt: Jetzt kann sich jeder alles leisten, wenn er ein geregeltes Einkommen vorweisen kann...
Samstag, 17. Januar 2009
Eine Stunde im Saturn und ein Lächeln im Gesicht
Heute war ich mit einer Freundin in der Stadt unterwegs. Der Weg führte unter anderem in die hiesige Galerie am Roten Turm, eine Einkaufspassage. Gleich am Eingang fiel mir ein Schild auf. Ich bildete mir nichts weiter darauf ein, erzählte ihr nur, dass ich gerade eine Werbung gesehen habe, dass der Saturn einen Staubsauger für 24,99 € rausschleudert.Kaum gesagt, standen wir prompt noch einmal vor dem Schild. Wie soll ich wissen, dass sie einen neuen Staubsauger sucht :)? Wie sich herausstellt, ist das Teil, ein AEG AE 3450 ein echtes Schnäppchen, wird er doch im Internet für über 50 € gelistet. Noch schnell einen Gutschein draufgezaubert und schon wurde der Staubsauger für 14 € mitgenommen. Wie er saugt, erfahre ich dann später, aber laut ein paar Bewertungen im Internet scheint es nichts tolleres zu geben, als mit diesem Gerät seine Runden durch die unendlichen Weiten der staubigen Zimmer zu ziehen. Wir werden sehen...
Weiterhin fiel noch etwas auf, als wir auf der Suche nach dem Staubsauger mal - rein zufällig - bei den Laptops vorbeikamen. Dort hatte ein Laptop nämlich keinen Grafikchip! Sehr gewagt vom Hersteller, wie ich meine. Oder ob der Garfikchip irgendetwas damit zu tun haben könnte? Schon peinlich, dass der Saturn keine Vorgabedateien für seine Angestellten bereitstellt, in denen man sich nur noch bei der eigentlichen Komponente verschreiben könnte... Ja ich weiß, ich hänge mich wieder an Kleinigkeiten auf. Aber was kann ich dafür, dass genau das Schild das ich angucke, einen Schreibfehler hatte? (Die Schilder direkt daneben waren korrekt
Achso, falls es einen interessiert: die Aktion war nur heute
Samstag, 27. Dezember 2008
Geld sparen mit Bee5 durch Eigen- und Fremdwerbung
[Trigami-Review]
Es gibt viele Arten Geld zu sparen, da wären z.B. PayBack, bei dem man 1% (*gähn*) bei jedem Einkauf spart oder die BSW-Card, für die man auch noch Geld hinblättern muss. Wo bleibt nur ein Dienst, bei dem man auch mal was sparen kann und der kostenlos ist?
Mit Bee5 ist so ein Dienst entstanden. Das Schöne: man kann nicht nur selbst Geld fürs Einkaufen bekommen (sozusagen CashBack), sondern auch durch Empfehlungen an Freunde ein paar Euro dazuverdienen. Ob man das nun über die eigene Webseite macht, per E-Mail oder übers Chatfenster ist völlig schnurz (eure Freunde sollten euch die Provision für eine Empfehlung schon gönnen... und wenn nicht, dann beteiligt ihr sie halt
).
Erstmal gibts Geld fürs Anmelden. Ihr startet mit 2 € ins Rennen - da ist es ja gar nicht mehr weit bis zu den 15 €, denn ab dann kann man sich das Geld auszahlen lassen. Als Webmaster gibts mehr Statistiken und API-Zugriff (wer braucht), als Privatperson ist man flotter angemeldet (man braucht ja nichts weiter) und kann Empfehlungslinks erstellen, selber nutzen und weitergeben - nicht mehr, nicht weniger.
Doch was macht Bee5 nun besonders? Da ist zum einen die gute Ausschüttung der Gewinne. Bee5 schneidet sich das Geld ja nicht aus den Rippen, sondern bekommt für eure Käufe und Tätigkeiten Provisionen, die mit euch geteilt werden. Je nachdem, wieviel man im Monat verdient, erhält man 70 - 80% dieser Provisionen. Das ist ordentlich. Artikel "Geld sparen mit Bee5 durch Eigen- und Fremdwerbung" weiterlesen
Es gibt viele Arten Geld zu sparen, da wären z.B. PayBack, bei dem man 1% (*gähn*) bei jedem Einkauf spart oder die BSW-Card, für die man auch noch Geld hinblättern muss. Wo bleibt nur ein Dienst, bei dem man auch mal was sparen kann und der kostenlos ist?
Mit Bee5 ist so ein Dienst entstanden. Das Schöne: man kann nicht nur selbst Geld fürs Einkaufen bekommen (sozusagen CashBack), sondern auch durch Empfehlungen an Freunde ein paar Euro dazuverdienen. Ob man das nun über die eigene Webseite macht, per E-Mail oder übers Chatfenster ist völlig schnurz (eure Freunde sollten euch die Provision für eine Empfehlung schon gönnen... und wenn nicht, dann beteiligt ihr sie halt
Erstmal gibts Geld fürs Anmelden. Ihr startet mit 2 € ins Rennen - da ist es ja gar nicht mehr weit bis zu den 15 €, denn ab dann kann man sich das Geld auszahlen lassen. Als Webmaster gibts mehr Statistiken und API-Zugriff (wer braucht), als Privatperson ist man flotter angemeldet (man braucht ja nichts weiter) und kann Empfehlungslinks erstellen, selber nutzen und weitergeben - nicht mehr, nicht weniger.
Doch was macht Bee5 nun besonders? Da ist zum einen die gute Ausschüttung der Gewinne. Bee5 schneidet sich das Geld ja nicht aus den Rippen, sondern bekommt für eure Käufe und Tätigkeiten Provisionen, die mit euch geteilt werden. Je nachdem, wieviel man im Monat verdient, erhält man 70 - 80% dieser Provisionen. Das ist ordentlich. Artikel "Geld sparen mit Bee5 durch Eigen- und Fremdwerbung" weiterlesen
Mittwoch, 19. November 2008
Microsoft nimmt Apples Sticheleien mit Humor
Da schreibt Microsoft doch tatsächlich eine E-Mail über den "Exploring Windows"-Newsletter, in dem es darum geht, dass man sich dazu bekennen soll, dass man ein glücklicher und stolzer PC(-Besitzer) ist.
Du weißt nicht, worum es geht? Apple hat vor nun knapp 2 Jahren angefangen, mit "I'm a PC"-Werbefilmen gegen Microsoft zu sticheln. In den Filmen gibt es 2 Personen, den PC, ein älterer Herr mit wohlgeformtem Bierbauch, meist altbackener Kleidung und dessen IQ nicht ganz den Erwartungen des Zuschauers entspricht und den frischen, jungen, hippen, smoothen, stylishen, zuvorkommenden Beinaheteenager "Mac".
Microsoft nutzt jetzt einfach die Bekanntheit dieser Filme und verkauft damit Merchandise-Artikel, wie z.B. "I'm a PC"-Cappys. Eine gegnerische Werbekampagne so nutzen, braucht schon eine Spur mehr Witz, als ich der PR von Microsoft das zugetraut hätte.
Update: Da hatte ich doch tatsächlich mal Mac und PC verwechselt...
Freitag, 3. Oktober 2008
Spiegelverkehrter Ford Fiesta für Abenteuernaturen
Kann natürlich auch sein, dass die Werbedesigner in ihrer Schlampigkeit einfach das Bild gespiegelt haben, damit das Auto besser auf dem Prospekt wirkt und dabei vergessen haben, neben dem "Fiesta" auch das "Ford" auf dem Bild richtig herum einzusetzen...
Das Bild lässt sich durch Draufklicken vergrößern.
Danke an Nelson für diesen Fund!
Montag, 4. August 2008
Und da sag noch einer, Werbeanrufe seien lästig
Vor nicht mal 5 Minuten erhielt ich einen Anruf eines Callcenters der Firma Talkline. Ein enthusiastisches Stimmchen einer schätzungsweise 20-jährigen Telefonistin teilte mir als Grund ihres Anrufs mit, dass ich vor "einiger Zeit" (also nie Blitzschnell wechselte ich vom sachlichen Telefonat auf Honigsäuselei und schwärmte ihr etwas von meinem neuen iPhone vor, welches ich mir (natürlich nicht) vor 2 Wochen gekauft habe. Am anderen Ende der Leitung war leise, aber absolut klar verständlich ein "Ach Mensch..." mit anschließendem Seufzer zu hören, das so herzzerreißend war, da tat sie mir beinahe leid.
Noch nie habe ich einen so liebenswürdigen Werbeanruf bekommen. Wie sagt man bei einem einigermaßen bekannten Onlineauktionshaus so oft? Gerne wieder!
Freitag, 1. August 2008
Jetzt hervorragende Negativrabatte bei Amazon!
Da wird doch wortwörtlich geworben
Zögern Sie nicht und profitieren Sie von bis zu -60% reduzierten Preisen!
Und wie ich da zögere! Denn eine Reduzierung des Preises um -60% ist eine verkappte Preissteigerung um 60%. Ganz schön gewieft, die Kollegen. Oder sollte das nur ein Fehler eines unwissenden Newsletter-Autors (Azubi?) sein?
Montag, 28. Juli 2008
Die deutschen Spammer verlieren an Originalität
Heute erhielt ich eine interessante E-Mail, dass ich an einem Gewinnspiel mitgemacht habe. Wiedermal. Doch die Masche ist diesmal haarsträubend dreist und ich frage mich wirklich, wieviele Leute die Macher meinen, damit angeln zu können. Der Absender ist info@werbeagenturdeutschland.com. Das schöne daran ist: der Betreiber ist Deutsch - und damit wunderbar verwundbar.
Die Mail (ellenlang) beginnt so:
Man solle doch auf www.werbeagenturdeutschland.com gehen und seine Telefonnummer verifizieren. Erstaunlich, wieviele Daten man dafür angeben muss... Sind manche Leute wirklich blöd genug, dort alle geforderten Daten, vielleicht sogar die Bankdaten (optional anzugeben) aufzulisten?
Eine Whois-Anfrage nach dem Betreiber von werbeagenturdeutschland.com gibt eine Adresse in Köln, einen deutsch klingenden Namen, sowie eine gmail.com-Adresse als Kontakt an. Wunderbar, da schicke ich doch gleich mal ein paar Fragen und setze eine Frist von 2 Wochen, bis ich Andreas Schurig, dem sächsischen Datenschutzbeauftragten, alles weiterleite. Ich glaube Herr Schurig kennt mich schon fast mit Vornamen...
Die Mail (ellenlang) beginnt so:
Anfang des Monats hatten Sie sich an unserem Gewinnspiel „spritchaos“ beteiligt, demnächst erfolgt die Ziehung unter notarieller Aufsicht und wir drücken Ihnen heute schon die Daumen.
Doch wir haben heute eine erfreuliche Nachricht für Sie, aufgrund der grossen Beteiligung und des regen Interesses, war es uns möglich weitere Sponsoren für
unsere Gewinnausschüttung zu gewinnen.
So verlost die Deutsche Werbeagentur ab Montag, den 28.07.2008 täglich 100 Warengutscheinhefte von Karstadt, Neckermann und Quelle sowie anderen Anbietern im Wert von jeweils 500.- €.
Man solle doch auf www.werbeagenturdeutschland.com gehen und seine Telefonnummer verifizieren. Erstaunlich, wieviele Daten man dafür angeben muss... Sind manche Leute wirklich blöd genug, dort alle geforderten Daten, vielleicht sogar die Bankdaten (optional anzugeben) aufzulisten?
Eine Whois-Anfrage nach dem Betreiber von werbeagenturdeutschland.com gibt eine Adresse in Köln, einen deutsch klingenden Namen, sowie eine gmail.com-Adresse als Kontakt an. Wunderbar, da schicke ich doch gleich mal ein paar Fragen und setze eine Frist von 2 Wochen, bis ich Andreas Schurig, dem sächsischen Datenschutzbeauftragten, alles weiterleite. Ich glaube Herr Schurig kennt mich schon fast mit Vornamen...
Samstag, 26. Juli 2008
Gefunden: Neuer AllPosters Gutschein von Amazon
Ich habe ein wenig gegoogled, anscheinend hat ihn noch nicht eine einzige Seite gepostet, also übernehme ich das. Solltet ihr mal, warum auch immer, dort bestellen, gebt diesen Code während des Bestellvorgangs ein:
amazon0207
Ich habe den Code mal getestet und er funktioniert (siehe Bild).
Dienstag, 17. Juni 2008
Neue Kategorien Essen, Kochen, Restaurants
Ich kann mich nicht als Menschen bezeichnen, der eine absolut feine Zunge hat und sonstwie weltfremde Gewürzkreationen aus einem Krümel Würzmischung herausschmecken kann. Doch durch meine Leidenschaft fürs Kochen habe ich ein Gespür dafür bekommen, wie man würzt und weiß auch, wie ein Gericht nicht unbedingt zu schmecken hat und auch, wenn dem Koch der Salzstreuer ins Ragout gefallen ist.
Das alles sollt ihr jetzt einfach nur mal als Vorwarnung auffassen, dass die Erfahrungen, die ich hier schreibe, meine persönlichen sind und jemand anders den Geschmack meines "getesteten" Gerichts durchaus auch anders auffassen könnte. Ich gebe mir jedoch Mühe, die Restaurants, in denen ich esse, objektiv zu bewerten und werde auch in Zukunft versuchen, wenn ich in einem Restaurant war, eine Kritik darüber zu schreiben. Daher habe ich die Kategorie "Restaurants" ins Leben gerufen.
Wenn ich selber etwas Essbares verbreche, so werde ich das in der neuen Kategorie "Kochen" auseinanderklamüsern und - wenn ich etwas überhaupt nicht zuordnen kann, es aber irgendwie mit Nahrungsaufnahme zu tun haben könnte - dann kommt es in den Neuzugang "Essen".
Nun denn, ich mache mich gleich mal an die erste Restaurantkritik für ein Restaurant, in dem ich vor 2 Stunden zu meinem Geburtstagsessen (Wink mit dem Zaunspfahl an alle, die es vergessen haben
) saß.
Das alles sollt ihr jetzt einfach nur mal als Vorwarnung auffassen, dass die Erfahrungen, die ich hier schreibe, meine persönlichen sind und jemand anders den Geschmack meines "getesteten" Gerichts durchaus auch anders auffassen könnte. Ich gebe mir jedoch Mühe, die Restaurants, in denen ich esse, objektiv zu bewerten und werde auch in Zukunft versuchen, wenn ich in einem Restaurant war, eine Kritik darüber zu schreiben. Daher habe ich die Kategorie "Restaurants" ins Leben gerufen.
Wenn ich selber etwas Essbares verbreche, so werde ich das in der neuen Kategorie "Kochen" auseinanderklamüsern und - wenn ich etwas überhaupt nicht zuordnen kann, es aber irgendwie mit Nahrungsaufnahme zu tun haben könnte - dann kommt es in den Neuzugang "Essen".
Nun denn, ich mache mich gleich mal an die erste Restaurantkritik für ein Restaurant, in dem ich vor 2 Stunden zu meinem Geburtstagsessen (Wink mit dem Zaunspfahl an alle, die es vergessen haben
Dienstag, 25. März 2008
Ich liebe es...
Damit meine ich nicht (zumindest nicht nur) köstliche Schnellimbisskettenverpflegung, sondern die Tricks, die heutzutage angewandt werden, um Gewinnspielteilnehmern größtmöglichen Schaden im Sinne von Werbung per Telefon, Post und E-Mail zukommen zu lassen.Nichtsahnend auf der Webseite der Automobilmesse in Leipzig (kurz AMI) surfend, sah ich mich im Stande, ein paar Freikarten für die AMI bei diversen auf der Webseite angepriesenen Gewinnspielen zu ergattern. Die Firmen sehen durchweg seriös aus, einmal eins direkt von der AMI, eins von Lichtenauer, Radio PSR und Jump. Lichtenauer und Jump fielen raus, weil man dafür irgendwo anrufen oder 'ne Postkarte schreiben muss.
Das Gewinnspiel der AMI selber lief problemlos ab und die AGB sind kurz und knackig und frei von irgendwelchen ominösen "Ja, Sie könnten vielleicht doch mal irgendwann im Falle des Falles möglicherweise etwas gewinnen, wenn Sie uns Ihre Adresse, Vor- und Zuname, Geburtstag, Personalausweisnummer und Kreditkartennummer zur Verfügung stellen".
Anders beim Gewinnspiel von Radio PSR. Abgesehen davon, dass dieses Gewinnspiel vielmehr ein Glücksspiel ist, weil das Flashspielchen zur "Qualifizierung" keineswegs fair programmiert ist (ich habe 32 mal spielen müssen, um endlich zur Anmeldeseite zu gelangen, obwohl man doch nur raten soll, bei welchem der 8 Kandidaten das Auto stehen bleibt), sind die AGB ausladend formuliert, werden in einem schmalen Fenster angezeigt, damit man ordentlich scrollen muss und schwadronieren von Datenschutz, Datenweitervearbeitung... *gähn*... und - nanu - von Datenweitergabe. Die üblichen statistischen Zwecke werden als Strohmann in den Vordergrund gestellt und dann mal so im Plauderton verkündet
Wir ermöglichen Partnerunternehmen, Ihnen im Rahmen der werblichen Ansprache Informationen und Angebote zukommen zu lassen.
Weiter hinten lässt man einem dann aber (Dank deutschem Recht) die Möglichkeit, eine E-Mail an Radio PSR zu schreiben, damit die Daten nicht für Werbezwecke verwendet werden. Ich habs einfach mal gemacht. Ich bin gespannt, ob ich Post bekomme.
Geschrieben von Sebastian Flemig
in Internet, Leben
um
18:00
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Tags für diesen Artikel: datenschutz, werbung
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